Birgit

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Wortzusammensetzung

  • briganti = erhaben, göttlich (Keltisch)

Bedeutung / Übersetzung

  • die Erhabene
  • die Helferin, Schützerin
  • die Göttliche, die Erleuchtete

Mehr zur Namensbedeutung

Name einer altirischen Lichtgottheit. Die hl. Brighid ist die Nationalheilige Irlands.

Der Name stammt unter anderem von der Heiligen Birgitta von Schweden, einer Ordensstifterin, ab. Auf dem großen Herrenhof Finsta im Norden Schwedens kam Birgitta 1303 zur Welt. Mit 14 Jahren heiratete sie Ulf Gudmarsson, den Fürsten von Nericien. Sie legte den Grundstein für den Birgittenorden, bei dem Nonnen und Priester gemeinsam in einer Klosterfamilie lebten. Sie starb am 23.7.1373 in Rom. Von ihren Klöstern existieren noch vier, eins davon in Altomünster.

Emotionen und Eindrücke

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Traditionell
55%
Modern
Alt
45%
Jung
Unintelligent
22%
Intelligent
Unattraktiv
29%
Attraktiv
Unsportlich
33%
Sportlich
Introvertiert
44%
Extrovertiert
Unsympathisch
22%
Sympathisch
Unbekannt
34%
Bekannt
Ernst
34%
Lustig
Unfreundlich
22%
Freundlich
Unwohlklingend
34%
Wohlklingend
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Namenstage

1. Februar, 23. Juli, 8. Oktober

Herkunft

Keltisch

Sprachen

Deutsch, Skandinavisch

Themengebiete

Religion

Spitznamen & Kosenamen

Biggi Bibi Bibbi Gitti Birge Bieni Biergit Biba Börgit Bixi Bix Brit Birschit Buggi Birti Bibsy Beachi Giggi Birgilito Bibit Bobba Birgel Birgolino Bibsch Burgi Bibo Biagi Bayagit Diggi-Biggi Birper

Birgit im Liedtitel oder Songtext

  • Kaffee und Karin (Element of Crime)
  • Sein lassen (L.S.E.)
Formen und Varianten
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Kommentare zum Vornamen Birgit

Birgits an die Macht!!!;)
Liebe Grüße Mama
von Emse die Gemsche
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Ich selber bin Jahrgang 1964 und komme ursprünglich aus Norddeutschland. In meiner damaligen Klasse waren außer mir noch 3 Mädchen mit dem Vornamen Birgit, also insgesamt 4 (von ca. 15 Mädchen), also zu der Zeit und in der Region wohl eher häufig. Seit langer Zeit wohne ich nun in Bayern und arbeite u.a. in einer Firma mit insgesamt 7 Frauen, davon wieder 3x Birgit (außer mir noch 2, beide gebürtig in Bayern in den 1970er Jahren). Also das Problem bleibt mir mit der Häufigkeit, egal wo man sich in Deutschland aufhält. Das mit der Seltenheit kann ich dann eher nicht bestätigen.
von Birgit
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Bin inzwischen 55 Jahre alt und finde meinen Namen toll, weil er mittlerweile so selten ist. In der Schule gab es in den 60er-Jahren viele Birgits. In meiner Klasse Realschule sogar 3 Birgits. Danach wurde der Name aber immer seltener. Ich habe meinen Namen nie als Belastung empfunden, im Gegenteil. Es gab auch nie Verunstaltungen meines Namens. Ich freue mich jedesmal, wenn andere auch diesen Namen haben und keine "Allerweltsnamen" und dass auch heutzutage noch Eltern ihre Töchter Birgit nennen. Seid stolz auf diesen Namen.
von Birgit
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Ich liebe meinen Namen und finde die Bedeutung wunderschön. Er passt auch optisch sehr gut zu mir, denn ich bin eher der nordische Typ. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und hatte auch nie Probleme mit meinem Namen. Er wird auch eigentlich nicht abgekürzt, außer bei meinen kleinen Nichten, die mich Biggi nennen. Was ich aber total in Ordnung finde.
von Birgit
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Ich bin alles in allem glücklich mit meinem Namen, denn der eigentliche Wunschname meiner Eltern war ANITA. Ja, genau nach dem schrecklichen Costa-Song. Mein Glück war, dass alle Eltern zum Zeitpunkt meiner Geburt ihre Töchter mit einem Namen mit dem Anfangsbuchstaben A benannt haben. Anita finde ich auch heute noch schauderhaft, auch da ich nur Anitas kenne, die mir auch von ihrer Persönlichkeit unsympathisch sind.

Auch das Gerede, dass Birgit nicht weiblich klingt, kann ich nicht verstehen. Mädchennamen mit A am Ende klingen immer unfreundlich und lahm. Auch wird das A dann immer so langgezogen. Bei "git" am Ende ist immer ein Lächeln auf den Lippen :-)
von Birgit
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Wie kann man nur einen so wunderschönen Namen (Birgit) gegen einen nichtssagenden Allerweltsnamen (Anna) eintauschen ???
von Bernd
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Man hat mir diesen Namen gegeben , ich habe mich so geschämt dafür und ihn so sehr gehasst , dass ich mich amtsmässig für eine Namensänderung entschlossen habe.
Vorher habe ich mich einfach überall , wo es ging - einfach anders vorgestellt
von Anna
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Ich bin mit meinem Namen sehr zufrieden. In der Schule war ich immer einzigartig. Es ist schön, einen eher seltenen Vornamen zu haben.
von Birgit Baujahr 1969
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Ein gutes und glückliches neues Jahr an alle Birgit´s! :-)
Mich hat man im Teenageralter "Börgisen" genannt, damals hatten alle solch eigenartige Spitznamen ansonsten wurde ich immer mit Birgit angesprochen.
Ich bin 45 Jahre alt und hatte in der Volksschule ein Mädchen in meiner Klasse, welche auch Birgit hieß, zu der passte "Erhaben" den auch ich verbinde dieses Wort mit "arrogant", ansonsten habe ich noch zwei, drei Birgits kennengelernt, welche alle sehr sympathisch und nett waren - so wie ich :-)))
von Birgit
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Bin 49 und meinen Namen schreibt man mit tt zum Schluß. Als kleines Mädchen nannte mich meine Mutter und Oma Bibi. Aber danach war ich immer nur die Birgitt. Etwas störend ist nur, weil ich die 2 tt immer extra erwähnen muss. Mir gefällt mein Name, weil er nach wie vor selten zu hören ist.
von Birgitt
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