Ute

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Wortzusammensetzung

  • ot = der Besitz, der Reichtum, das Erbe (Althochdeutsch)

Bedeutung / Übersetzung

  • Ute (Schweden) = Draußen
  • die Besitzende, die Reiche, die Erbin

Mehr zur Namensbedeutung

weiblicher Vorname mit althochdeutschem Ursprung, der Name ist eine Ableitung von althochdeutsch "ot" (=Besitz, Erbe)
Info zur männlichen Form Otto: verselbständigte Kurzform von Namen beginnend mit 'Ot-', wie z.B. Ottmar im Mittelalter; beliebt als Name von deutschen Königen, Herzögen und Grafen.

Emotionen und Eindrücke

Die Bewertung des Vornamens "Ute" ist die subjektive Meinung der Vorname.com Besucher, welche Emotionen und Eindrücke sie persönlich mit dem Vornamen "Ute" verbinden.

Traditionell
60%
Modern
Alt
55%
Jung
Unintelligent
31%
Intelligent
Unattraktiv
39%
Attraktiv
Unsportlich
43%
Sportlich
Introvertiert
46%
Extrovertiert
Unsympathisch
29%
Sympathisch
Unbekannt
42%
Bekannt
Ernst
34%
Lustig
Unfreundlich
26%
Freundlich
Unwohlklingend
46%
Wohlklingend
Welche Emotionen und Eindrücke verbindest du persönlich mit dem Vornamen ?

Namenstage

20. Januar, 23. Oktober, 27. November

Herkunft

Althochdeutsch

Sprachen

Deutsch

Themengebiete

Verselbständigte Kurzform

Spitznamen & Kosenamen

Uti Utut Utili Ütchen Utchen Ütileinchen Uddi Etu Uten Utsch Üting Ützel Ut

Ute im Liedtitel oder Songtext

  • Jetzt komm' wir ( Marius Müller-Westernhagen )
  • Damals in der Schule (Tailerpark)
  • Alles Gute, blonde Ute (Thomas Lück)
Formen und Varianten
Männliche Form: Otto
Ähnliche Vornamen
Uota Uta Utta
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Bekannte Persönlichkeiten
  • Ute
    (Figur aus dem Nibelungenlied)
  • Ute Freudenberg
    (Sängerin)
  • Ute Lemper
    (Sängerin)
  • Ute Rink
    (Sängerin)
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Kommentare zum Vornamen Ute

Ute? Klasse name, kurz und prägnant. Ich bin eine 70er und sehr zufrieden damit.
Bis jetzt kenne ich keine prominente Dumpfbacke, die den Vornamen Ute trägt. Das finde ich sehr gut. Dagegen sind Nadls, Veronas, Danielas...etc. doch gestraft mit ihren namensgleichen VIPs.
von Ute
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Ich bin Jahrgang 1956 und ich muss sagen, dass es im meinem Alter viele mit diesem Namen gibt. In der Schule waren wir 2 Uten in der Klasse und beim Studium 3 in der Seminargruppe. Mit dem Namen Ute habe ich nie gehadert, auch das übliche Ute-Schnute hat mich nicht wirklich geärgert und Utchen hört sich doch immer wieder niedlich an. Mein Name passt zu mir. Nur wenn mein Mann mich im starken Menschengewimmelt ruft, benutzt er meinen zweiten Namen Helene, der ist länger und das höre ich dann besser.
von Ute
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Bin Jahrgang 46 und sollte Antje oder Ute heißen. Nach Ute, Pute, Zuckerschnute hörte ich dann doch später Ute, die Gute. Man gewöhnt sich an alles.
von Ute
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Ich wurde 1957 geboren und bekam den Namen Ute Katharina. Beide mag ich nicht besonders, Ute klingt überhaupt nicht schön und bei der Erzählung über die früher reichlich vorhandenen "Thrinas", "Käthes" oder "Thrings", alles rheinische Abkürzungen für Katharina, hatte ich immer die Vorstellung von sehr derben und bäuerlichen Frauen. Dann doch lieber noch Ute, nicht toll, aber geht so. Seitdem ich weiß, dass ich als Junge ein "Detlev" oder "Jörg" geworden wäre, bin ich mit meinem Namen versöhnt und wenn ich denke, dass mich moderne Eltern "Clarissa" oder "Priscilla" genannt haben könnten, will ich auch nicht mehr tauschen.
von Ute M.
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Ich bin Jahrgang 1957, meine Eltern wollten einen Namen den man nicht abkürzen kann, meine Mutter liebte die Nibelungen - also würde ich eine Ute ! Und ich war immer stolz darauf, so hieß niemand anderer. Und im Beruf wurde ich 'die Gute'
von Ute
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Ich fand meinen Namen schon als Kind ganz schrecklich. Daran hat sich leider bis heute nichts dran geändert. Ute kann man vielleicht eine Kuh nennen, aber doch keinen Menschen. Was sich meine Eltern dabei gedacht haben, ist mir ein Rätsel.
von Ute Jahrgang 52
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Meinen Vornamen hat mein Vater ausgesucht. Er wollte einen Namen, den man nicht verunstalten kann. Erika war meine Patin, die als eine der ersten Stewardessen damals im nahen Osten war. Christina (die Mutter meiner Patin) hat mich Überbeine Taufe gehalten. Mit meinem Namen hatte ich nie Probleme, obwohl ich lieber Christina geheißen hätte.
von Ute Erika Christina Jahrgang 1956
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Bin Jahrgang 60. Da mein Vater wollte , dass ich Rosemarie heißen sollte, fand ich Ute ganz okay. Ich dachte immer, dass mein Name von der Nibelungen-Sage (Krimhilds Mutter) her stamme. Heute habe ich durch Zufall erfahren, dass der Indianerstamm der Yutas auf deusch "Utes" = Volk heißt. Ich weiß nicht, was meine Eltern bzw. meine Mutter bewegt hat, mich so zu nennen, außer dass der Name damals modern war. Mir jedenfalls gefällt der Gedanke an die Yutas besser als der ab die Nibelungen-Sage . Schade nur, dass ich erst mit fast fast 56 Jahren auf diese Info gestoßen bin.
von Ute
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Hi, meine große Schwester heißt Ute. Ich mag ihren Namen, doch immer wenn im Auto kommt:
Die Route wird berechnet, sagt das Auto= Die Ute wird berechnet. Da mache ich immer ein Witz und lache meine große Schwester ein bisschen aus. :-D
von Jeannette Marie
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Hallo, ich bin eine Ute. Meinen Zweit-Namen habe ich von meiner Taufpatin. Renate. Ganz ehrlich? Lieber nur Ute heißen!
Ich bin jetzt 28 Jahre alt und kann ehrlich nichts gutes an dem Namen finden. Heute noch wird der Name verarscht... aus Ute kann man so viele blöde Reime machen... ziemlich schei...! Wenn man die Schulzeit einigermaßen überstanden hat, muss man sich dann in der Disco, wenn man schon etwas älter ist, mit "Ute" vorstellen. Da wurde ich schon des öfteren ausgelacht. In Amerika checkt keiner wie man Ute ausspricht... auf Briefen werde ich oft mit Herr Ute angesprochen usw.....
von Ute
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