Ute

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Wortzusammensetzung

  • ot = der Besitz, der Reichtum, das Erbe (Althochdeutsch)

Bedeutung / Übersetzung

  • Ute (Schweden) = Draußen
  • die Besitzende, die Reiche, die Erbin

Mehr zur Namensbedeutung

weiblicher Vorname mit althochdeutschem Ursprung, der Name ist eine Ableitung von althochdeutsch "ot" (=Besitz, Erbe)
Info zur männlichen Form Otto: verselbständigte Kurzform von Namen beginnend mit 'Ot-', wie z.B. Ottmar im Mittelalter; beliebt als Name von deutschen Königen, Herzögen und Grafen.

Emotionen und Eindrücke

Die Bewertung des Vornamens "Ute" ist die subjektive Meinung der Vorname.com Besucher, welche Emotionen und Eindrücke sie persönlich mit dem Vornamen "Ute" verbinden.

Traditionell
62%
Modern
Alt
55%
Jung
Unintelligent
29%
Intelligent
Unattraktiv
38%
Attraktiv
Unsportlich
42%
Sportlich
Introvertiert
46%
Extrovertiert
Unsympathisch
26%
Sympathisch
Unbekannt
41%
Bekannt
Ernst
32%
Lustig
Unfreundlich
23%
Freundlich
Unwohlklingend
46%
Wohlklingend
Welche Emotionen und Eindrücke verbindest du persönlich mit dem Vornamen ?

Namenstage

20. Januar, 23. Oktober, 27. November

Herkunft

Althochdeutsch

Sprachen

Deutsch

Themengebiete

Verselbständigte Kurzform

Spitznamen & Kosenamen

Uti Utut Utili Ütchen Utchen Ütileinchen Uddi Etu Uten Utsch Üting Ützel Ut

Ute im Liedtitel oder Songtext

  • Jetzt komm' wir ( Marius Müller-Westernhagen )
  • Alles Gute, blonde Ute (Thomas Lück)
Formen und Varianten
Männliche Form: Otto
Ähnliche Vornamen
Uota Uta Ute Utta
Bekannte Persönlichkeiten
  • Ute
    (Figur aus dem Nibelungenlied)
  • Ute Freudenberg
    (Sängerin)
  • Ute Lemper
    (Sängerin)
  • Ute Rink
    (Sängerin)
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Kommentare zum Vornamen Ute
Ich wurde 1957 geboren und bekam den Namen Ute Katharina. Beide mag ich nicht besonders, Ute klingt überhaupt nicht schön und bei der Erzählung über die früher reichlich vorhandenen "Thrinas", "Käthes" oder "Thrings", alles rheinische Abkürzungen für Katharina, hatte ich immer die Vorstellung von sehr derben und bäuerlichen Frauen. Dann doch lieber noch Ute, nicht toll, aber geht so. Seitdem ich weiß, dass ich als Junge ein "Detlev" oder "Jörg" geworden wäre, bin ich mit meinem Namen versöhnt und wenn ich denke, dass mich moderne Eltern "Clarissa" oder "Priscilla" genannt haben könnten, will ich auch nicht mehr tauschen.
von Ute M.
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Ich bin Jahrgang 1957, meine Eltern wollten einen Namen den man nicht abkürzen kann, meine Mutter liebte die Nibelungen - also würde ich eine Ute ! Und ich war immer stolz darauf, so hieß niemand anderer. Und im Beruf wurde ich 'die Gute'
von Ute
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Ich fand meinen Namen schon als Kind ganz schrecklich. Daran hat sich leider bis heute nichts dran geändert. Ute kann man vielleicht eine Kuh nennen, aber doch keinen Menschen. Was sich meine Eltern dabei gedacht haben, ist mir ein Rätsel.
von Ute Jahrgang 52
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Meinen Vornamen hat mein Vater ausgesucht. Er wollte einen Namen, den man nicht verunstalten kann. Erika war meine Patin, die als eine der ersten Stewardessen damals im nahen Osten war. Christina (die Mutter meiner Patin) hat mich Überbeine Taufe gehalten. Mit meinem Namen hatte ich nie Probleme, obwohl ich lieber Christina geheißen hätte.
von Ute Erika Christina Jahrgang 1956
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Bin Jahrgang 60. Da mein Vater wollte , dass ich Rosemarie heißen sollte, fand ich Ute ganz okay. Ich dachte immer, dass mein Name von der Nibelungen-Sage (Krimhilds Mutter) her stamme. Heute habe ich durch Zufall erfahren, dass der Indianerstamm der Yutas auf deusch "Utes" = Volk heißt. Ich weiß nicht, was meine Eltern bzw. meine Mutter bewegt hat, mich so zu nennen, außer dass der Name damals modern war. Mir jedenfalls gefällt der Gedanke an die Yutas besser als der ab die Nibelungen-Sage . Schade nur, dass ich erst mit fast fast 56 Jahren auf diese Info gestoßen bin.
von Ute
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Hi, meine große Schwester heißt Ute. Ich mag ihren Namen, doch immer wenn im Auto kommt:
Die Route wird berechnet, sagt das Auto= Die Ute wird berechnet. Da mache ich immer ein Witz und lache meine große Schwester ein bisschen aus. :-D
von Jeannette Marie
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Hallo, ich bin eine Ute. Meinen Zweit-Namen habe ich von meiner Taufpatin. Renate. Ganz ehrlich? Lieber nur Ute heißen!
Ich bin jetzt 28 Jahre alt und kann ehrlich nichts gutes an dem Namen finden. Heute noch wird der Name verarscht... aus Ute kann man so viele blöde Reime machen... ziemlich schei...! Wenn man die Schulzeit einigermaßen überstanden hat, muss man sich dann in der Disco, wenn man schon etwas älter ist, mit "Ute" vorstellen. Da wurde ich schon des öfteren ausgelacht. In Amerika checkt keiner wie man Ute ausspricht... auf Briefen werde ich oft mit Herr Ute angesprochen usw.....
von Ute
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Ute ist ein superschöner Name und ich hatte und habe damit nie Probleme?.
von Ute Jg. 69
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Ich, Jahrgang 1962 fand meinen Ruf-Namen "Ute" immer zu kurz.
Im Taufregister steht "Ute-Maria", im Geburtsregister "Ute Maria".
Als meine "offizielle Schreibform" habe Ute-Maria übernommen, mit Bindestrich. Gerufen werde ich aber grundsätzlich nur Ute. An "Ute-Schnute" oder "Ute die Gute" habe ich mich gewöhnt und lächle nur drüber. Als Kind fand ich Namen, die man verniedlichen konnte, schöner. Das hat sich mit zunehmendem Alter gelegt. Mit meinem Vornamen Ute kann ich ganz gut leben, finde die bei uns selterne Schreibweise "Uta" aber auch ganz nett.
Während meiner Schulzeit auf 3 verschiedenen Schulen hatte ich nur 1 x eine Mitschülerin in der Klasse, die genau so hieß, wie ich. In unserem Dorf gab es auch nur noch 1 anderes - 5 Jahre älteres Mädchen, das diesen Vornamen hatte. Und heute - in unserer Teilgemeinde mit knapp 1000 Einwohnern - bin ich die einzige Ute. Fast schon wieder einzigartig.



von Ute
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Ute ist ein super Name. Ich bin froh, dass meine Eltern ihn schließlich als Rufname für mich gewählt haben, als ich bereits ein halbes Jahr alt war. Vorher war es Jeannette, was gar nicht zu mir passt. Obwohl der Grund nach ihren Auskünften eher die Länge war, da ich auch einen langen Nachnamen besitze. Tatsächlich fühle ich mich als Erbin, Besitzerin - Reich an altem Wissen. Von negativen Beinamen wurde ich nie geplagt. Ich war immer die Gute, manchmal auch Utello oder U_tell_us.
von Ute
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so heißt meine mutter ich liebe ihren namen er ist kurz und shön
von isabella
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Bin Jahrgang 58 und find den Namen Ute heute schoen, doch frueher war es schlimm... ( etu) (uteschnute) und so weiter
von Ute Maria
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Jahrgang 69, bin ich schon beim Namen zu kurz gekommen. Irgendwie mochte ich ihn nie, was moderenes wäre mir lieber gewesen. Er kam mir immer so unscheinbar, nichtssagend vor, hab mich als Person immer damit identifiziert und negativ gesehen. Heute ist Ute ganz ok. Der Name und ich erst recht;-)
Gehänselt wurde ich eigentlich nicht, mal Ute Scnute war ok, aber nicht dramatisch. Das Lied Ute, Schnute, Kazimir gabs damals bei uns im Osten nicht, aber Jahre später hat mich meine Schwiegermutter drauf Aufmerksam gemacht und habe ihn dann wochenlang mit meinem kleinen Sohn singen dürfen. Er fand das natürlich super :-) Liebe Grüße Ute
von noch ne Ute
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BJ 65. Mein Name ist Ute weil mein Nachname so lang ist, und kürzer geht's nun wirklich nimmer. In Franken, wo ich herkomme, spricht man es eher als Udä aus, nicht so schön... Am meisten hat mich der Name allerdings genervt, als ich im Ausland wohnte. Das hatten meine Eltern glaube ich nicht vorhergesehen. In den USA, UK oder Frankreich kann ihn keiner aussprechen und niemand verbindet was damit. Wenn ich einen Kaffee bei Starbucks bestelle sage ich, daß ich Lisa heisse, sonst kriege ich nie mit wenn er fertig ist, man weiss ja nie wie Ute ausgesprochen wird. Deshalb war immer mein Motto, meine Kinder sollen Namen bekommen, die in vielen Sprachen funktionieren.
von Ute
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Hallo, ich bin Jahrgang 62 und heiße mit Rufnamen Ute. Meine Eltern haben uns (ich habe noch einen Bruder - Uwe) jeweils zu unserem Rufnamen noch ihren eigenen Vornamen gegeben. So heiße ich Ute Gudrun! Als Kind fand ich das einfach nur schrecklich und total altmodisch. Meinen Zweitnamen "verstecke" ich allerdings auch heute noch, aber mit meinem Rufnamen habe ich mich nach 53 Jahren nun doch so langsam angefreundet. Schön finde ich, dass er nicht so oft vorkommt, ich war und bin in meinem gesamten Familien-, Kollegen- und Bekanntenkreis die einzige Ute und damit auch einzigartig :-), der Name ist schön kurz und kann nicht negativ verhunzt werden. Und seine Bedeutung (Erbe, Besitz...) hat ja auch was. Ich hätte mich bestimmt auch geärgert, wenn mir meine Eltern einen "Allerweltsnamen" wie Katrin gegeben hätten. Also mittlerweile sage ich mir, der Name Ute ist zwar nicht der Klangvollste und es hätte - sehen wir von Gudrun mal ab - doch auch noch viel schlimmer kommen können. An alle Utes dieser Welt: Wir sollten den Namen mit Stolz tragen, er ist schön! Liebe Grüße Ute
von Ute
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Ich bin Jahrgang 63, meine Eltern haben sich für den Vornamen Ute entschieden, weil die meisten Kinder nur selten bei ihrem vollständigen Namen genannt wurden und Ute eben kurz und bündig ist. Und das stimmt, ich wurde und werde immer mit meinem Namen angesprochen und die Susanne hieß Susi, die Sabine > Bine, die Julia > Jule, Cornelia war die Conny usw. . Ich habe von vielen lieben Menschen oft gehört, da kommt Ute die Gute. Wenn mich mal jemand Uta oder Uti nannte, habe ich gleich korrigiert. Im Ausland hatte ich bisher keine Probleme, die Menschen haben die Aussprache meines Namen geübt und es hat immer gut funktioniert. Ich freue mich, dass auch heute Eltern wieder ihren Töchter diesen schönen Vornamen geben. Lisa und Lina, Lena und Lea sind auch kurze Namen nur gibt es diese Namen zu hauf und Ute ist und bleibt für mich etwas besonderes. Ute die Gute wünscht allen alles Liebe und Gute... .
von Ute
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Ich habe mich immer über meinen Namen gefreut. Es gab nicht viele die so hießen und der Name ist kurz. Bei den Nibelungen kommt der Name auch vor.
von Ute
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Hallo bin Jg. 60 und fand meinen Namen Ute immer schrecklich ! Ohne Klang und Wärme. Meine Schulfreundinnen hießen Claudia, Silvia , Cornelia .... Und ich musste mich mit drei Buchstaben zufrieden geben. Als Kind habe ich mich immer gern mal anders genannt, aber natürlich kam das stets ans Licht. Heute kann ich damit leben.
von Ute
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... aber nur auf den zweiten Blick ;-) , denn ich trage diesen Namen lt. Geburtsurkunde als Zweit- und nicht als Rufnamen. Ute hat für mich deshalb etwas Geheimnisvolles, Edles und sehr Spezielles! !!! :) (y) Da ich Anfang der Sechziger als Erstgeborene in unserer Familie zur Welt kam - zur Freude der ganzen Verwandtschaft! !!! :D - liebe ich meine beiden Vornamen sehr, wobei Ute mein persönliches Geheimnis ist, auf dass ich sehr stolz bin, weil es mit der seiner Bedeutung (Erbe, Besitz, etc. ;-) ) mein Erstgeburtsrecht unterstreicht ... - sozusagen der weibliche 'Stammhalter'! !!!
Der Name Ute verleiht für mich Seriösität und hat etwas Geheimnisvolles! !!! - wie oben schon erwähnt ...
Ich liebe meinen zweiten Vornamen
von ;-) auch eine Ute :) ...
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Ich habe meinen Namen immer gehasst: zu kurz oder zu lang (Uteschnute, etc), vor allem zu altmodisch (aber höchstwahrscheinlich hätte ich sonst noch schlimmeres erlitten: Gertrud oder Guderun oder so...). Und dann bin ich schliesslich in Paris gelandet und hatte plötzlich Nostalgie nach Ute und ähnlichen Schitt, denn in Frankreich wurde ich Üt oder Utt, in glücklichen Fallen Utée (=où t'es übersetzt: wo bist du). Das hatte zur Folge, dass wenn kleine Kinder mich fragten wie ich heisse, diese mich völlig verstört-fasziniert anstarrten und sich weigerten den Namen auszusprechen, grössere Kinder glaubten, man verarscht sie... Das Schlimmste, einem Franzosen kannst du 100 mal sagen wie dein Name ausgesprochen wird, er kapiert es nicht!
Inzwischen komme ich etwas besser mit dem Namen zurecht, auch wenn es schon lästig ist, dass sie im Ausland nicht instinktiv wissen, ob der Name Ute weiblich oder männlich ist und er im Zweifelsfalle systematisch einem Monsieur zugeordnet wird. Idem mit U., im Zweifelsfall ist man immer Mann und nicht Frau. Jetzt schreib ich Madame Ute S... , es ist spiessig aber es ist notwendig. Das einzige positive an diesem Namen ist, dass er eher selten ist, vor allem hier in Frankreich, und so schäbig dass er dadurch interessant wird. Bon - meine Eltern hätten etwas besseres finden können: Hécate, Uma oder Ness oder ähnlich schön schreckliches. Wie dem auch sei, ich habe diesen schön schrecklichen Namen von meinen Eltern bekommen, meine Kinder haben ihren Namen von ihren Eltern bekommen und deren Kinder werden genauso wenig zu ihrer Namenswahl beitragen können. Nicht schlimm, vielleicht haben wir mehr Glück beim nächsten Mal?
von Ute
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Ich bin Jahrgang '85 und finde meinen Namen toll! Dabei sollte ich erst Uta heißen, aber dank dem Schreibfehler auf meiner Geburtsurkunde, wurde aus UTA - UTE!! Gott sein Dank :-)

LG an alle Utes
von Ute
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Ich bin Jahrgang 1956. Meine Mutter hat mich Ute genannt, weil in dem Teil der Stadt, wo mein Vater sein Elternhaus hatte und sie mit hinzog, alle längeren Namen abgekürzt wurden. Deshalb suchte sie einen kurzen Namen, es standen Ute und Elke zur Debatte. Witzig, hab ich gerade in einem anderen Kommentar genau so gelesen.) Ich mag meinen Namen und bin auch nie gehänselt worden. Liebe ihn jetzt noch mehr, seit ich gelesen habe, dass er der älteste deutsche Mädchenname
ist. In meiner Klasse gab es noch eine Uta. Meine russische Brieffreundin nannte mich auch immer Uta, denn die kennen keine Namensendung mit "e".
von Ute
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Ich bin Jahrgang 55. Zwar wurde ich nie wirklich gehänselt wegen meines Vornamens, sondern nur geneckt à la Ute, Schnute, Pute, Rute, die Gute, aber ich selbst bin immer noch nicht warm damit geworden. Ich finde, Ute klingt hart und unweiblich. Uta hätte ich wenigstens etwas peppiger und origineller gefunden. Aber nun muss ich damit leben. Ich bin weder in der Schule noch beim Studium oder im Beruf jemals einer anderen Ute begegnet. Die Englischlehrerin, wenngleich Deutsche, nannte mich Jute (grrr!) und die Franzosen nennen mich Üt oder ut majeur (natürlich üt ausgesprochen), was ja schon wieder witzig ist, weil es C-Dur heißt.
von Ute
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Tja, Ute war meine ganz grosse Liebe. *sniff
Daher eine besondere Verbindung zu diesem
Vornamen.
von Tom
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Hallo zusammen,

mein Vorname ist Ute ...
kurz und bündig. :-)

Man gewöhnt sich natürlich an seinen Rufnamen und er gefällt mir auch.

Es gab vor Jahren im ARD einen Werbeblock, wo das Lied gesungen wurde:
"Ute, Schnute, Kazimir ... ja, ja, ja,
so heissen wir .....ect"

Lach, somit hat mein Vorname sogar einen gewissen "Bekanntheitsgrad"


In diesem Sinne ...
freundliche Grüsse
und alles Gute
wünscht: Ute *zwinker*
von Ute
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Ute, geb. 1956. Ausgesucht war der Name Peter. Als dann klar war, ojeee, ein Mächen standen Elke und Ute zur Wahl. Elke, die Schwester meiner Mutter, das wollte man dann doch nicht. Dann also Ute.
Ich habe mit Männern ob meines Namens erstaunliche Erfahrungen gemacht. Meine Jugendliebe (15 J.) erzählte mal, dass er die Namen Jutta und Ute schrecklich fand und hoffte, niemals eine Freundin zu haben, die so heißt. Und später mit um die Fünfzig meinte mal ein Mann: mit einer Ute könnte er nicht. Nur negative Assoziationen zu dem Namen. Das hat mich richtig erschreckt.
In Schule und Ausbildung gab es mal ne witzige Begebenheit, da fragte ich mal nen Dozenten, wieso er, frisch bei uns unterrichtend, direkt mich aufgerufen habe. Da lachte er und sagte: ne Ute gibt es in jedem Kurs. Ich hätte aber nicht gedacht, dass es hier nur eine gibt.
Ich habe mir über viele Jahre auch einen weicher klingenden Namen gewünscht und bin etwas versöhnt, seit ich die Bedeutung und einige geschichtliche Fakten kenne. Seid gegrüßt ihr Ute-Frauen
von Ute
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Ich heiße auch Ute, bin aber erst 1999 geboren. Ich bin die einzige in meinem alter (z.B. auf meiner Schule), die so heißt und ich finde es ganz gut da nicht immer diese nervigen Namensverwechselungen auftreten. Dieser Name passt einfach zu mir und ich finde ihn toll. Meine Freunde und Familie haben über die Jahre außerdem tolle Spitznamen gefunden. ;)
von Ute
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Ich bin Baujahr 1962. Wir waren in der Hauptschule 4 Ute'n in der Klasse. Ich hatte nie Probleme mit meinem Namen. Schön kurz! Ich heiße Ute nach meiner Tante Uta!
Ich wohnte im Internat auch mit einer Ute im Zweierzimmer! Wir haben uns gut verstanden obwohl wir total Verschiedene Charaktere sind! Ich treffe sehr selten andere Ute'n! Neulich eine ältere Dame so an die 70! Hab mich sehr gut mit ihr unterhalten! Wir beide fanden es total lustig!
Viele Grüße an alle Ute'n ?
von UTE
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Meinen Namen UTE finde ich wunderbar und soooo zu mir passend, ich bin wohl die Älteste, die hier Ihren Kommentar abgibt , denn ich würde im Juni 1942 geboren. Für mich ist der Name überhaupt nicht altmodisch und er ist für mich nach Siebenjahrzehnten noch immer total schön.
Selten wurde ich mit Spitznamen gerufen..... Na und?
Ich heiße UTE und von meinem Mann werde ich mit anderen Kosenamen bedacht.
Liebe Grüße an alle mit dem Namen Ute
von Ute
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Ich (Jahrgang 1976) hab mich früher auch schwer mit meinem Namen getan.

Meine großen Schwestern heißen Heike und Cathrin, sooo schöne Namen - und die haben für mich Ute ausgesucht, wie fies :-))

Meine Spitznamen sind Uti, Schnuti, Üteken (westfälisch, hat meine Oma immer gesagt) und Üt. Die mag ich alle. Und Ute - mittlerweile - auch.
von Ute
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Ute - Bester Name ever..... bin 56 Jahre alt und finde meinen Namen super. Klar, kurz, etwas spröde, selbstbewußt ...... passt. Ich möchte keinen anderen Namen
von ute
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Mir geht es wohl wie den meisten hier. Früher mochte ich meinen Namen überhaupt nicht, weil er so alt klingt (Ich bin Jahrgang 88). Seit einem Frankreich Urlaub nennen mich aber alle "ÜT" und das gefällt mir. Jetzt weiß ich es zu schätzen, dass nicht jede zweite so heißt wie ich. Ute
von Ute
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Ich finde diesen Namen immer noch ganz schlimm. Ich schäme mich immer wieder aufs neue, wenn ich gefragt werde wie ich heiße, diesen Namen zu nennen. Die meisten denken ich verarsche sie oder bemitleiden mich zu dem Name. Seit ich denken kann bin ich die einzige, in meinem Umfeld, die Ute heißt.
von Ute (Jahrgang 83)
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Bin Jahrgang 1959 und habe mich als Kind tendenziell eher für meinen Namen geschämt. Ich fand ihn streng und schmucklos. Deshalb habe ich mich auch irgendwann entschlossen, meinen 2. Vornamen mit zu verwenden, um den Ausdruck etwas weicher zu machen. Für Frauen mit internationalen Kontakten ist der Name echt unpraktisch, da weder eine Geschlechtszugehörigkeit zu erkennen ist und die Aussprache-Variationen unendlich sind (amerikanisch: Udde, französisch: Üüt, englisch: Jute etc). Früher hat mich das geärgert, nun mache ich ein kleines Aussprachetraining mit den Leuten, mit denen ich viel Kontakt habe, und dann klappt es. Um mich bei Erstkontakten als Frau zu identifizieren, versehe ich meinen Namen mit einem Weiblichzeichen. Habe ich mir bei einem türkischen Geschäftspartner abgeschaut; es gibt nämlich durchaus viele Sprachen, bei denen der Vorname nicht selbsterklärend ist. Mein Mann nennt mich liebevoll Uti oder Utchen. Inzwischen kann ich ganz gut mit Ute leben, das ist wenigstens kein Allerweltsname.
von Ute Maria
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Ich bin Jahrgang '80 und heiße auch Ute. Ich muss sagen, ich bin sehr glücklich mit meinem Namen und den dazugehörigen Spitznamen wie Üti oder Ütchen. Natürlich kenne ich auch die Sprüche Ute Pute, Ute Schnute usw., aber darum gebe ich nichts. Das gibt es ja bei anderen Namen auch ;)
von Ute
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Ich bin Jahrgang 1960, also inzwischen fast 54 Jahre und war von meinem Namen auch nicht begeistert. Ursprünglich sollte ich ja Frauke heißen (ein Norddeutscher Name und das in Mittelfranken), dann sollte ich den Namen Uta bekommen. Damals weigerten sich jedoch die Beamten, diesen Namen einzutragen, da er angeblich jüdischen Ursprungs war und so wurde ich kurzerhand zur Ute umbenannt. Der Name konnt nicht abgekürzt, dafür aber verlängert werden und was dabei raus kam ... könnt ihr Euch sicherlich denken. Schade auch, dass er in Mittelfranken nicht so ausgesprochen wird, denn da wird aus der Ute eine Udddeee (grins).
Nun ja, inzwischen habe ich mich an meinen Vornamen gewöhnt. Er ist ja auch praktisch,weil er kurz ist, besonders, wenn man einen langen Nachnamen hat.

Auf diesem Wege Grüße an alle, die den gleichen Vornamen tragen. Ute

von Ute
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Ich bin 46 und als ich in der Schule war, gab es den Namen noch immer so ein-, zweimal im Jahrgang.
Ich habe gemischte Gefühle, was den Namen angeht: Dass man nicht abkürzen kann, finde ich eher schlecht, der Name klingt streng, aber ich mag die altdeutsche Herkunft. Mittlerweile.
Ich lebe in England und das macht so manches Telefongespräch interessant; 'Am I speaking with Mr... eh... Utt.. eh Jutt?? (Kaltanruf!!) 'No he is nicht hier, I am ze foreign cleaner...'.
von Ute
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Ich bin zwar erst 12 und muss sagen als ich noch ganz klein war habe ich den namen Ute gehasst wie die pest, aber mitlerweile gefällt er mir richtig gut. Wir müssen uns wenigstens nicht in die reihe der namen stellen die es allein im jahrgang 100 mal gibt. Ausserdem haben meine Freunde sich so süße spitznamen ausgedacht das ich wirklich nur davon schwärmen kann
von ute
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Ute ist ein sehr vornehmer Name, den ich sehr gerne trage. Weil er in meinem Jahrgang sehr oft vorkommt, habe ich meinen 2. Vornamen Sophie (ich habe im Ganzen 4) zur besseren Identifizierung dazu genommen.
von Ute Sophie
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Als Kind mochte ich den Namen nicht so. Als ich dann erfahren habe, dass meine Mutter mich Ulricke nennen wollte und mein Vater sich mit dem Namen Ute durchgesetzt hatte, war ich froh. Gehänselt wurde ich in der Kindheit nie. Eine Kollegin sagt ab und zu Utentruten, weil ihre Schwägerin auch Ute heißt, aber das regt nur meine andere Kollegin auf mich nicht. Ich weiß wie ich heiße, mein Mann und meine Freunde rufen mich alle Utchen. Ich finde meinen Namen gut und es gibt nicht Tausende.
von Ute
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Ich finde meinen Namen gut, Ute paßt zu mir.
Ute die Gute.
von Ute
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Was für ein schrecklicher Name. Als Kind habe ich mir oft einen anderen Namen gewünscht. Ute die Pute, dass konnte ich schon nicht mehr hören. Heute bin ich 45 Jahre alt und leben mit dem Namen aber schön finde ich ihn immer noch nicht.
von Ute
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Also, auch ich bin eine Ute! Heute nehme ich meinen Namen so an wie er ist, er gibt mir etwas einzigartiges! In der 7. Klasse hatten wir 4 x die Claudia, wer will schon in einen Sammelbegriff fallen? Gut, früher fand ich den Namen gräßlich, was hätte ich für eine Petra, Claudia, Beate, Katrin gegeben? Mein Vater hat den Namen Ute ausgesucht, ohne mit meiner Mutter darüber gesprochen zu haben. Sie wollte, nachdem ich ja nun kein SVEN geworden bin, Heike als Vornamen und fand Ute dann auch nicht so toll. Wäre Heike eine Alternative gewesen??? Mein Vater hat mich immer Uti, Puti, Zuckerschnuti gerufen, das fand ich toll, was es mich später von meinen Schwestern, Eva und Doris, abgrenzte, weil sich auf deren Namen nichts reimte.
Heute bin ich total im Reinen mit mir und meinem Vornamen, er ist eher Ausdruck von Individualität für mich, macht mich eben einzigartig.
von Ute
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Hallo, Ich bin 1984 geboren und heiße auch Ute. Mein Mama fand den Namen klasse und wäre ich ein junge geworden, hieße ich nun Uwe... ich selbst finde das mein Name eher so najaaaaa ist. Im Berufsleben ist es ganz praktisch, da ich mit heute 28 Jahren gerade beim telefonieren mit unbekannten Menschen direkt älter eingestuft werde (und somit meine Kompetenz nicht direkt in frage gestellt wird) ...während ich teilweise beim Lotto spielen noch meinen ausweis vorzeigen muss :) Hänseleien würde ich die Reime auf den Namen nicht bezeichnen... nervig ist es trotzdem. Und die Sache mit Ute Schnute Kasimir kenne ich auch, obwohl ich die Serie (?) in meinem leben nie gesehen habe.. ich glaub da gabs noch keinen Fernseher bei uns im Osten in meiner Familie und mich auch nicht. Ich werde von Freunden oft ütchen gerufen und seit neuesten auch Juti.. weil so die Amerikaner meinen Namen sprechen wenn sie ihn lesen. Ich mag meinen Namen nicht sonderlich, hab mich aber damit arrangiert. Und an allen mit dem Namen Ute da draußen: wenn ihr mal wieder so nen tollen Reim hört sage ich immer: wow.. ist dir das eben erst eingefallen? Das hab ich noch nie gehört. ... Und bei Ute Schnute Kasimir werd ich oft gefragt ob ich das kennen würde... ich verneine dann absichtlich und grins in mich hinein. Hatte schon zur folge das meine kompletten "älteren" Kollegen (wohne nun in NRW) lautstark das Lied gemeinsam in kompletter Länge gesungen haben... und nun frage ich euch.. wer ist jetzt der, der am längsten lacht ;)
von Ute
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Ich bin Baujahr 1971 und wurde nie wegen des Namens gehänselt. Die Namen Tanja, Sandra, Sylvia, Anja, Katja, Michael(a), Peter, Markus oder Thomas waren in meiner Klasse Sammelbegriffe. Sandra gab es gleich 4x. Ute war auf der ganzen Schule einzigartig und ich habe erst mit fast 40 eine zweite Ute kennen gelernt.
Warum so wenig Selbstbewusstsein? Ich finde den Namen toll!
von Ute
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Das Jahr 1960 muss ein Ute-Jahr gewesen sein, ich kenne gleich einen ganzen Sack voll. Alle waren wie ich nicht sonderlich begeistert von ihrem Vornamen. Bekomme Formulierungen wie Utentute, Schnututzi, Putenute, Stutchen ... selbst heute noch zu hören. In frostiger Gelassenheit lächele ich darüber und liebe ihn bis heute noch nicht. Werde ihn wohl in diesem Leben mit zu Grabe tragen, denn er hängt an mir wie ein Schwanz am Hund.
von Ute
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Ute ist okay. Jeder kann den Namen auf Anhieb richtig schreiben und er ist kurz, das ist toll. Außerdem ist er zumindest hier in Hamburg echt selten. Aber cool ist er eben nicht... Macht nix, gibt da deutlich schlimmeres.
von Ute
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Früher habe ich meinen Namen gehasst, ich kenne auch die Hänseleien wie Ute Schnute Stute Pute usw. und fand auch Utchen als Spitzname nicht so gut. Aber jetzt find ich ihn gut. Wahrscheinlich gewöhnt man sich mit der Zeit dran. also ich grüsse alle die Ute heissen.
von Ute geb.63
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Also ich hab eigentlich inzwischen nichts mehr an meinem namen Ute auszusetzen. Gibt ja zahlreiche schlimmere namen. aber bis 20 wars noch peinlich.
von Ute jg 81
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Hallo, ich bin die jüngste von vier Geschwistern (ein Nachzügler). Als ich gezeugt wurde war mein Vater lediglich "Gast" zu Hause. Es hat auf Anhieb geklappt. Meine Mutter war fast die Einzige, die mich gerne haben wollte und dabei recht durchsetzungsfähig, resulut. Ich wurde also ausgetragen. Als meine Mutter mich gebahr (ein Kaiserschnitt) war sie überrascht, da sie der festen Annahme war ich müsse ein Junge sein: Ludgar war schon ausgesucht - für ein Mädchen hatte sie sich nichts überlegt... Nach späterem Nachboren erfuhr ich, dass "Susanne oder Julia (lange: seufz: warum nicht???) überlegt wurden. Aber, da meine Tante (Schwester meines Vaters) Ute hieß (bei meiner Mutter nicht besonders beliebt!) wurde ich trotz Vaters Einwand! (meine Mutter fand die Statue der heiligen Uta von Naumburg traumhaft schön) Ute mit Zweitnamen: Dorothee (Papas Wunsch) getauft. Früher fand ich Ute wirklich sch.... bin 1971 geboren - im richtigen Alter (Grundschulzeit) wurde Ute Schnute Kasimir ausgestrahlt - vom anfänglichen stolzen Gefühl: hey, dein Name kommt überall im Fernsehen ging es im Schulalltag ganz schnell in Hänselei über (fand ich jetzt nicht soo schlimm- halt eine Erinnerung) Mittlerweile ist Ute einfach mein Name und ich kann keinen anderen für mich mehr akzeptieren. Bin am Namen gewachsen - früher, wenn man jemand kennenlernte - hab ich versucht meinen Namen direkt schnell aus der Brust heraus selbstbewusst zu sagen, damit der andere Gegenüber nicht merken sollte, dass ich mit dem Namen hadere... Irgendwie doch schwierig für mich hierfür die richtigen Worte zu finden..... Liebe Grüße an alle Uten dieser Welt: ich finde ihn heute ganz besonders, herausragend, edel: ebenso wie seine Übersetzung: Die Holde, Edle ( meine Berufsschullehrerin ( Frau Ute M...) hatte mir davon erzählt. Irgendwie fand seit dieser Mitteilung ein Reifeprozess statt, der mich immer stolzer machte auf meinen Namen, Tschüss, komme wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen und zurück
von Ute Dorothee
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Ich bin UTE, Käthe, Johanna (von den Omas) 1956 geb.. Utchen als Kosename schrecklich, aber heute kann ich gut mit altdt. UTE gut leben. Der Name aus der Nibelungensage -> Kriemhilds Mutter , mein Mann RÜDIGER -> Nibelungensage am 23.10. geb, hallo, mein "Namenstag" u. zufällig (es gibt keine Zufälle) vor 14 Jahren in Österreich ohne Ziel im Nibelungengau gelandet, bei Pöchlan auch Nibelungensage u. machen dort in de Nähe oft Urlaub in Mariar Taferl, haben super Freunde dort gefunden, es gibt den UTE-Stamm-> LICHT, so schließt sich der Kreis und alles stimmt perfekt
von UTE ( Russisch UTKA-> Ente -Schnack-Schnack )
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International ist Ute eine Katastrophe, wenn auch schoen kurz und schoen. In Frankreich und weltweit bin ich jedesmal ein Monsieur/Mister. Bloed wenn Frauen einen technischen Job haben, also nicht mit Ihnen gerechnet wird und man am Telefon immer wieder als die Sekretaerin deklassiert wird: Ich moechte bitte den Monsieur X sprechen - hallo? die Madame ist bereits am Telefon...
Es waere fuer mich einfacher wenn ich einen international weiblichen Namen haette. Ingenieurinnen gibt es noch nicht in den Koepfen der Maenner wie dieses Beispiel zeigt. Unbekannte Vornamen = Maennlich. Soweit zur Gleichberechtigung im 21 Jh. Ich merke an dem Namen wie wenig Frauen in angeblichen "Maennerberufen" akzeptiert sind.
von Ute Andrea
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Ich reihe mich mal ein, unter denen die ihren Namen einfach schrecklich finden. Meine Mutter wollte mich Ulrike nennen woraufhin mein Vater eingewendet haben soll, das der Name zu schwer zu schreiben für mich wäre. halooooooo, ich war Baby, wie konnte er wissen, das ich doof sei und schreiben nie lernen würde. Er meinte auf jeden Fall das Ute der richtige Name sei. Der sei einfach genug für dieses Kind. Meine Mutter hat dann noch den weiteren Namen meiner Oma dazu gegeben. Ich bin auch noch das mitterle Mädchen von dreien. Also die alles verkehrt macht, die nichts versteht, die faul ist, die halt zu nichts taugt. Aber Ute die Gute hat auch viel Geduld. Heute bin ich in der Familie die Unabkömliche. Ich mache alles, ich kann alles, und ich mach alles machbar. Eben Ute die Gute. Ansonsten habe ich mich selber Emma genannt. ich finde das ist ein schön schräger Name. Und Ute mag ich heute nach 50 Jahren auch endlich.
von Ute Maria-Louise
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Ich finde meinen Namen UTE so toll, daß ich ihn
als Druckbuchstaben im Ohr trage.
Mit Lieselotte zum Beispiel wären es zuviele Löcher gewesen.
Ich wurde 1945 geboren und man nannte mich UTE.
Damals wurden " Hamstergeschäfte" unter der
Theke = gleich UT abgewickelt und Verwandte fanden es merkwürdig, daß meine Eltern mich Ute tauften. Auch mein Autokennzeichen hat die Buchstaben UT
Ich bin sehr froh über diesen kurzen Namen und
wollte nie einen anderen haben.
von Ute
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ich bin auch eine Ute und als Kind wurde ich auch immer mit der Pute usw. geärgert. Lange Zeit dachte ich, daß es auch sonst keine Ute gibt. Ich bin Jahrgang 1963 und das dritte Kind von vier. R = Rolf, S = Susanne, T = Thomas und U = Ute. Die ersten drei Tage hatte ich keinen Vornamen, da sich Mutter mit Ramona nicht durchsetzen konnte und sonst Niemand einen schönen Namen hatte. Meine Oma meinte dann nur, daß ich eine Ute sei und so wurde es beschlossen. Meinen Zweitnamen habe ich von meiner Mutter, die Liselotte - ohne ie - hieß. Meine Oma las, in der Schwangerschaft mit meiner Mutter, das Buch: Liselotte von der Pfalz. Mittlerweile finde ich meinen Namen ganz in Ordnung. Aus ein paar entliehenen Buchstaben meines Lieblingsbruders Thomas und meines Mannes, dem Udo, habe ich mir meinen Künsternamen gebastelt: Udeto , den finde ich wunderbar und passt zu dem, was ich mache. Eigenwillige und nicht einfache Kunst. Udeto eben.
von Ute Liselotte
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Ich finde meinen namen klasse. man hört ute heute noch nicht so haeufig. anna oder sophie heisst ja heute jede zweite.
von ute
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Ich mag diesen Namen auch nicht besonders. Laut meiner Mutter sollte ich anders heißen. Aber sie hat mir nie verraten wie. Ute heiße ich nach einer entfernten Verwandten meiner Oma. Oma wollte es so. Mein zweiter Vorname ist nur kirchlich eingetragen, weil der Pastor meinte es gäbe keine Hl. Ute.
Meine Familie nannte mich immer Uschi. Ute klingt so streng.
von Ute
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also die sprüche über ute kenn ich genug eine zeit hasste ich meinen namen aber seit ich den leuten sage denkt euch mal neue spüche aus die ich noch nicht kenn sehen sie mich nur dumm an und dann gehen sie was mich freut aber ich bin nun mal die ute seit fast 47 jahren und werd es auch immer bleiben ein anderen namen will ich garnicht mehr haben !! bin auch stolz auf den also ihr lieben anderen ute s wir sind eben was besonderes!!
von ute
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So, ich habe hier wohl eine der schlimmsten Kombinationen bekommen. Ute Renate klingt nun wirklich wie eine alte Oma und dabei bin ich 1993 Baujahr (derzeit also 19). Ich muss ehrlich sagen dass ich meinen Namen erst jetzt richtig zu schätzen weiß. Ich kenne keine andere Ute in meinem Jahrgang (was nicht heißt dass es sie nicht gibt), was ich von Vorteil sehe. Drehen sich eben nich noch 5 andere mit mir zusammen um. Bin halt keine Lisa. Sonst durfte ich mir "Spitznamen" wie Uterus, Ute, die geile Stute mit der Tute in der Schnute oder aber Ute die Gute steckt der Stute dir Tute in die Schnute anhören. Nicht besonders hilfreich seinen Namen zu mögen. Erst mit meinem Lebensgefährten hat sich das geändert. Ich heiße bei meinen Schwiegereltern Utchen oder Utelchen was ich voll süß finde. Mein Freund hat mit einfach nen anderen Namen (Miemi) gegeben. Ich muss sagen das ich meinen Namen nun endlich toll finden kann, auch wenn wir Anfangsschwierigkeiten hatten. ^^ Ute rockt!
von Ute Renate
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Ich habe meinen Namen niiie gemocht!! Bis heute nicht. Oma nannte mich Utchen. War ok. Eine Freundin nannte mich Utti. Auch ok. Ansonsten keinerlei Identifikation.
von Ute
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Ich fand, wie so viele hier, als Kind meinen Namen Ute nicht schön und es machte mich sehr traurig, dass niemand aus ihm keinen Kosenamen für mich formte. Aber je älter ich werde, desto besser gefällt er mir. Inzwischen finde ich ihn richtig klasse. - Ich habe auch sehr wenig uTe's kennen gelernt in meinem Leben. Aber alle, denen ich begegnet bin, sind ausgeprägte Persönlichkeiten. Irgendwie besonders.
von uTe
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Kurz und blöd - ich heiße nicht gerne Ute.
Mein zweiter Name Daniela ist auch keine Alternative, da haben meine Eltern Mist gemacht, bin SEHR unzufrieden und muss diesen bescheuerten Namen jetzt mit Leben füllen und positiv besetzen.
Neulich habe ich eine nette Frau getroffen, die ihr 18 Monate altes Mädchen beinahe Ute genannt hätte - erstaunlich, was sie Positives mit dem Namen verbunden hat.
von Ute
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Meine Mum heißt Ute !!!

Der Name passt zu ihr, doch ich könnte mir NIE vorstellen UTE als Kind tu heißen.
oder könntet ihr euch das ???
von Tochter von Ute
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ich heiße auch ute und werde erst 14... naja was soll ich sagen ich finde den namen nicht grauenhaft aber auch nicht schön,. ich kenne niemand auf der ganzen schule oder in meinem alter der ute heißt. in den reiterferien wurde ich immer liebevoll "ute-die-gute-reitet-auf-einer-stute-und-isst-pute" genannt ^^ des ist zwar schon an paar jahre her hörs heut sogar noch ab und zu =) meinen spitznamen fand ich am anfang scheiße jetzt find ich ihn eig. besser als mein richtiger ... in meiner klasse werde ich von den meisten liebevoll "Etu" genannt =) ich mags inzwischen =)
von ute =)
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Als Kind habe ich den Namen nicht gemocht. So hieß auch niemand an unserer Schule. Die hießen Birgit oder Claudia - sowas fand ich toll.
Aber heute ist das anders; Ute gehört zu mir und passt zu mir. Ute - das bin ICH.
Ich heiße auch Utchen oder Ute die Gute; und das mit dem Casimir... ja ja - so heißen wir
(mein Vater wollte übrigens, dass ich Edda heiß - das wäre krass gewesen)
von Ute
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Bin aus Österreich und da hat es nie viele Ute´s gegeben. Hatte nie Probleme mit Hänseleien. Im Ausland - vor allem englischsprachig - hatte ich schon meine Probleme - aber da hörten sich auch andere Namen komisch an - Wolfgang zum Beispiel. War irgendwie niedlich, wenn dein Essen im Pub ausgerufen wurde und sie total ins Stottern kamen - Pritschenwagen (ute)kam ihnen wohl als erstes in den Sinn (Australien). Meine Mutter gab mir den Namen, damit er nicht verunglimpft werden kann - wie ihrer wurde. Abkürzen geht ja tatsächlich nicht mehr.
von Ute
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Naja, war bislang zufrieden, aber im Ausland kann man ihn nicht übersetzen. Heißt in Griechenland z.Bsp. "wenn ja oder wenn nein" und steht als Verbindungswort ohne jegliche Bedeutung.
von Ute
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Ich mochte meinen Namen nie, bis ich meine beste Freundin kennengelernt habe vor über 25 Jahren. Sie heißt auch Ute und meine neue Nachbarin auch. Wir sind alle Baujahr 1965. Muss zu der Zeit wohl der Hit-Name gewesen sein. Ich bin froh, dass er kurz ist und mein Kosename ist Uti oder Utzi. Ute-Schnute-Casimir mussten wohl alle über sich ergehen lassen.
von Ute Z.
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Ich mag meinen Namen. Meine Spitznamen sind seit je her Ütti oder Üttel, was ich sehr witzig finde.
von Ute
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Ich finde es immer sehr interessant, wenn ich auf Reisen gehe, dass es keine konkrete Übersetzungsmöglichkeit des Namen gibt - wie bei vielen anderen. Aus diesem Grunde bleibt er sehr einzigartig, wird aber eben auch dann sprachlich seltsam abgewandelt. In Italien, wo ich nun lebe wurde es Hute, Uter, bis hin zu Utero, was Gebärmutter bedeutet.
von Ute
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Mein Name hat für mich eine besondere Bedeutung, da meine Mutter ihn mit Liebe ausgesucht hat.
von ute maria
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Mein Name ist toll und das fand ich schon immer, ich konnte ihn schon im Kindergarten schreiben und die Reime im Dialekt fand ich gut: "Utz hosche mol eh Gutz" klingt mir noch in den Ohren. Und da die Alternative für mich Agneta gewesen wäre danke ich immer noch meinem Vater, der sich mit Ute durchgesetzt hat.
von Ute
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Ich mag Ute nicht so sonderlich. Ich war die einzige in der ganzen Schule, die dummen Hänseleien... Das Ute-Schnute-Kasimir lernte ich erst mit 20 kennen und ging mir direkt auf den Senkel. Es ist halt ein typisch deutscher Name, ich hatte auch leider nie einen Spitznamen, alles was eigentlich so schön ist. Als ich mit 19 endlich mal ne andre Ute traf, war ich richtig überrascht, ich dachte ich sei die Einzige auf der Welt... aber eins muss man uns Ute's lassen: wir sind nette Menschen und meist immer gut gelaunt. Es kann im Ausland zwar kaum einer unseren Namen aussprechen (ich verweise dann auch gern auf die englische Aussprache Jutie oder auf meinen Zweitnamen Erika, oder auf eine Neuvariante Utena), aber es lässt sich damit leben.
von Ute Jahrgang 1981
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Ich mag meinen Vornamen nicht so sehr. Das Gute an ihm ist, dass er so schön kurz ist. Meine Eltern haben wirklich mitgedacht, denn mein Familienname ist extrem lang, sodass eine Sophie-Charlotte in Kombination mit meinem Familiennamen wohl jedem Beamten Tränen der Verzweiflung in die Augen getrieben hätte. Trotzdem: Schön finde ich "Ute" nicht. Dass niemandem dazu Spitznamen einfallen, kann ich leider auch nicht bestätigen - in der Schule wurde ich immer "Tute", "Tutchen" oder gar "Putchen" gerufen. Grausam! ;-(
von Ute
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Unsere kleine Tochter wurde Anfang letzen Jahres geboren und heißt Luisa Ute. Mir war es aus persönlichen Gründen sehr wichtig, ihr als Zweitnamen den Namen meiner Mutter zu geben. Er ist vielleicht nicht mehr wirklich zeitgemäß, aber ich finde ihn trotzdem sehr schön. Und auch die Kombination beider Namen halte zumindest ich für gelungen ;-)!
von Mimi
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Ich fande denn Namen Ute immer toll schön kurz hatte nie Probleme mit dem Namen
von Ute
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Also ich hatte schon immer einen Stolz mit meinem Namen.Auch wenn ich wie meine meisten Namensvetterinen gehänselt wurde in der Schule.Ute die Pute,Ute die Jute,Ute die Stute.Als wir von Österreich in die Schweiz zogen wurde es noch schlimmer die Schweizer kannten diesen Namen überhaupt nicht.Da wollte ich für einen kurzen Moment an meinem ersten Schultag in der Schweiz vor 40 Jahren auch lieber Priska heissen um nicht aufzufallen.Aber heute denke ich der Name gehört zu mir und passt zu mir.Und mit meinem zweiten Vornamen klingt es irgendwie mutig,alt und besonders.Und mein Mann heisst Otto drum verstehen wir uns so gut :-)) L.G. Ute-Johanna
von ute
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Ich fand meinen Namen als Kind doof und ich finde ihn immer noch doof. Meiner Mutter, der nach drei älteren Töchtern nichts einfiel, wählte ihn aus irgendeiner Namensliste des Krankenhauses aus. Sie selbst sagte mir einmal, sie würde den Namen inzwischen auch nicht mehr so mögen. Naja, was soll´s.
von Ute
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Meine Söhne heißen Felix, Moritz und Sylvester.
Besonders der Kleine hat's nicht leicht, aber alle drei Kinder finden ihren Namen o.k.
von Ute Ulrike
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Ich fand den Namen immer in Ordnung, nur dass mein Namenstag zunächst nicht bekannt war und dann von einem Briefkastenonkel auf den 20. Januar verlegt worden ist, war nicht o.k.
In Frankreich ist es mit dem Namen aber schwierig (Aussprache ist "Üt") da habe ich gleich gesagt, dass es die deutsche Form von Odette ist. Danach war ich nur noch Odette.
von Ute
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...als Kind nannte man mich immer Ute, Pute , Zuckerschnute. Ich fand das furchtbar und lernte meinen Namen hassen. Inzwischen habe ich mich mit ihm ausgesöhnt, muss aber immer noch mal wieder an diesen Kinderreim denken.
von ute
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Auch ich wurde Ute Schnute Kasimir gerufen, desweiteren wegen meinem Mädchen-Nachname Biehl " Ute Biehl sitzt am Nil wäscht die Käsfüß mit Persil "
von Ute
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als kind habe ich meinen kurzen fröhlichen namen sehr gemocht - später als junge erwachsene eigentlich gehasst, da ich mir der germanischen wurzel bewusst wurde und ich den faschistischen beigeschmack als sehr unangenehm empfand....heute mit 44 finde ich ihn wieder richtig gut, vorallem weil er auch "die reiche" bedeutet und eigentlich einen griechischen ursprung hat, meine innere pippi langstrumpf mag diesen kurzen lustigen namen und außerdem gibt es in amerika einen großen ute-indianerstamm (utah).....ute ist echt ok!
von Ute
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Mitlerweile habe ich mich mit meinem Vornamen ausgesöhnt, früher fand ich ihn schrecklich weil mich alle mit Ute, Schnute, Casimir hänselten. Und hätte meinen Namen am liebsten umendern lassen. Ab der fünften Klasse hörten die hänseleien auf. Im albanischen gibt es ja den namen Teuta, der ähnlich klingt und ich würde sogar meine Tochter so nennen.
von Ute
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Ute fand ich eigentlich immer gut denn er passt so gut mit meinem langen Maedchennamen zusammen - Ute Christiansen - bin Jahrgand 58 und es gab in meiner ersten Klasse mehrere Ute's und Uta's. Seitdem ich 1977 in die USA ausgewandert bin habe ich aber nur Schwierigkeiten mit meinem Namen , weil die Leute ihn einfach nicht aussprechen koennen. So, muss ich meinen Namen Oota schreiben und buchstabieren damit die Amerikaner ihn aussprechen koennen. Es gibt auch einen Indianerstamm, die Ute Indians, was ganz interessant ist. Mein Name ist einfach und klar auszusprechen, wenn man in Deutschland wohnt ,und er gefaellt mir ansonsten. Ute/Oota
von Ute
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geboren 1959 und fand meinen Namen total bloed. Es war wohl in dieser Zeit ein Modename. Eigentlich wollte ich mich umtaufen lassen zu Uta. Heute lebe ich in New Zealand und habe wirklich Probleme mit meinem Namen. Er wird einfach nicht korrekt ausgesprochen und es ist schon erstaunlich was fuer Namen ich hier habe. UTE ist ja auch eine Art Pritschenwagen und wird ud ausgesprochen. Das stoert mich am meisten. Ansonsten bin ich mit meiner Namensgebung zufrieden und bin stolz einen solchen Vornamen zu haben.
von Ute
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Mein Vater hat sich meinen Vornamen ausgesucht und ich muss sagen, das hat er gut gemacht. Schon in der Vorschule konnte ich meinen Namen schreiben (da hatten es die Alexandras und Sabrinas schwerer).
Kleine Hänseleien habe ich schon mit sieben Jahren nicht mehr ernst genommen.

Ansonsten finde ich an meinem Namen vor allem schön, dass er kein "Alleweltsname" ist und trotzdem jeder etwas damit anfangen kann. (Es sei denn, man ist in Spanien, und mancher Spanier kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, weil der Vorname nur als Abkürzung für einen spanischen Arbeitgeberverband bekannt ist.)
von Ute Jg. 1967
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Bin Jg. ´63 ... es war in dieser Zeit wohl ein "Modename"; mochte ihn als Kind nicht so; s. die netten Kosenamen der anderen Utes.... mittlerweile finde ich ihn sehr gut : Kurz, knapp und bündig - in fast jedem Land gut zu verstehen und das Beste: Er passt fast immer gut zu einem längeren Nachnamen... meiner ist auch ein männlicher Vorname. Zusammen klingen beide Namen wunderschön!!
von Ute
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ich bin baujahr 1967 und meine schwester nennt mich heute noch utschli , wie süüüüüs
von ute
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Ich kann mich meinen Namensvetterinnen nur anschließen. Früher (Mitte der 60er bis ins Jugendalter) waren wir viele. Das lag wohl an Uwe Seeler und dass man kein Junge geworden ist :-D. Mit Ute-Schnute-Kasimir konnte ich mich sehr schnell anfreunden, da ich jedem alle Strophen vorgesungen habe. Diejenigen haben das wirklich nie mehr zu mir gesagt.
Die anderen Ansagen Ute/Pute Ute/Gute hören tatsächlich später auf.
In USA spricht man mich mit Jutie an. Das klingt niedlicher.
Heute stehe ich selbstbewusst und stolz zu meinem Vornamen.
von Ute
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Ich bin eine noch recht junge Ute (20). Ab und zu sagen mir Bekannte, dass ihre Tante so heißen würde, aber ich kenne keine in meinem Alter, die so heißt, und darauf bin ich stolz. Ich bin froh, dass meine Eltern diesen Namen als Rufnamen gewählt haben, denn mit meinen anderen beiden (Brigitte und Helga) wäre ich sehr unzufrieden. Zudem passt mein Name einfach perfekt zu meinem Nachnamen (Weber).
UTE - EIN WIRKLICH TOLLER NAME!
von Ute
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noch heute,wo ich 55 jahre werde,werd ich liebevoll gehänselt mit ute,schnute kasimir..dann "singe "ich den spruch immer mit.ute,ist was besonderes...
von ute
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Mein Rufname ist Ute und ich empfand ihn als Kind etwas zu kurz, zu streng. Einen Kosenamen zu finden, der nicht lächerlich klingt, war auch immer etwas schwierig. Ute, Schnute Kasimir-Rufe durfte ich mir auch ewig anhören und beim 200 Ausruf der Namen dieser 3 Comicfiguren gequält lächeln. Inschwischen habe ich mich an die Härte der Buchstaben gewöhnt und kann mich mit dem Namen identifizieren. Ausserdem Besitz, Erbe und Reichtum sind doch wundervoll :). In der Tat, der Name klingt klar, rein, einfach, also unkompliziert. Bei meinem Aufenthalt in Frankreich entdeckte ich allerdings, dass die Aussprache des Namens Ute zu allerlei schrecklichen Varianten führt, deshalb bin ich froh, auch mal von meinen 2. Vornamen profitieren zu können: Ingrid. Diesen Namen finden in F alle ganz entzückend, aber vor allem die Ausprache des Namens fällt den Franzosen eben wesentlich leichter als die der Ute... ;)
von Ute-Ingrid
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Ich heiße Hede Ute und werde Ute gerufen. Habe meine Mutter (die manchmal auch Utsch zu mir sagt) schon gefragt warum ich nicht Hede gerufen werde (weil ich keine Frau oder Mädchen kenne die Hede heißt ). Ich wurde schon gefragt ob sich da irgendwann einmal ein Schreibfehler eingeschlichen hat. Natürlich wurden während der Schulzeit jede menge dumme Sprüche gesagt z. B.: Ute - Schnute oder Ute - Pute, aber spätestens mit 14 geht das vorbei.
mfg. Ute
von Hede Ute
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Hallo,
bin 1964 geboren und da war der Name anscheinend der absolute Renner: in meiner Grundschulklasse gab es 3 Utes - dann im Gymnasium waren wir insgesamt 5 Utes ( in einer Klasse von 25 Mädchen!!!)
Heute läuft mir nur noch ganz selten eine Ute über den weg.
von Ute
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Ich bin auch sehr zufrieden mit meinem Namen. In der Grundschule gab es zwar noch 2 andere Mädchen, die Ute hießen, aber heute treffe ich kaum mehr eine. Er klingt klar, entschlossen, edel. Ein Freund nennt mich KnUte, weil ich in Berlin, der Heimat des Eisbären Knut wohne. Das gefällt mir auch. Und "Ute, die Gute" sagen viele meiner Freunde.
von Ute
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Ja genau,früher riefen alle:UTE SCHNUTE--das hat mich sehr geärgert--heut steh ich drüber-
von Ute
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meine Tochter heißt Leia (nach Star Wars-Prinzessin Leia)
Leia kommt aus Hawaii und ist die weibliche Form von Lei ( der Blütenkranz)
von Ute
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Ich fand meinen Namen nie so toll. Als Kind kam immer "Ute-Schnute-Kasimir" und ich war immer traurig, WEIL man ihn nicht abkürzen kann bzw. einen Spitznamen daraus ableiten kann.
von Ute
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Unser kleine Tochter heißt Mariella. Im Namensbuch lautete die Bedeutung "Geschenk Gottes" und das ist sie für uns auch. Wir finden, dass der Name für sie genau passt. Mal sehen, was sie mal dazu sagen wird.... ;-)
von Ute
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Ich finde Ole Jakob klingt toll!
von Ute
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Meine Tochter heißt Stella Marie und wird dieses Jahr 9 Jahre alt.Wir freuen uns ,ihr so einen schönen Namen ausgesucht zu haben. Aber anscheined ist er im Moment sehr populär. Vor 9 Jahren hat man diesen Namen niergends gelesen. Jetzt hört und liest man ihn ständig.
von Ute
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Als Kind fand ich den Namen grauenhaft, jetzt schön, edel und ernsthaft. :-)
von Ute I
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ich mag meinen Namen sehr, vorallem, weil man ihn nicht mehr abkürzen kannund er sehr klassisch klingt. Toll finde ich auch, dass es in Amerika einen Indianerstamm gab, der UTE hieß.
von ute
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Ich habe meine Tochter Pia getauft, da ich den Nahmen sehr schön fand, und weil er so kurz ist, dachte icht, dass man den Namen nicht abkürzen kann oder einen Spitznamen erfinden kann. Aber ich habe mich getäuscht. Heute wird sie von ihren Freundinnen oft Pi oder Pichen gerufen.
von Ute
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Unser Sohn heißt ebenfalls Tom. Ich finde den Namen schön kurz und knackig, und er passt auch zu einem Erwachsenen. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Namenswahl, ich hoffe unser Sohn später auch.
von Ute
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Ute ist ein toller Name

Jawohl !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
von Geheim
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