Für viele Kinder ist Papa der Beste
Papa ist der Beste, wie oft sagen das Kinder. Dies finden viele Mütter aber oft sehr ungerecht, denn den ganzen Tag tröstet die Mutter das Kind.
Wenn der Papa kommt
In der Regel kocht sie, wäscht die Wäsche und spielt mit dem Nachwuchs, weil der Vater arbeiten muss. Kommt der Papa aber nach Hause, wird das sofort anders. Die quengelnden Kinder fangen an zu strahlen, und zur charmanten Höchstform laufen die bockigsten Trotzköpfe auf. Das ist wichtig für die Kleinen, auch wenn es für die Mütter, die sich den ganzen Tag abschuften, mitunter ärgerlich ist. Wenn der beste Papaplötzlich zum Held wird, denken viele Mütter, dass sie abgeschrieben sind. Dies ist aber nicht der Fall, nur denkt ein Kind anders darüber. Jetzt ist es aufregender, wenn der Vater da ist, weil die Mutter ja sowieso da ist. Papa ist der Beste in diesem Moment und das Kind konzentriert sich auf ihn, es weiß aber, dass die Mutter nicht traurig ist und auch nicht verschwindet.
Der Papa für die Kinder
Aber warum steht jetzt der Vater nur im Mittelpunkt und was ist so faszinierend?
Etwas Unerforschtes und Außergewöhnliches hat der Vater an sich, im Gegensatz zu der viel öfters anwesenden Mutter. Andere Erfahrungen mit Papa wie mit der Mama, die natürlich auch spannender sind, machen Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren. Doch welche Erfahrungen sind das? Der beste Papa macht alles wilder und rauer. Mit der Mutter gibt es nicht die endlosen Balgereien oder in die Luft-schmeißen. Die Mutter gibt eher Nähe und Geborgenheit, doch sind diese Spiele mit dem Vater genauso wichtig.
Der Papa ist immer der Beste
Papa ist der Beste, und wie viel Zeit sollte dieser mit dem Nachwuchs verbringen?
Wenn es geht, möglichst viel. Wichtig ist, dass er die Freizeit die ihm zur Verfügung steht, mit den Kindern verbringt. Besser ist es, wenn dabei der Fernseher ausbleibt. Gemeinsame Rituale mit dem Papa zu haben, tut den Kinder gut. Das können feste Spielstunden am Wochenende auf dem Spielplatz sein, das abendliche Vorlesen, oder andere gemeinsame Aktivitäten. Erlaubt der beste Papa der Welt seinem Sprössling auch, dass dieser sich einfach nur auf den Schoß setzt, reicht das oft schon aus.
Eltern und Kinder zusammen
Die Kinder testen natürlich oft unbewusst, das partnerschaftliche Gefüge der Eltern. Dass sich die Kleinen auch mal nur einem Elternteil zum Beispiel dem Vater, zuwenden können, ist für sie wichtig zu wissen. Dem Kind sollte gezeigt werden, dass es die gemeinsame Zeit nicht nur mit beiden, sondern auch nur mit einem Elternteil verbringen kann.
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