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Tagesmutter anstatt Kindergarten

Viele Eltern von kleineren Kindern suchen eine Alternative zum Kindergarten und wenden sich deshalb an eine Tagesmutter. Diese hat die Befähigung, Kinder zu beaufsichtigen und dafür extra eine Schulung absolviert. Mit der Tagesmutter kann man vereinbaren, wann man das Kind abgibt und zu welchem Zeitpunkt es wieder abgeholt wird. In der Regel ist es so, dass die Tagesmutter flexibel reagiert, wenn es etwa Tage in der Woche gibt, an denen das Kind keiner Betreuung bedarf.

Betreuung der Kinder durch eine Tagesmutter

Tagesmutter anstatt KindergartenHier lernt das Kind, mit anderen Kindern zu spielen und auch Kontakt zu fremden Personen aufzubauen. Die Tagesmutter wird also zur unmittelbaren Bezugsperson. Es gibt Tagesmütter, die die Kinder beaufsichtigen, sobald diese mit ihrer Mutter aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Die Gruppen, die eine Tagesmutter beaufsichtigt, kann aus zwei Kindern bestehen, sie können jedoch auch an Größen von bis zu fünf Kindern heranreichen. Je nachdem, wie alt die Kinder sind, können die Gruppen größer sein. D

Die Tagesmutter – Eine Alternative zum Kindergarten

Die Tagesmutter übernimmt also die Aufgabe einer Erzieherin, versorgt das Kind, beaufsichtigt es und sorgt dafür, dass ihm, in der Zeit, die das Kind bei ihr verbringt, an nichts fehlt. So ist die Tagesmutter eine sinnvolle Ergänzung zum Kindergarten. Wenn die Eltern es beruflich nicht einrichten können, die Kinder vom Kindergarten abzuholen, kann die Tagesmutter auch diese Aufgabe übernehmen. In diesem Fall ist das Kind ebenso versichert, als würde es von den eigenen Eltern abgeholt werden. Eine Tagesmutter bietet in der Regel eine Dienstleistung an, die staatlich gefördert und unterstützt wird.

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7 Kommentare zu „Tagesmutter anstatt Kindergarten“
  1. Oliver Wüstenhagen schrieb am 22. März, 2009

    Hallo!
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich meinen Sohn Colin in den Kindergarten oder zu einer Tagesmutter im Nachbarort geben soll. Viele sagen, dass allein vom pädagogischen her ein Kindergarten besser sei und der Kindergarten auch mehr mit den Kindern unternehmen kann.

  2. Metzlaff, Katja schrieb am 23. Juni, 2009

    Hallo,
    ich bin nicht der Meinung, daß ein Kindergarten mehr unternehmen kann. Pädagogischer Seits kann das schon möglich sein. Ich finde, es kommt auf das Alter des Kindes an und auf die Größe des Kindergartens. Qualifizierte Tagesmütter sind gut genug geschult um außreichend individuelle Förderung und Betreuung dem Kind zu gewähren. Außerdem ist die Zusammenarbeit mit den Eltern viel intensiever und somit können auch im Alltag die wichtigsten Rituale eingehalten werden. Das Kind kann in einer kleinen Gruppe viel mehr lernen und wird nicht so schnell überfordert, es ist halt alles familiärer.
    Mit freundlichem Gruß
    Katja

  3. Bettina Floetotte schrieb am 1. Juli, 2009

    Hallo,
    ein Kind das 3 oder 4 Jahre alt ist, sollte in den Kindergarten gehen dürfen. Sozialverhalten, d.h. Gemeinschaft, teilen können, Rücksicht nehmen, Verantwortung für die Kleineren Kinder lernen die Kinder dort am besten. Eine “Gruppe” die aus 2 oder 3 Kindern besteht kommt da nicht mit. Wenn ich in unserem Kindergarten 60 – 70 Kinder spielen sehe und vor allen Dingen höre, dann ist das pure Lebensfreude und das sollte man keinem Kind vorenthalten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bettína

  4. Katja Metzlaff schrieb am 10. August, 2009

    Hallo,
    ich schließe mich dem Kommentar von Bettibna Floetotto an. Kinder im Alter von 3 und vier Jahren gehören in den Kindergarten.
    Tagesmütter betreuen oftmals die Kleinsten von 0-3 Jahre. Am Nachmittag die Kindergarten- sowie auch die Schulkinder (Hausaufgabenbetreuung, etc.).
    Mit freundlichen Grüßen
    Katja

  5. Sabine schrieb am 9. November, 2009

    Hallo alle zusammen !
    Ich bin der Meinung, Kinder unter 3 Jahren sollten von einer qualifizierten Tagesmutter in einer Gruppe von 3-5 Kindern betreut werden. Danach gehören sie in den Kindergarten ! Unter 3jährige brauchen eine individuelle Förderung die man in einer Gruppe von 24 Kindern einfach nicht leisten kann.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine

  6. Daniela Hengstmann schrieb am 17. November, 2009

    Hallo ihr Lieben.
    Kinder unter 3 Jahren werden in einem Regelkindergarten in einer Gruppengröße von 15 Kinder mit 3 Mitarbeitern betreut. In Elterninitiativen ist Gruppengröße oft noch kleiner. Unsere Tochter war in einer Krabbelgruppe und ich würde es immer wieder machen. Einen großen Nachteil an einer Tagesmutter finde ich, das niemand ihre Arbeit direkt überwachen kann, und man deshalb auf Empfehlungen angewiesen ist.
    Viele Grüße Daniela

  7. Metzlaff, Katja schrieb am 26. November, 2009

    Hallo Ihr Lieben,
    Kann denn die Arbeit von Erziehern wirklich zufriedendstellend oder mehr als von einer Tagesmutter überwacht werden??? Meiner Meinung nach nicht. Denn eine “gute” Tagesmutter berichtet jeden Tag kurz über den Tagesablauf, Neuigkeiten und Beobachtungen des Kindes. Außerdem finden in regelmäßigen Abständen Elterngespräche statt. Ich halte z.B. den Tagesablauf und besondere Aktivitäten auf einem Foto fest und händige diese den Eltern aus. Wenn ich meine Kinder aus der Kita abhole habe ich sehr selten mit den Erziehern direkten Kontakt. Wenn ich direkten Kontakt wünsche, muss ich diesen einfordern oder ich habe an Elternsprechtagen die Möglichkeit, die 1-2mal im Jahr stattfinden. Ich wäre mit dieser Aussage sehr vorsichtig, dass die Arbeit von Tagesmütter nicht direkt überwacht werden können.

    Lieben Gruß Katja





 
   
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