Kitzeln – Vertrauensspiel für Kinder

Vertrauensspiel: Kitzeln

Overhead View Of Babies Having Fun At Nursery Playgroup

Bei einem Kindergeburtstag oder einer frisch zusammengewürfelten Gruppe von Kindern überwiegen zu Beginn oftmals die Berührungsängste. Sie verhindern ein entspanntes Beisammensein und belasten gerade schüchterne Kinder. Um die Berührungsängste auf spielerische Weise zu beseitigen, bietet sich ein Kitzel-Spiel an.

Spiel-Empfehlung

  • Anzahl der Spieler: mindestens 8
  • Alter: ab 10
  • Spieldauer: 10 Minuten
  • Material: Augenbinden

Spielbeschreibung

Die Kinder werden hierbei zunächst durch den Gruppenleiter in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt. Eine Mindestanzahl von acht Kindern empfiehlt sich als Teilnehmeranzahl.

Während eine Gruppe Schuhe und Socken auszieht und sich die Augen verbindet, macht sich die andere Kindergruppe zum Kitzeln bereit:
Die Gekitzelten knien sich auf dem Boden hin. Von hinten kommt dann ein andere Kind und kitzelt seine Füße. Das gekitzelte Kind muss raten, wer ihn kitzelt.

Nach einer vorher ausgemachten Zeit tauschen die Gruppen ihre Funktion:
Wer zuvor gekitzelt wurde, kitzelt nun selbst, während die anderen Kinder raten.

Das Spiel kann mit einem Wettbewerb kombiniert werden:
Die Gruppe, die die größte Anzahl von richtigen Namen in einer bestimmten Zeit erraten hat, hat gewonnen.

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Für 14 auf gar keinen Fall.
Da sind das Jugendliche in der Pubertät, die eh versuchen einen Weg ohne die Eltern zu finden.
Das ist den Jugendlichen Peinlich wenn auf der Geburtstagsfeier plötzlich die Eltern sagen: ja los Kinder, spielt mal das Kitzel-Spiel!

Sorry, aber als ich in dem Alter 13-15 war, habe ich mich immer richtig geschämt wenn mich jemand als Kind bezeichnet hat.
Mit Ende 15 Anfang 16 war ich dann für alle ein Jugendlicher oder junger Mann.
Vor allem in der Verwandtschaft hat es lange gedauert, weil die nicht verstanden haben, dass ich nicht mehr ihr kleiner Junge bin der mit Bauklötzen spielt.

Das Spiel halte ich für das Alter 8-10 sehr gut.

Mein Vorschlag für einen Geburtstag von Jugendlichen mit 14 oder 15 ist:
– DVD Nacht mit Chips, Mikrowellen Popcorn und selbst gebackenen Muffins.
Die Gäste schlafen dann entweder alle mit ihren Luftmatratzen und schlafsäcken im Wohnzimmer oder im Zimmer des Geburtstagskindes.

Wenn ihr einen Garten habt:
Dann macht eher ne sportliche Party.
Stellt ein Fußball Tor auf und macht Torwand schießen.
Während die Jugendlichen mit dem Fußball beschäftigt sind, macht ein Elternteil den Grill an und grillt bratwürstchen.

Wenn es nicht zu teuer für die Familie ist, ist für Jugendliche Kino, Bowling oder Kletterwald eine Möglichkeit.

Bei mir in der Pubertät fanden eine Weile lang alle Geburtstage so oder ähnlich statt. Und ich merke auch, dass mein zwölfjähriger Sohn jetzt langsam in die Pubertät kommt.
Er hat schon gesagt, dass er an seinem 13 Geburtstag grillen will und danach mit seinen Freunden im Garten zelten.
Jetzt das Problem: wir haben keinen Garten, nur die Oma.
Das gestaltet sich jetzt schon schwieriger als gedacht.
Aber ich kenne meinen Markus.
Der will nur, das ich ihm helfe die Zelte aufzustellen und für ihn Grille, aber mit Vorschlägen für spiele kann ich gerade wegbleiben. Kriege eh oft zu hören in letzter Zeit „Papa, du bist so peinlich.“

Tja… So ist das :‘)
Aber ihr werdet es merken, von 11-15 werdet ihr auf den Geburtstagen eurer Kinder nur noch zum kochen benötigt.
Bei Mädchen eher von 11-14, das ist die harte Phase wo sie damit leben müssen, dass sich ihre Figur verändert und die Jungs von 12-15.
Das sind die schlimmsten Zeiten in der Pubertät.
Natürlich ist es mit 14 oder 15 nicht zu Ende, aber gerade die Anfangszeit und die Mitte sind Hart.

16 und 17 jährige feiern ja einmal mit freunden und einmal mit Familie (meistens).
Da haben sie ein Alter wo sie Alkohol trinken dürfen und auf mehr Privatsphäre pochen.
Mich gruselt es schon davor 😀

Lars schrieb am 22. Juni 2016

Das Spiel ist meiner Meinung nach eher für Kinder zwischen 8 und 11

Tina schrieb am 20. September 2009

geht das auch bei kinder die 14 sind?

Maik schrieb am 19. September 2009