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Kleidung für das Erstgeborene

Eine besondere finanzielle Belastung kann die Ausstattung des eigenen Kindes sein. In den ersten Jahren nämlich wächst der Nachwuchs meist so schnell, dass Eltern mit dem Kleidungskauf kaum hinterherkommen.

Manche Kinder müssen über viele Jahre hinweg die T-Shirts, Pullover und Hosen ihrer älteren Geschwister tragen, aus denen jene schon herausgewachsen sind – bei Erstgeborenen ist eine solche Sparmaßnahme jedoch nicht so einfach.

Babyparty und Secondhand

Kleidung für das Erstgeborene

Kleidung für das Erstgeborene (© Michael Horn / Pixelio)

Ein mittlerweile weit verbreiteter Brauch ist die Babyparty, die auch “Babyshower” genannt wird. Dieses aus amerikanischen Gefilden stammende Brauchtum dient der Feier des zukünftigen Kindes. Neben zahlreichen Aktivitäten wie beispielsweise die Anfertigung eines Gipsabdruckes des Schwangerschaftsbauches oder das Vermessen desselben gibt es bei einer solchen Party auch zahlreiche Geschenke.

Zumeist werden nützliche Dinge geschenkt, wodurch das Neugeborene nicht selten für die nächsten Monate mit Kleidung und Spielzeug ausgestattet ist. Auch ohne Babyparty schenken Freunde und Familienmitgliedern den frischgebackenen Eltern häufig allerhand Nützliches für das Kind und dennoch können Engpässe für die frischen Eltern entstehen. Deswegen lohnt sich hierfür auch mal der Griff zur Secondhand-Mode.

Heutzutage bekommt man qualitativ gute Secondhand-Kleidung wie fast alles andere auch über das Internet. Der Online-Shop www.kombiniere.com bietet beispielsweise getragene Kleidung zum Teil auch in Kombination mit neuen Stücken an. Der Name ist eben Programm und so werden auf kombiniere.com Einzelstücke zu möglichst passenden Kombinationen zusammengefügt. Online-Shops sparen Zeit, Geld und auch Nerven, da man nicht im Secondhand-Geschäft nach zusammen passenden Stücken suchen oder sich gar mit anderen Kunden darum zanken muss. Wer mehr Zeit hat, könnte natürlich einige Stücke selber anfertigen, wobei auch hierbei die Materialkosten wie zum Beispiel für den Stoff nicht unterschätzt werden dürfen.

Kinderkleidung selbst herstellen

Einige Kleidungsstücke für den Nachwuchs lassen sich mit etwas Geschick selbst herstellen, jedoch fehlt den meisten Eltern heutzutage die Zeit oder auch das Talent dazu. Andere Familienmitglieder schenken gerne mal eine selbst gestrickte Mütze oder einen Schal, aber selbst hat man mit der Haushaltsführung oder dem nicht immer ausblendbaren Berufsleben meist genug zu tun. Letztlich schadet eine Kombination aller Möglichkeiten nicht. Sich gegen eine Babyparty zu sperren, hilft kaum jemandem, gute Secondhand-Kleidung ist nicht selten schnell verfügbar und wer Zeit und das nötige Geschick hat, dem sollte es auch möglich sein, seinen Kindern einige Kleidungsstücke selbst anzufertigen.

Berühmte Modedesigner wie Vivienne Westwood haben übrigens auch häufig mit dem Anfertigen der Kleidung für ihren eigenen Nachwuchs begonnen, aber es ist nicht verwerflich, sollte man dazu nicht das sprichwörtliche Händchen haben. Nur vom Neukauf der meisten Kleidungsstücke ist mitunter abzuraten, denn wenn das Kind alle paar Wochen ein neues Oberteil benötigt, bräuchten die Eltern bald einen Kredit.

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1 Kommentar zu „Kleidung für das Erstgeborene“
  1. Björn schrieb am 4. November, 2011

    Hallo,
    wir kennen viele Eltern deren Kinder z.B. Winterkleidung (Overall, Handschuhe etc) mehrere Kinder nacheinander tragen und diese dann immer noch weiter geben können, da beim Kauf auf entsprechende Qualität der Kinderkleidung geschaut wurde.
    Klar muss man dann zu Anfang einmal tiefer in die Tasche/das Portemonnaie greifen, aber es lohnt sich doch meistens. Man selber,/ das Kind hat länger was von toller Kinderkleidung, die es dann auch gerne trägt und der Wiederverkaufswert ist umso höher, wenn die Kleidung nach “Jahren” immer noch super “in Schuss” ist.

    Man kann aber auch jedes Jahr neue Kleidung beim Discounter oder Kaffeehändler kaufen ;-)





 
   
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