Spätgebärende tragen ein erhöhtes Risiko

Kinder sind unser größtes Glück und unsere Zukunft. Während sich die Geschlechtsreife unserer Mädchen immer mehr nach vorne verschiebt, geht der Trend jedoch da hin, dass Frauen immer älter werden, wenn sie Kinder bekommen.

Was ist eine „spät gebärende“ Frau?

Ab einem Alter von 35 Jahren gilt die Schwangerschaft für Ärzte und Krankenkassen automatisch als Risikoschwangerschaft. Der Grund findet sich in den entsprechenden Statistiken. Die Gefahr für Komplikationen für Mutter und Kind erhöht sich noch einmal drastisch, wenn sich die werdende Mutter jenseits des 40. Lebensjahres befindet.

Welche Probleme drohen Mutter und Kind durch die späte Schwangerschaft?

Spätgebärende tragen ein erhöhtes Risiko

Spätgebärende tragen ein erhöhtes Risiko

Für die Schwangere bedeutet dies zunächst ein erhöhtes Risiko, an einer Gestose (Schwangerschaftsvergiftung) oder an einer Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken. Früh- oder Fehlgeburten kommen bei werdenden Müttern im fortgeschrittenen Alter ebenfalls vermehrt vor. Für Kinder ist die Gefahr größer, an der gefürchteten Trisomie 21 (Downsyndrom) zu erkranken.

Auch andere Gendefekte des Kindes treten bei älteren Schwangeren häufiger auf. Auch sind Säuglinge bei der Geburt oft zu leicht. Daneben können dem Nachwuchs zusätzliche Krankheiten im weiteren Leben drohen. So ist es eher wahrscheinlich, an Diabetes Typ I oder an Bluthochdruck zu erkranken.

Was ist zu tun?

Gerade für Damen, die sich bei Empfängnis und Schwangerschaft jenseits des 35. Lebensjahres befinden, ist es besonders wichtig, die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Im Rahmen der Pränataldiagnostik werden außer den Ultraschalluntersuchungen noch einige andere Tests angeboten.

Nicht alle werden von den Krankenkassen getragen. Viele Fragen kann die Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) beantworten. Hier wird mit einer dünnen Nadel Fruchtwasser aus der Fruchtblase entnommen. Die Entnahme wird per Ultraschall überwacht, damit das Kind nicht verletzt wird.

Spätgebärende tragen ein erhöhtes Risiko

Viele Spätgebärende bringen ein gesundes Kind zur Welt

Anhand der kindlichen Zellen, wie etwa Hautzellen, die sich im Fruchtwasser befinden, kann zum Beispiel festgestellt werden, ob der Nachwuchs später am Downsyndrom leiden wird. Die Schwere der Behinderung ist allerdings nicht feststellbar.

Die zukünftigen Eltern sollten sich aber vor diesen weitreichenden Untersuchungen überlegen, wie sie mit eventuell besorgniserregenden Ergebnissen umgehen möchten.

Trotz aller Ängste und Bedrohungen ist sicher, dass eine Schwangerschaft ein bereicherndes Erlebnis ist. Die genannten Gefahren kommen nur in sehr wenigen Fällen zum Tragen. Alle anderen Frauen können die Schwangerschaft und Elternzeit uneingeschränkt genießen.

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Hallo Ihr Alle, ist ja leider nicht mehr sehr viel los hier….. Wäre toll von Christiane zur hören, wie es ihr inzwischen geht? Christiane, mich hätte auch sehr interessiert, ob du damals natürlich schwanger geworden bist?? Gibt’s hier jemand der grad in diesem Alter rum das grosse Glück hat auf natürlichem Wege schwanger geworden zu sein?? Bin 46 und habe nach einer unglücklichen Ehe dann meinen jetzigen Mann kennengelernt, meinen grosse Liebe. Wir wollen unbedingt nochmal ein Baby zusammen…. Hat bis jetzt leider nicht geklappt, aber wir geben die Hoffnung nicht auf und fühlen uns noch fix genug dazu. Gibt’s hier jemand der in der gleichen Situation ist und mit dem man sich austauschen kann?? LG

Daniela schrieb am 28. Februar 2015

Wie gehts euch allen? und besonders Christiane=
?

molly schrieb am 25. Dezember 2014

Habe eben nochmal hier reingeschaut – gerade in Strickjacke und Rock auf dem Sofa – ich hoffe es geht Euch allen gut!

Christiane schrieb am 10. März 2012

sorry Christiane meinte ich natürlich!!!

Mel schrieb am 26. September 2011

Hy Christine,

nein entscheidend ist da nicwirklich. Was ich eigentlich nur damit sagen will ist, dass meine Idealvorstellung wäre, dass das zweite Kind vor meinem 40. Geburtstag auf der Welt ist.
Meine Hauptgründe dafür sind aber eher, dass der Abstand zu meinem Sohn nicht so groß sein soll und, dass ich doch noch einigermaßen in Schuß sein will wenn die Kinder dann aus dem Gröbsten raus sind.
Wer weiß wie es dann tatsächlich kommt 🙂

Mel schrieb am 26. September 2011

Hallo Mel,

ich teile Deine Einstellung voll und ganz. Natürlich sollte man jungen Frauen und natürlich den Vätern auch Mut machen, aber es klappt ja auch später noch häufig ohne Probleme!

Was ich nicht ganz verstehe ist wieso Du eine genaue Altersgrenze von 40 setzen willst? Natürlich ist das allein Deine Sache, aber ob 39 oder 41, ist das denn wirklich entscheidend?

Christiane schrieb am 26. September 2011

Ich bin 35 Jahre alt und habe vor 16 Monaten einen gesunden Jungen zur Welt gebracht.
Meine Schwangerschaft war traumhaft. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das geringste Problem. Und der Kleine auch nicht. Im Gegenteil er ist sogar 9 Tage länger geblieben als geplant und war ein kräftiger Kerl.
Nur die Entbindung war recht schlimm. Aber das hatte nichts mit meinem Alter zu tun, sondern mit einem überdosierten Wehengel:-(
Ich wünsche mir auch ein zweites Kind. Aber nicht bevor mein Sohn in den Kindergarten geht. Das wird in 1,5 Jahren sein. Bis dahin will ich mich allein ihm widmen.
Ich finde etwas später Kinder zu bekommen hat viele Vorteile. Was mich angeht kann ich sagen, dass ich mit 25 noch nicht die Chance gehabt hätte meinem Kind das zu bieten was ich ihm heute bieten kann. Mein Mann ist 42 und sein Alter spielt für uns noch eine viel geringere Rolle als meines.
Für mich ganz persönlich muss ich zwar sagen, dass ich meine Altergrenze für ein zweites Kind bei 40 gezogen habe, aber ich denke auch, dass das Jede für sich selbst entscheiden muss. Und jedes gesund geborene Kind ist ein Geschenk des Himmel, egal ob die Mutter 20 oder 40 ist.

Mel schrieb am 19. September 2011

Vom Arzt kam grünes Licht. Wir mussten die Blutdruckmedikamente umstellen – das hat etwas gedauert, weil ich das erste ( Dopegyt ) nicht vertragen habe. Mittlerweile nehme ich Metroprolol und jetzt kann es losgehen. Wir starten nächste Woche den 2. Versuch 😉
Also, seit gespannt.

Manu schrieb am 17. August 2011

Hallo Manu,

jetzt sind wir neugierig wie es weiterging? Was sagte der Arzt?

Christiane schrieb am 17. August 2011

Hallo,
ich bin jetzt 44 Jahre, meine zwei Söhne sind 24 und 21 Jahre alt. Mit meinem neuen Partner bin ich bereits 8 Jahre zusammen und nun überlegen wir, ein Kind zusammen zu bekommen. Er ist 7 Jahre jünger als ich, sehr kinderlieb und verantwortungsbewußt. Wir sind uns der Risiken bewußt. Trotzdem werde ich in der nächsten Woche mit meinem Arzt darüber sprechen. Und dann werden wir mal sehen 🙂

Manu schrieb am 28. März 2011

Ich kann nur nochmal allen Mut machen. Immer mehr mischen sich irgendwelche „Forscher“ in das völlig normale Leben der Menschen ein und geben Rat und Empfehlungen. Was für ein Begriff „SPÄTGEBÄRENDE“ – das klingt ja total nach Makel, Sonderfall, ja fast nach einer verantwortungslosen Verrücktheit. Niemand kann im Einzelfall alles genau vorhersagen, weder im Guten noch im Schlechten.

Was ist denn heutzutage das „normale“ Alter ? Anscheinend nämlich garkein Kind zu bekommen,das scheint ja das „Normale“ geworden zu sein.

Niemand soll sich davon beirren lassen. Ich hatte auch den Mut und bin immer noch total stolz, mit inzwischen 50 eine einjährige kleine gesunde Tochter zu haben.

Christiane schrieb am 8. Januar 2011

Also, ich bin jetzt 48 Jahre alt und habe mich nun dazu entschlossen, schwanger zu werden.

Ich bin Gewaltverbrechensopfer von einigen Ärzten (frühere Freunde von mir) und konnte wegen der Gewalttätigkeiten bisher nicht schwanger werden;es gibt psychotische Ärzte.Da nun aber Polizei ,Staatsanwaltschaft und Europäischer Gerichtshof etc. eingeschaltet sind und die Täter mir nichts mehr anhaben können, habe ich nun Zuversicht,doch noch zu meinem Baby zu kommen.

Es ist keine leichte Zeit mit dann ja 49 Jahren,ein Kind zu bekommen.Auch nicht wenn man den Klimawandel und die politischen Situation sowie das Wachstum der Weltbevölkerung beachtet,aber ich will ein Kind haben.Es wird ein Kind der Liebe!

Gruß,Sonja

Sonja schrieb am 5. Dezember 2010

Hallo
Ich war Grade 18 Jahre alt als ich meine Tochter bekommen habe und vor kurzen habe ich mein Sohn mit fast 20 bekommen meine Tochter war eine frühgebührt und kam per kaiserschnitt und mein Sohn normal . Ich erhelle euch das weil ich euch sagen will es kann jeden Passiren ob jung oder älter also wer noch Kinder haben möchte bitte ich wünsche euch viel Glück dabei
eure jenny

Jenny schrieb am 19. November 2010

Hallo auch !
Also ich bin jetzt 37 und im 8 monat schwanger. Ich habe meine Mann vor 6 Jahren kennen gelernt und da er schon ein Kind aus erster Ehe hatte wollte er keine mehr. Das habe ich akzeptiert, und wir haben unser Leben eben ohne Kinder ausgerichtet.
Ich habe mir früher schon Kinder gewünscht aber da ich dann diabetikerin geworden bin habe ich die Risiken doch für zu hoch gehalten.
Dann ist dieses Kind doch (ungeplant!) in unser Leben getreten und wir haben uns dafür entschieden.
Eine Abtreibung hatten wir nur sehr kurz angedacht.
Natürlich habe ich auch alle Untersuchungen machen lassen und beim Tripple Test kam heraus das ich ein Risiko von 1:99 habe ein Kind mit Gendefekt zu bekommen.
Eine Fruchtwasserpunktion hätte das selbe Risiko gegeben das Kind zu verlieren.
Wir haben uns entschieden bei einem Spezialisten einen ganz genauen Ultraschall machen zu lassen und der hat unsere Entscheidung damit bestätigt, keine Punktion zu mchen da im Ultraschall absolut keine Auffälligkeiten zu sehen waren.
Die Schwangerschaft verlief absolut ohne probleme! (Keine übelkeit, Schwindel oder sonstiges.) Auch mein Diabetes war mit genauen Kontrollen immer super eingestellt.
Engmasschige Kontrollen finde ich sehr gut ,denn es geht um ein Menschenleben.
Aber man sollte sonst einfach der Natur seinem Lauf lassen.
Anfangs war ich sehr ängstlich und auf einene Wunschkaiserschnitt eingestellt, mittlerweile bin ich in mir so ruhig und gefestigt das ich mir eine normale Geburt zu Hause wünsche, ohne Schmerzmittel.
Wegen dem Diabetes und die Gesundheit des Kindes ist aber eine Krankenhausgeburt mit Kinderstation im hintergrund notwendig.
Also ich bin der festen Überzeugung das wie bis jetzt alles gut geht und auch bei der Geburt keine Komplikationen auftreten werden.
Und mein Alter wird dabei auch keine Rolle spielen.
Ich hatte die ersten 37 Jahre nur für mich und meine Bedürfnisse Zeit, die nächsten 37 Jahre habe ich Zeit auf die Bedürfnisse meines Kindes einzugehen….ein schöner Gedanke.
Habt keine Angst ..es kommt wie es kommen muß!
Petra

Petra schrieb am 9. November 2010

Hallo!

Also, das klingt doch recht abschreckend und da komme ich mir leider mal wiede rals Außenseiterin vor. Ich habe mich mit 47 noch für ein drittes Kind entschieden!

Und mit knapp 49 war es soweit! Es war und ist WUNDERVOLL gewesen, keine der früheren Schwangerschaften habe ich dermaen intensiv wahrgenommen und genossen, trotz der Untersuchungen.

Ich kann das nur wärmstens jeder zweifelnden Mutti empfehlen!!! Es war einfach fantastisch, nochmal richtig häuslich mit dickem Bauch und Knöpfstrickjacke auf dem Sofa zu liegen!

Christiane

Christiane schrieb am 30. Oktober 2010

Ich war gerade schwanger mit 47 Jahren.Leider habe das Kind in der 12. Woche verloren.Durch mein Alter gab es Probleme mit der Plazenta….
Mit 43 ,5 Jahren habe ich einen gesunden Jungen geboren.Er ist ein Geschenk!
Der kinderwunsch ist immer noch da aber die Angst ,dass Kind wieder zu verlieren hält mich davon ab.

kriscross schrieb am 25. September 2010

Hallo !

Bin auch „schon“ 41 ig sehe Gott sei Dank deutlich jünger aus und fühle mich auch so!
ich habe erst den richtigen Partner mit 38ig getroffen seit einem Jahr sind wir am „üben“ ich habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben und finde mich keinesfalls zu alt für ein Baby! Mit 30ig wäre ich auch noch nicht reif dafür gewesen! Denke für jeden gilt was anderes da alle Frauen unterschiedlich sind manche sind mit 25ig schon wie 45ig oder umgekehrt. Mädels lasst EUCH nicht entmutigen, für unnötige Panikmache …ich kenne einige Frauen die zwischen 40ig und 45ig das erste mal Mama geworden sind von „gesunden“ Kindern!! Und das Restrisiko bleibt auch bei jüngeren Frauen ….Alles Gute Maxima

maxi schrieb am 31. August 2010

Hallo!

Mit meinen 35 Jahren fühle ich mich aufgrund der ablaufenden biologischen Uhr, so sagt man doch, langsam unter Zugzwang zu Potte zu kommen und mir entgültig klar zu werden über meinen Kinderwunsch oder Nichtkinderwunsch? Ich bin froh, so langsam löst mein Herz den Verstand ab und ich kann es mir sehr schön vorstellen bald schwanger zu werden. Der Druck entstand jedoch dadurch, daß ich große Angst vor einer problematischen Schwangerschaft hatte. Die wurde mir nun genommen! Ich bin superdankbar für die vielen aufmunternden, glücklichen Mails von Euch, die ihr hier ganz offen über Eure Schwangerschaft jenseits der 35 geschrieben habt! Das macht mir richtig Mut und gibt mir viel Kraft! Vor allem denke ich auch, daß die Menschenkinder dann in unser Leben treten , wenn wir bereit dazu sind und dann ist es ganz egal, wie alt wir sind! Also vertrauen wir auf uns und das Universum:)! Alles Liebe, Sonja

Schmidt Sonja schrieb am 28. Juli 2010

Jeder soll machen und tun was er will. Ich bin 43 und würde mir kein Kind mehr antun. Das Risiko wäre mir bei weiten zu hoch und in dem Alter verlassen ein öfter die Nerven. Die Kinder in dieser Zeit kosten mehr Kraft und Nerven als vor 30 Jahren.

Irmgard schrieb am 17. Juli 2010

hallo,
ich bin vorgestern 40 geworden und scheine offenbar schwanger(ungeplant)zu sein.Hab heute drei Frühtests gemacht,von denen einer schwach positiv,einer klar positiv und einer negativ war.Meine Regel wäre Morgen/Übermorgen fällig und ich bin jetzt schon total durch den Wind!Ist das jetzt ein Zeichen dafür,das da eine nicht intakte Schwangerschaft besteht?Eileiterschwangerschaft vielleicht?Im Internet zu lessen kann einen ja fast irre machen!Da kann so was mit 40 gar nicht mehr gut gehen muss man meinen.Bin froh,euch zu lesen!!!!Ich bin eigentlich keine solche Memme(habe schon vier kids von 16,14,8 und 5Jahren).Momentan bin ich jedoch total im Gefühlschaos!!!!!

Tina schrieb am 8. März 2010

„Wenn man älter ist, hat man nichts mehr von seinen Kindern/Enkeln“ – das Leben läuft oft ganz anders. Mein Vater war ganz jung, 21 erst, als ich kam. Wir haben trotzdem nicht viel Zeit miteinander verbracht, da er sehr jung verstorben ist. Ich bin übrigens jetzt 41 und habe nach meiner Scheidung nun endlich dne Mann kennengelernt, mit dem ich mir ein Kind vorstellen kann. Na und? Dann bin ich eben kurz vor der rente, wenn das Kind Abi macht. Ist deshalb mein Leben ein schlechteres als das junger Eltern??
Was in dem Artikel behauptet wird, ist Unsinn. Warum wird sowas ins Netz gestellt? Es stimmt einfach nicht, dass Ältere mehr Geburtskomplikationen haben. Das ist unseriöse Panikmache.

Miss_Lila schrieb am 8. März 2010

Ich bin 39 jahre alt und erwarte mein 8. Kind.Ich habe soviele Risikofaktoren wo andere sagen würden „Da bekomme ich doch kein Kind“.Na und wir freuen uns riesig

Süsse schrieb am 7. März 2010

Liebe Claudia,

ich habe mit 41,5 Jahren meine Tochter (mein zweites Kind) bekommen, da war mein Sohn fast 21 Jahre alt. Damals hat mein damaliger Gynäkologe gesagt, ich wäre nun einem doppelten Risiko ausgesetzt, weil ich Spätgebärende wäre und durch den großen Abstand zur ersten Geburt wieder als Erstgebärende gelten würde. Da habe ich ihm den Rücken gekehrt und mir eine Hebamme gesucht die mich dann weiterbetreut, mich wunderbar durch die Geburt begleitet und eine top Nachsorge geleistet hat – denn ich habe ambulant entbunden, war also knapp 5 Stunden nach dem Eintreffen im Krankenhaus wieder zu Hause.
Ich denke neben einer gesunden Lebensführung ist auch eine ausgeglichene und gute seelische Verfassung mindestens die Hälfte dessen, was positiv zu einem guten Verlauf einer Schwangerschaft und Entbindung beiträgt.

Du solltest alles in Ruhe mit deiner Gynäkologin besprechen, auch Deine medikamentöse Versorgung und wenn Du unsicher bist noch eine Zweitmeinung einholen. Wenn aber aus ärztlicher Sicht nichts dagegen spricht, dass Du das Baby austrägst, dann solltest Du eher davon ausgehen, das diese Schwangerschaft und auch die Geburt ganz anders ablaufen werden als die erste.

Was auch gut hilft, wenn man sich Sorgen macht und nicht weiß was man tun soll, ist es, eine psychologische Familienberatungsstelle aufzusuchen und sich dort Rat und Anregungen zu holen.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie das Allerbeste!
bj-b

bj-b schrieb am 5. März 2010

Oh, das verstehe ich, dass du Angst hast. Und ich bin sicher, dein erster Weg führt dich zu deinem Frauenarzt, um all die Risiken zu besprechen und seinen Rat einzuholen. Aber egal, wie das Gespräch ausgeht – es ist wichtig, dich zu entspannen 🙂 Wenn du dich für einen Abbruch entscheiden solltest, solltest du aus deiner Mitte heraus entscheiden: Also Herz UND Verstand – so dass du das Ergebnis auch hinter dir lassen und normal weiter leben kannst. Und solltest du dich dafür entscheiden, das Kind zu bekommen, brauchst du sowieso eine größere Entspanntheit. Es ist sicher ein bissel schwieriger, jenseits der vierzig ein Kind zu bekommen, aber es spricht doch zunächst mal nichts dagegen, dass alles gut geht, oder? 🙂

Mach dich locker und genieße den Umstand, in einen anderen Umstand gerutscht zu sein … ich finde das großartig! Nur Mut 🙂

rk-f

rk-f schrieb am 2. März 2010

Ich werde im März 42 Jahre alt,und heute morgen hab ich erfahren,das ich schwanger bin.Ich habe sehr große Angst.Meine erste Tochter ist jetzt 12 ,und kam in der 30 Woche zur Welt,da ich eine EPH-Gestose bekam.Ich nehme zur Zeit starke Blutdruckmittel,sodass ich deswegen schon Angst habe,dem Kind könnte etwas passieren.Oder mir…..hinterher hat meine Tochter keine Mama mehr,und mein Lebensgefährte keine Frau.Es wäre mir schrecklich,wenn sie alleine da stehen würden.Und was ist dann mit dem Baby?Ich bin hin und hergerissen.Gegen einen Abbbruch war ich schon immer,aber ich denke ganz ehrlich im Moment auch drüber nach.Diese Entscheidung ist so verdammt schwer!!!

Claudia schrieb am 26. Februar 2010

Die Entscheidung, ein Kind zu bekommen, hat nichts mit dem Alter zu tun. Jede Frau hat ein sicheres Gefühl in sich, ob ein Kind noch paßt oder nicht.
Dabei muß man sich wohl bewußt sein, daß Säuglinge und Kleinkinder eine große Herausforderung darstellen – für ältere und junge Frauen. Und richtig ist auch, daß man mit 40 Jahren schlaflose, anstrengende Nächte nicht mehr ganz so locker wegsteckt wie mit 25 Jahren.
Höheres Risiko, war für mich nie ein Thema. Habe bei beiden Kindern keine Fruchtwasserspiegelung vornehmen lassen ( wegen des Risikos einer Fehlgeburt) dafür aber die spezielle Ultraschalluntersuchung und alle weiteren Kontrollen und Untersuchungen. Die Gynäkologin war stets zufrieden und bestätigte mir, daß alles gut aussieht.
Wir sind total stolz und glücklich,, daß sich noch zwei gesunde, lustige Menschenkinder zu uns gesellt haben. Wir haben unsere Entscheidung pro Kinder, trotz höheren Alters nie bereut.
Im April feiere ich meinen 50. Geburtstag. Mein Mann ist 45 Jahre jung.
Meine älteste Tochter bekam ich mit 40 und überraschenderweise wurde ich mit 44 Jahren nochmals schwanger. Was für eine Freude.
Also, nur Mut. Es lohnt sich.

Gabriele schrieb am 11. Januar 2010

Ich bin 41 und habe meinen Sohn mit 38 Jahren entbunden. Ich bin damals bewusst schwanger gworden und habe mich bewusst für dieses Kind entschieden. Es war eine phantastische Schwangerschaft, eine traumhafte Entbindung, eine Spontanentgeburt, die nach vier Stunden vorbei war. Ich wünsche mir so sehr ein zweites Kind! Dieser Wunsch ist mal mehr, mal weniger vorhanden. Ich schiebe diesen Wunsch ab und an ganz weit weg, weil ich denke, dass ich zu alt sein könnte und natürlich habe ich grosse Angst.
Nichtsdestotrotz glaube ich heute, mit dem Wissen und den Erfahrungen, die ich habe, dass es nichts schöneres und Erfüllenderes als ein Kind oder mehrere gibt. Ich bin überzeugt, dass man in meinem „Alter“ das Kind und alles, was dazu gehört bewusster und intensiver erlebt. Abgesehen von den medizinischen und biologischen Risiken sollte man sich die Entscheidung gut überlegen, denn machen wir uns nichts vor: In unserer Gesellschaft geht die Geburtenrate immer mehr zurück und das liegt nicht unbedingt am Risiko einer Spätgebärenden. Ich finde auch entsetzlich, dass jemand sagt, wenn man seine Kinder spät bekommt, hat man weniger von ihnen. Diesen Aspekt davon abhängig zu machen, erschreckt mich. Es kann so viel passieren und damit geschehen, dass junge Eltern nichts von ihren Kindern haben und auch umgekehrt.
Ich habe auch Sorge, dass wenn ich jetzt mit fast 43 entbinden sollte, andere Kinder zu meinem Kind sagen: Guck mal- da kommt deine Oma!

Gabi schrieb am 8. Januar 2010

ich bin seit 18 jahren hebamme und habe viele ältere mütter begleitet. natürlich gibt es ein höheres risiko für gendefekte, darüber sollte man sich vorher im klaren sein und wie man mit der diagnose umgehen würde. also nicht erst mal schwanger werden, dann amniozentese o.ä. und huch, was jetzt? invasive diagnostik also nur, wenn man dann auch wirklich abtreiben möchte und sich sicher ist, dass man das auch ertragen kann. kompliziertere geburten haben ältere frauen in der regel aber nicht, das ist blödsinn. allerdings leben wir eh in der zeit der kaiserschnitte ohne grund. wenn dann bei älteren schwangeren auch nur ein wirklich unwesentliches ding hinzukommt wird sofort geschnipppelt. damit lässt sich halt mehr geld verdienen und für die mütter ist es ja auch sooo praktisch. allerdings bleiben die kinder dabei auf der strecke und haben meist mit anpassungsstörungen zu kämpfen. somit ist es dann auch vorbei mit dem entspannten start. also kämpft für normale geburten auch jenseits der 38!
ich werde übrigens auch bald 40 und der kinderwunsch lässt mich noch nicht los. vielleicht versuchen wirs auch noch mit einem 3. kind.

heike schrieb am 16. Dezember 2009

Also ich bin 27 jahre alt und habe zwei kinder. die eine ist 2 1/2 und der kleine ist ein halbes jahr.
ich finde es schön für mich und meine kinder, dass ich so jung mutter geworden bin.
natürlich spielt das leben bei manchen echt ein böses spiel, man wird nicht schwanger, der partner macht nicht so mit wie man selbst es möchte, man findet keinen geeigneten partner usw.
das kann ich alles verstehen, und man sollte auch den wunsch der frau akzeptieren, wenn sie mit über 40 noch ein kind möchte.
aber ich denke auch, man sollte sich auch über das kind gedanken machen, was hält das kind später mal davon, wenn sie ältere eltern hat?
ich bin auch ein kind von „älteren“ eltern. meine mutter ist jetzt 61 und mein vater schon 74.
er war also bei meiner geburt 47. ich bin noch jung, seine enkel noch sehr klein und er selbst ist halt ziemlich alt.
das finde ich schade, gerade für meine kleinen…
darüber sollte jeder nachdenken. nicht nur an sich, sondern oder besonders auch an die auswirkungen auf das kind denken!

verena schrieb am 25. November 2009

Hallo ich bin jetzt 46Jahre und habe einen fünf jährigen Sohn ich habe ihn mit 41J. bekommen es ist alles super gelaufen bis auf die Geburt denn mein Sohn war ein Sternguckerkind und wollte nicht auf dem normalen Wege zur Welt kommen , aaber ich denke das kann auch einer jüngeren Frau passieren. Also nur Mut

heike schrieb am 24. November 2009

Hallo,
also meine Freundin hat gerade ihr zweites Kind mit 42 bekommen. Es hat alles super geklappt. Besser als bei mir bei meinem zweten Kind mit 32!! Ich habe mein 1. Kind mit 27 bekommen und bin in meinem Bekanntenkreis ( mit Kindern) immer mit Abstand die Jüngste.
Komplikationen können immer auftreten, auch bei Jungen Frauen. Das was mich zu meiner Entscheidung bebracht hat “ jung“ Kinder zu bekommen waren nicht die Gesundheitlichen Aspekte. Wenn man sich mit 45 noch Fit fühlt ein Kind zu bekommen dann soll man es versuchen. Ich bin allerdings froh, das wenn ich mal 45 bin meine Kinder schon 18 und 14 sind und auch ich noch was vom Rest des Lebens habe. Denn wenn man mit mitte 40 erst los legt ist man selber Rentner wenn die Kinder das Haus verlassen und von seinen Enkelkindern hat man auch nix mehr. Meine Mama ist 58 und eine junge Oma ist ein riesen Vorteil!!Ich will nur sagen, es geht nicht nur um evtl Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt.Je später man seine Kinder bekommt desdoweniger hat man auch von ihnen. ….

Ina schrieb am 18. November 2009

Ich fand den Artikel auch unsinnig. Nur zur Info. Meine Oma wurde mit 42 Jahren Mutter, das hat 1945 keinen gestört, denn die Leute hatten andere Sorge als „engmaschige“ Überwachung Schwangerer. Ich selber bin gerade 40 geworden und plane für das kommende Jahr, Mama zu werden. Ja, vielleicht dauert es länger – aber wieso soll die Geburt kompliziert verlaufen? In dem Artikel wird das behauptet. Ist doch Unsinn. Mein Mann ist Ende 40, hat aus erster Ehe schon zwei erwachsene Kinder … und wir wünschen sehr ein Baby. Beide sind wir topfit und leben in einem wunderbaren Umfeld mit geordneten Verhältnissen. Ich kann beim besten Willen nichts schlechtes daran erkennen, „Spätgebärende“ zu sein. Zumal der Anteil der Frauen, die mit 35+ Mama werden, immer mehr an. Nur Mut Mädels, wir passen schon auf uns auf.

Annabelle schrieb am 11. November 2009

Hallo! Ich bin 41, habe eine fast fünfjährige Tochter und denke gerade fest darüber nach, ein zweites Kind zu bekommen. Habe z.B. Angst, wie es ist, als Einzelkind mit so einer „alten“ Mama aufzuwachsen, so dass ich meiner Tochter noch ein Geschwisterkind wünsche. Die Geburt meiner Tochter war eine Frühgeburt (29.SSW), so dass ich natürlich große Agnst habe, dass bei der nächsten Schwangerschaft wohlmöglich auch was schief geht, obwohl meine Tochter topfit und kerngesund ist.
Seid doch mal ehrlich, bis heute hat sich in den Köpfen der Menschen nicht wirklich viel verändert. Den Männern, die mit Mitte Vierzig Vater werden, wird sogar noch auf die Schultern geklopft und Frauen müssen sich nach wie vor rechtfertigen, für solch ein waghalsiges Unternehmen. Eine Entscheidung habe ich noch nicht getroffen, ach könnte sie mir doch jemand abnehmen…

Nic schrieb am 4. November 2009

Hallo!

Ich bin 47 jahre alt und habe zwei Sohne , 25 und 11, habe vor 2 jahren meinen Freund kennen gelernt, der 12 Jahre jünger ist als ich, wir haben nie verhütet, weil wir uns ein kind wünschen und hoffe es hat geklappt ich bin 1ne woche über der Zeit , hab schön bissel Angst dass was schief geht , aber ich finde wenn man sich gesund ernährt nich raucht usw kann man die risiken minimieren !

lg Petra

P.Freitag schrieb am 14. Oktober 2009

Hallo,

auch ich kann vielen Vorschreiberinnen nur beipflichten und finde die vielen negativen
Aussagen bei Spätgebärenden ehrlich nicht gut.
Sicherlich MUSS darauf hingewiesen werden, daß es zu Komplikationen kommen kann
und das Überwachungsschema viel engmaschiger sein sollte.
Das wird auch jede werdende Mutter gern in Kauf nehmen.
Warum aber werden Frauen mit 45 oder 49 Jahren so dargestellt, als seien sie bereits
alt und grau und würden bereits fast den Sargdeckel schließen wenn das Baby auf der Welt ist. Zum einen gibt es viele Gründe warum es in dem Alter noch zu der Entscheidung für eine Schwangerschaft kommen kann. Ich selber bin 49 Jahre und mein Mann ist 44.

Carola L. schrieb am 10. August 2009

Hallo,

also ich finde den Artikel auch totalen quatsch.Ich bin jetzt 38 und habe eine Tochter von fast 18 Jahren einen Sohn von 1 Jahr und 4 Monaten.Und ich muß sagen ich genieße es viel mehr als damals mit fast 21. Die Schwangerschaft verlief super und die Geburt verlief auch bedäutend schneller.In 2 1/2 std war ich durch.und beide Kinder sind kerngesund.Am 25.7.erwarten wir sogar unser 3. Kind.also…nur Mut

LG Andrea

Andrea P. schrieb am 15. Januar 2009

Hallo,

ich bin inzwischen 47 Jahre, werde im März 48 und meine kleine Tochter wird am 11.01.09 4 Jahre, was im Klartext heißt, ich war knapp 44 Jahre bei der Entbindung. Ich hatte anfangs Komplikationen. Blutungen bis zur 16 SSW, aber das hatte nichts mit dem Alter zu tun, das hatte ich den Frauenarzt damals extra gefragt. Meine kleine Maus ist völlig gesund und gut entwickelt. Sie ist ein echter Sonnenschein und ihre Erzieherin sagt immer, sie ist ein klasse Kind. Ich denke ganz einfach, wie es oben schon mal geschrieben wurde, dass es Lebenssituationen gibt, die man nicht „planen“ kann. Meine große Tochter wird im März 17 und ihr Vater starb als sie 9 3/4 Monate war. Meinen jetzigen Mann habe ich kennen gelernt, da war ich bereits 40 Jahre. Wir hatten relativ zügig angefangen zu „üben“, aber es klappte eben nicht sofort und eigentlich hatte man uns gesagt, dass wir gar kein Kind mehr bekommen auf natürlichem Wege. Hätten wir jetzt, nur weil wir beide über 40 waren, auf ein Kind verzichten sollen, nur weil wir nicht mehr in das Raster passen? Wer hat das Recht, dies zu bestimmen? Sollte es nicht jedem selbst überlassen bleiben, wann man die Kinder bekommt? Das mit den Risiken ist auch so eine Sache, denn es laufen auch sehr viele Junge rum, die behinderte Kinder haben. Bei denen heißt es, die haben „Pech“ gehabt, bei den Alten heißt es, wie kann man so unverantwortlich sein, in diesem Alter noch ein Kind in die Welt zu setzen. Was soll der Blödsinn. Ich denke, jeder sollte seine Kinder dann bekommen, wenn er es für richtig hält und in unserer Gesellschaft wird es höchste Zeit, dass ein Umdenken statt findet. Ich für meine Person habe kein Problem damit, dass ich mit knapp 44 noch ein Kind bekommen habe. Meine Umwelt reagiert sogar eher positiv darauf, dass wir dem Kind eine Chance gegeben haben, auf die Welt zu kommen und leben zu dürfen. Manche suchen z.T. die Nähe von mir, weil sie wissen, dass ich bereits eine große Tochter habe und fragen dann, wie ich wann, wqas, und wie gemacht habe. Übrigens, meine Großmutter hat ebenfalls mit 43 noch ein Kind bekommen und sie durfte sogar den 52. Geburtstag von meiner Tante erleben und ist kurz vor ihrem 53. gestorben. Meine Tante ist völlig gesund zur Welt gekommen, schon damals.

Liebe Grüße

Sabine

Sabine schrieb am 1. Januar 2009

ich bin nun 42 und erwarte mein 1. Kind in wenigen Tagen,
bis jetzt lief alles ohne Komplikationen und ich denke es wird auch bei der Geburt keine geben.Gehe ins Kino, feiere Geburtstage und mache alle Dinge die ich vorher auch getan habe. Klar gibt es Frauen denen es nicht so gut geht, aber die gibt es wohl auch mit 30 Jahren.
Völlige Panikmache dieser Artikel!!!
Gruß Anja

Anja Schwartz schrieb am 14. November 2008

Alles nur Panikmache! Meine Mutti hat mich mit 40 Jahren bekommen und ich bin völlig gesund. Also nur Mut Tina (8.8.2008)!
Ich bin jetzt 30 Jahre alt und auf der Suche nach dem „Richtigen“. Wenn ich den Artikel lese denke ich: „Hilfe, du hast ja nur noch 5 Jahre Zeit um ein gesundes Kind zu bekommen. So ein Unsinn…es kommt so im Leben, wie es kommt. Das Leben ist halt kein Wunschkonzert. Die Ausbildung und die Berufsausübung sind ja auch wichtige Bestandteile im Leben.
Liebe Grüsse, Carmen

Carmen, 14.09.08 schrieb am 14. September 2008

@Kerstin Lausegger

Ist Ihre Anfrage noch aktuell?

AnniKa schrieb am 9. September 2008

Ich war auch etwas erschrocken über den Artikel.
Mein Freund ist 6 Jahre jünger als ich, ich bin 41 Jahre, meine erste Tochter ist 10. Wir wünschen uns Beide nichts sehnlicher als ein gemeinsames Kind. Nun hoffe ich, daß es geklappt hat…..morgen werde ich es sicher wissen. Ich bin mir durchaus der Risiken bewußt. Aber weiß auch, daß ichdiese Schwangerschaft und dieses Kind viel bewußter erleben würde.
Gibt es Niemanden, der mir Mut zuspricht, anstatt zu deprimieren???

Tina schrieb am 8. August 2008

Dieser Artikel hat mich wirklich wütend gemacht. Ich habe mein erstes Kind mit 36 bekommen und erwarte nun das zweite. Es wird suggeriert, daß Spätgebärende karrierebesessene Frauen sind, die dann irgendwann merken, dass doch etwas fehlt. Es wird überhaupt nicht einbezogen, dass das Leben vielleicht manchmal einfach so spielt wegen fehlendem Partner etc. Vor allen Dingen fand ich den „psychologischen“ Aspekt am Ende unmöglich, der uns mitteilt, dass Spätgebärende ihre Kinder überbehüten. Was ist mit den Vorteilen der Lebenserfahrung? Beim nächsten Mal bitte etwas ausgewogenere Darstellungen.

Diana schrieb am 15. Juli 2008

Hallo,
wir, die Marks & die Engel Media GmbH, sind eine Fernsehproduktionsfirma aus München. Zu unseren zufriedenen Kunden gehören ZDF, ARD, PRO 7 und viele weitere.

Im Moment planen wir einen Beitrag für das PRO 7 Mittagsmagazin SAM über Frauen, die zwischen 45 und 55 Jahren Kinder bekommen werden, beziehungsweise Kinder bekommen haben. Wir wollen einerseits werdende Mütter begleiten, suchen aber auch Frauen, die bereits in dem oben genannten Alter Kinder zur Welt gebracht haben.
Unser Fokus liegt zum einen auf der Vorbereitung der „älteren“ Mütter und ihrem Umgang mit der Situation, haben sie vielleicht schon Kinder oder ist es gar das Erste etc.. Andererseits suchen wir spätgebärende Mütter, deren Kinder bereits zwischen 5 bis 10 Jahre alt sind.
Wir suchen Frauen mit oben genannten Profil, die bereit wären, sich von einem Kamerateam begleiten zu lassen oder Leute, die solche Frauen kennen.
Wir würden uns über baldige Rückmeldungen freuen.

Kerstin Lausegger schrieb am 3. Juli 2008

Diesen Beitrag finde ich seeehr einseitig. Man würde meinen, ein älteres Alter der Mutter bringe nur Nachteile…. Schreiben Sie doch auch von den Vorteilen. Und ich werde trotz „hohen Alters“ nicht mehr aufgeboten als vor 10 Jahren, als ich noch jünger war…

Andrea schrieb am 30. Juni 2008