Ferienlager in Deutschland für Kinder

Ferienlager bieten Kinder und Jugendlichen einen einmalige Chance: Schließlich können die Kids dabei zum ersten Mal allein und ohne „Oberaufsicht“ durch die Eltern oder andere Verwandte auf große Tour gehen …

Dennoch sind Betreuung und Sicherheit garantiert, da Sozialarbeiter, Pfadfinderführer oder Studenten mit von der Partie sind:

Wer richtet Ferienlager aus?

Veranstalter für Kinderferienlager gibt es heute viele. Etwa Jugend- und Wohlfahrtsverbände, aber auch Schulen oder gewerbliche Träger. Eltern haben also die Qual der Wahl und können entscheiden, ob ihnen ein Veranstalter aus dem kirchlichen Umfeld oder doch eher eine öffentliche Einrichtung genehm ist.

Übrigens kannte auch die ehemalige DDR solche Betriebslager und Pionierferien, die, unter anderem, von den Kombinaten organisiert wurden. Tatsächlich finden auch heute noch viele Ferienlager in Thüringen und Sachsen statt. Doch auch Bayern oder die Nord- und Ostsee können für Kinder- und Jugendgruppen ein tolles Ziel sein.

Mit Gleichaltrigen die Umgebung erkunden?

Denn gerade Strände laden zum Tauziehen, Stelzenläufern und anderen sportlichen Wettkämpfen ein. Auch Nachtwanderungen sind in jedem Kinderferiencamp der Hit.
Ebenso wird die nähere Umgebung mit ihren Kultur- und Sehenswürdigkeiten auf dem Programm stehen. Damit lassen sich Jugendfreizeiten auch nach ihrer jeweiligen Ausrichtung einteilen. Denn die kann mehr sportlichen Natur oder auch kulturell geprägt bzw. mit einem Bildungsanspruch verknüpft sein!

Spannende Ferienlager in Deutschland:

Tatsächlich ist gerade Deutschland für Freizeit- und Kinderferienlager nahezu ideal. Denn hier sind die Wege kurz und finden sich abwechslungsreiche Landschaften wie das Watt oder die Lüneburger Heide. Wälder laden zum Wandern und Bäche und Flüsse zum Erkunden und Kanufahrten ein.
Dabei bieten sich nicht nur Campingplätze und Jugendherbergen, sondern auch Bauern- und Reiterhöfe als „Basislager“ an. Denn so können die Gemeinschaft und das Wir-Gefühl auch mit Wissen um heimisches Kulturgut und die Tierwelt verknüpft werden.

Warum denn in die Ferne schweifen?

Auch die deutschen Inseln stellen natürlich ein tolles und begehrtes Zeil dar. Dort kann barfuß durch den Sand getollt und können um die Wette Burgen gebaut werden.
Auch Wattwanderungen – natürlich nur unter sachkundiger Führung – stellen ein einmaliges Erlebnis dar. Logisch, dass dabei dann auch die Kosten nicht mehr ganz so moderat sind.
Daher stellen, gerade in den Ballungsgebieten, auch Ferienlager und Freizeiten in unmittelbarer Nähe zum Wohnort eine beliebte Alternative dar. Denn die sind günstig und können womöglich sogar nur stundenweise angesetzt sein. Will meinen: Die Kinder und Jugendlichen werden tagsüber beschäftigt und schlafen zu Hause.

Alternativ bieten sich aber auch die Reiterhöfe, Jugendherbergen und Campingplätze der näheren Umgebung zu einem dauerhaften Ferienlager samt Übernachtung an.
Spannende Möglichkeiten, die Ferien zu verbringen, gibt es daher genügend!

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