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Baskische Vornamen

In dieser Übersicht finden Sie baskische Vornamen für Jungen oder Mädchen. Nur rund 700.000 Menschen sprechen baskisch, die meisten davon leben in Spanien, weniger als ein Drittel lebt in Frankreich.

Das Baskenland ist eine Region, die beide Länder überspannt, sie grenzt an der Meerseite an die Biskaya.

historische Bedeutung

Da die Basken ein stolzes Volk sind, haben viele baskische Vornamen eine historische Bedeutung, sind nach Heiligtümern (Ainoa), Figuren aus der Geschichte (Etcheberria) oder auch von Orten/Landschaften (Saioa). Klingende Namensbedeutungen wie bei Naroa (= die Friedliche) sind ebenfalls nicht selten.

Klicken Sie auf den Namen, der Sie interessiert und sie erfahren auf der Detailseite noch viel mehr Wissenswertes über die baskischen Mädchen- oder Jungennamen.

Baskische Vornamen mit

Beliebte Baskische Vornamen

Jungennamen
Mädchennamen
Name Bedeutung
Variante von Ainhoa, ein im spanischen Baskenland beliebter Name; kommt vom gleichnamigen Marienheiligtum im französischen Baskenland
Variante von Ainhoa, ein im spanischen Baskenland beliebter Name; kommt vom gleichnamigen Marienheiligtum im französischen Baskenland
Der Name Aitor ist bekannt als der Name eines legendären Urahns der Basken. Wahrscheinlich geht er auf das baskische Wort "Aita" (dt. Vater, Herr) zurück, es gibt aber auch das Verb "Aitor(tu)" (dt. bekennen). Der baskische Schriftsteller Agustín Chaho (1811–1858) erfand den Namen in seinem Werk "La leyenda de Aitor" (dt. Die Legende von Aitor). In diesem Werk ist Aitor ein Gott, dessen sieben Söhne die sieben Provinzen des Baskenlandes gründeten.

Der Name ist hauptsächlich im Baskenland und im Rest Spaniens verbreitet.
Baskische Form von Maria
Große Freude
Die Freudvolle, die Fröhliche
Baskische Form von Alice

Alize bezeichnet auch den Wind im Meer von tropischen Regionen
Ursprünglich ein römischer Familienname, wahrscheinlich etruskischer Herkunft verbreitet in Deutschland durch die Verehrung des heiligen Antonius von Padua, dem Schutzpatron von Portugal (13. Jh.)
Der Vorname Antxon ist eine baskische Form des lateinischen Antonius'.
Variante von Arantxa; Kurzform von Arantzazu (Name eines baskischen Marienheiligtums)
Kurzform von Arantzazu (Name eines baskischen Marienheiligtums)
Name eines baskischen Marienheiligtums
Zeit, Jahreszeit
Safran, safrangelb
Lachende Sonnenfinsternis am Morgen
'Vasco' ist eine Kurzform von 'Velasco'/'Belasco', einem Namen, der im Mittelalter in Spanien und Portugal häufig war
Baskisch für Vincent; lat.: vincere = siegen, besiegen
Baskischer weiblicher Vorname
Baskische Variante von Daniel
Kronprinz
Zeit
Der Schöne
Edur ist ein baskischer männlicher Vorname. Die weibliche Form ist Edurne.
Edurne ist ein weiblicher baskischer Vorname. Die männliche Form ist Edur.
Baskische Form von Rubina
Süß wie Honig
Ursprünglich Beiname des hl. Franz Xaver auf Schloss Xavier bei Pamplona (Spanien, 16. Jh.) der Ortsname 'Xavier' ist vielleicht baskischer Herkunft mit der Bedeutung 'neues Haus'
Baskischer weiblicher Vorname
Finja ist ein weiblicher nordischer Vorname. Herkunft und Bedeutung des Namens sind nicht mit letzter Sicherheit geklärt. Sehr wahrscheinlich ist, dass Finja auf das altnordische Wort "finnr" zurückgeht, das eine Herkunftsbezeichnung für eine Person aus Finnland ist. Die Bedeutung des Namens ist somit "die Finnin". Finja ist allerdings kein finnischer Vorname, sondern bezeichnet jemanden aus dem Land. Vor allem Schweden benannten alle Menschen aus Finnland mit dem Beinamen Finja.

Daneben ist auch ein keltischer bzw. irischer Usprung des Vornamens Finja denkbar. Legt man diese Herkunft zu Grunde, so bedeutet der Namen in etwa "rein, schön, weiß, freundlich, unbescholten".
Außerdem ist ein gälischer Ursprung denkbar. In diesem Fall wäre Finja (übrigens ebenso wie Fiona oder Finn) von "Fionn" abgeleitet und hätte die Bedeutung "die Weiße" bzw. "die Schöne".

Zusätzlich kommt der Vorname Finja noch in anderen Sprach- und Kulturräumen vor. In Russland ist Finja eine Koseform des Mädchennamens Rufina, der weiblichen Form von Rufus (=der Rote). Auch im Baskischen ist Finja ein gebräuchlicher Vorname. Als Ableitung von baskisch "fin" (=fein, zärtlich) hat Finja dort die Bedeutung "die Feine" bzw. "die Zartfühlende". Im Friesischen hat der Name Finja eine Ursprungsbedeutung und heißt "Frieden". Übersetzt man den Namen Finja aus dem Nordischen, bedeutet es "die Wanderin".

Der Vorname Finja trat Ende der achtziger Jahre erstmalig in Deutschland auf. Seit den Neunzigern wurde er immer populärer. Seit Anfang des neuen Jahrtausends rangiert er regelmäßig unter den 50 beliebtesten Mädchenvornamen für Neugeborene.

Alternative Schreibweisen von Finja sind Finnja, Finia, Fiene, Fenja, Finya, Fenna, Fenne oder Fenneke.
Der Propere, der Saubere
Baskische Form von Georg
Der Metzger; der Fleischesser
Die Glorreiche, Ruhmvolle
Besuch
Name einer Gemeinde in Nordspanien als baskischer Vorname
Baskischer männlicher Vorname mit etruskischer Herkunft; baskische Form von Ignatius, der abgeleitet ist vom römischen Familiennamen Egnatius

Die spanische Variante des Namens ist Ignacio
Baskische Form von Irache
Die Quelle, der Ursprung
Baskischer weiblicher Vorname; Gebrauch des Namens einer baskischen Stadt als Vornamen
Sein
Spanischer bzw. baskischer weiblicher Vorname
Stern
Weisheit, schöne Mohnblume
Variante von Johanna

Info zur männlichen Form Johannes: Name des Apostels und Evangelisten Johannes, auch bekannt durch Johannes den Täufer; am Ende des Mittelalters der häufigste Taufname in Deutschland; bisher trugen 23 Päpste den Namen Johannes
Baskische weibliche Form von Josua; im Alten Testament ist Josua Nachfolger Moses als Führer der Israeliten; im Neuen Testament ist 'Jesus' eine Variante dieses Namens
Knospe, Keim
Jade, Jadegrün
Variante des baskischen Namens Leire
Variante von Loreana