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Skandinavische Vornamen mit "D"

Name Bedeutung
Verselbständigte Kurzform von Namen mit dem Element 'Dag' (Tag)
Der Tag, der Finne
Der Vorname Dagmar ist wahrscheinlich eine weibliche Form des heute nahezu ausgestorbenen männlichen Namens Dagomar. Dieser leitet sich ab von "dag-", Bedeutung unklar, vielleicht von keltisch "dago" (=schön, gut) und "mers, mari" (germanisch für berühmt). Möglich ist auch eine Herleitung von Thankmar.
Besondere Verbreitung findet der Vorname in Dänemark. Dort gilt er als typisch dänischer Frauenname. Volksetymologisch wird ihm oft die Bedeutung "berühmter Tag" (von dag für Tag und meri für berühmt) beigelegt. Hierfür werden mitunter auch angebliche Belege aus dem Althochdeutschen (tag mâri für "der helle Tag") angeführt.
Dagmar hat sprachlich keine Beziehung zum slawischen Namen Dragomira, eine direkte Ableitung ist unwahrscheinlich.
Dagny ist die Titelfigur in Ibsens gleichnamigen Drama
Alter nordischer männlicher Vorname mit der Bedeutung "der Däne", heute vor allem in Norwegen und Schweden vergeben
Das Lied
Daniel ist ein biblischer Name und bedeutet "Gott ist/Sei mein Richter". In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war er in Deutschland kaum verbreitet. Seine Popularität wuchs jedoch ab den fünfziger Jahren. Von der Mitte der Siebziger bis zur Mitte der Neunziger war er mit einigen Unterbrechungen unter den zehn meistvergebenen Jungenvornamen des jeweiligen Jahres. Seitdem hat seine Beliebtheit deutlich nachgelassen.
Möglicherweise eine kroatische Kurzform von Nedilja (die an einem Sonntag Geborene); oder auch norwegische, schwedische, isländische Form von Delia
Variante des altnordischen/isländischen Namens Dis oder Ableitung von Desideria
Kurzform von Rudolf; auch in der Schreibweise Dolph gebräuchlich