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Ungarische Vornamen

Wenn Sie ungarische Mädchenvornamen oder Jungenvornamen suchen, sind Sie hier richtig. In unserer Vornamenliste finden Sie viele der beliebten ungarischen Vornamen. Ungarisch gehört zu den uralischen Sprachen und ist eine der wenigen Sprachen in Europa, die nicht aus indogermanischen Sprachfamilie hervorging. Auch Finnisch gehört zu dieser eher seltenen Sprachgruppe und so könnten sich Ungarn und Finnen leichter verständigen als alle anderen europäischen Bürger.

Allerdings sind die Vornamen, die in den beiden Ländern vorkommen, sehr unterschiedlich, und im Vergleich zu den beliebten nordischen Vornamen gibt es im deutschsprachigen Raum nur wenig Eltern, die ihren Kindern einen typisch ungarischen Babynamen geben würden. Bekannt sind z. B. Vornamen wie Miklós oder Emese. Manche Namen unterscheiden sich nur wenig von der deutschen Schreibweise, wie bei Elizabet (auch Erzsebet) oder Pál. Piroska kennt man aus dem bei uns sehr beliebten Film. Aber hier ist es ähnlich wie bei Namen aus den Astrid-Lindgren-Büchern, wirklich glücklich dürfte ein Kind namens Piroschka in Deutschland nicht werden.

Ungarische Vornamen setzen schon voraus, dass die Eltern einen ungarischen Hintergrund haben.

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Ungarische Vornamen mit

Beliebte Ungarische Vornamen

Jungennamen
Mädchennamen
Name Bedeutung
Alter ungarischer Name; Bedeutung unbekannt
Ungarische Kurzform von Adelheid; verselbständigte Kurzform von Namen, die mit 'Adel-' beginnen, insbesondere Adelheid
Ursprünglich der Beiname des römischen Kaisers Publius Aelius Hadrianus, besser bekannt als 'Hadrian' (2. Jh.) dieser Beiname geht zurück auf den Herkunftsort seiner Eltern, Hadria (heute Atri in der italienischen Provinz Teramo) die Herkunft des Namens der Stadt ist nicht bekannt bisher trugen 6 Päpste den Namen Hadrian bzw. Hadrianus
Info zur männlichen Form Adrian: ursprünglich der Beiname des römischen Kaisers Publius Aelius Hadrianus, besser bekannt als 'Hadrian' (2. Jh.) dieser Beiname geht zurück auf den Herkunftsort seiner Eltern, Hadria (heute Atri in der italienischen Provinz Teramo) die Herkunft des Namens der Stadt ist nicht bekannt bisher trugen 6 Päpste den Namen Hadrian bzw. Hadrianus
Ungarischer weiblicher Vorname, Variante von Agatha
Name des mittelalterlichen Ákos-Clans aus Ungarn als Vorname
Ungar. Form von Aladin
Weiblicher Vorname griechischer Herkunft; weibliche Form von Alexander

Info zur männlichen Form Alexander: bekannt durch Alexander den Großen, König von Makedonien (356-323 v.Chr.), bisher trugen acht Päpste den Namen Alexander
Ungarische Form von Alice/Adelheid
Möglicherweise die Kurzform von Paloma
Ungar. Form von Andreas; bekannt durch den hl. Andreas, Apostel, Bruder von Petrus
Weibliche Form von Andor, der ungar. Variante von Andreas
Bekannt durch den hl. Andreas, Apostel, Bruder von Petrus
Ungarische, russische, rätoromanische Form von Adrian oder Andreas
Der Vorname Aneska ist eine Abwandlung von "Anezka".
In der Bibel ist Anna die Mutter Marias; 'Anna' ist ursprünglich die griechische/lateinische Form von 'Hannah'
Ungarische Variante von Anna

in der Bibel ist Anna die Mutter Marias; "Anna" ist ursprünglich die griechische/lateinische Form von "Hannah"
Der Vorname Anna leitet sich vom biblischen Namen Hannah ab und bedeutet "die Begnadete" bzw. "die Anmutige". Nach der christlichen Überlieferung ist Anna die Mutter der Maria, also die Großmutter Jesu Christi und die Gattin Joachims. Um 1900 war Anna einer der beliebtesten weiblichen Vornamen in Deutschland.

Zur Mitte des 20. Jahrhunderts sank die Popularität. Seit 1970 ist allerdings wieder ein deutlicher Aufwärtstrend zu beobachten. So war der Name seitdem bereits wieder einige Male auf der Spitzenposition der populärsten Namen.

Der Vorname ist auch in Skandinavien sehr beliebt, z.B. in Island. Im Jahre 2012 war Anna dort der zweithäufigste Name.
Doppelform aus 'Anna' und 'Maria' gehört zu den beliebtesten Doppelformen
Ungar. Form von Anton; ursprünglich ein römischer Familienname, wahrscheinlich etruskischer Herkunft, verbreitet in Deutschland durch die Verehrung des heiligen Antonius von Padua, dem Schutzpatron von Portugal (13. Jh.)
Info zur männlichen Form Anton: ursprünglich ein römischer Familienname, wahrscheinlich etruskischer Herkunft verbreitet in Deutschland durch die Verehrung des heiligen Antonius von Padua, dem Schutzpatron von Portugal (13. Jh.)
Gold
Männlicher Vorname, der in unterschiedlichen Kulturkreisen mit unterschiedlichen Bedeutungen gebräuchlich ist, zum Beispiel im Albanischen (Bedeutung: unser Gold), im Walisischen (Bedeutung: Silber, glänzend), im Niederländischen bzw. Friesischen (Bedeutung: der aus Hadria Stammende), im Persischen, Kurdischen und Indischen (Bedeutung: der Edle, der Reine)
Arika ist der Name der Mutter des Hunnenkönigs Attila; der Name ist nicht verwandt mit Erika
Gerstenkorn
Möglicherweise eine Kurz-/Koseform von Arpad
Bekannt als Name des Führers der Hunnen, welche Europa eroberten (5. Jh.); heute als Vorname in Ungarn gebräuchlich
In der Bibel ist Abel der zweite Sohn Adams neben einem hebräischen ist auch ein akkadischer Ursprung möglich, von 'aplu' (Sohn)
Herkunft nicht sicher geklärt, vielleicht von hebräisch 'adam' (rot); in der Bibel ist Adam der Stammvater der Menschheit; weil Adam von Gott aus Erde geschaffen wurde, gibt es in der Bibel ein Wortspiel mit hebräisch 'adamah' (rote Erde); wird von den Juden selbst nicht als Vorname verstanden, sondern ist das Wort für 'Mensch'
Ursprünglich die latinisierte Form des griechischen Namens 'Hagne' allerdings früh verstanden als abgeleitet von lateinisch 'agnus' (Lamm), wegen der lautlichen Ähnlichkeit
Bekannt als Name eines ungarischen Prinzen, der die Magyaren nach Ungarn führte (9./10. Jh.); Bedeutung nicht sicher
Ungarischer männlicher Vorname; bekannt durch den Philosophen und Mathematiker Blaise Pascal (17. Jh.); ebenfalls bekannt durch den hl. Blasius (3. Jh.), einem der 14 Nothelfer
Griechische Form eines aramäischen Vornamens, dessen Bedeutung nicht sicher geklärt ist möglicherweise 'Sohn des Propheten' oder 'Sohn des Trostes' in der Bibel ist Barnabas der Beiname eines Begleiters des Apostels Paulus
Griechische Form eines aramäischen Vornamens, dessen Bedeutung nicht sicher geklärt ist möglicherweise 'Sohn des Propheten' oder 'Sohn des Trostes' in der Bibel ist Barnabas der Beiname eines Begleiters des Apostels Paulus
Ungarische und polnische Form von Bartholomäus; in der Bibel ist Bartholomäus einer der Jünger Jesu
Ursprünglich ein römischer Beiname bekannt durch die Verehrung des hl. Valentin (3. Jh.)
Ungarischer männlicher Vorname, im Ungarischen in der Originalschreibweise als Béla üblich.
In christlicher Interpretation: 'der über das Leid der Welt Siegende' verbreitet durch die Verehrung hl. Vinzenz von Saragossa (3./4. Jh.)
Bekannt als Name eines Hunnenkönigs, dem Vater von Attila (4./5. Jh.) in Latein geschriebene Quellen geben den Namen als 'Mundzuk' an heute in Ungarn als Vorname in Gebrauch
Bekannt durch den Heiligen Benediktus von Nursia, einem italienischen Mönch, der den Orden der Benediktiner gründete bisher trugen 16 Päpste den Namen Benedikt bzw. Benedictus
Variante des weiblichen Vornamen Benigna, der Name leitet sich vom lateinischen "benignus" (gutartig, gütig) ab.
In der Bibel ist Benjamin der jüngste Sohn Jakobs und somit auch der Name eines der 12 Stämme Israels
Info zur männlichen Form Bernhard: alter deutscher zweigliedriger Name im Mittelalter verbreitet durch die Verehrung des hl. Bernhard von Clairvaux (11./12. Jh.)
In der Bibel ist Bartholomäus einer der Jünger Jesu
Gruppe von Namen, die auf Wörter für die Farbe weiß in diversen romanischen Sprachen zurückgeht; Name wurde aus dem Italienischen übernommen; diese Wörter stammen alle von althochdeutsch 'blanc' (weiß, glänzend, schön)
Ungarischer weiblicher Vorname
Ungarische Kose-/Kurzform von Barbara
Gruppe von Namen, die auf Wörter für die Farbe weiss in diversen romanischen Sprachen zurückgeht diese Wörter stammen alle von althochdeutsch 'blanc' (weiss, glänzend, schön)