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Ungarische Vornamen

Name Bedeutung
Ungarischer weiblicher Vorname
Ungarische Kose-/Kurzform von Barbara
Gruppe von Namen, die auf Wörter für die Farbe weiss in diversen romanischen Sprachen zurückgeht diese Wörter stammen alle von althochdeutsch 'blanc' (weiss, glänzend, schön)
In Ungarn in der Originalschreibweise mit Akzent üblich: Boglárka
Butterblume
Griechische Form eines akkadischen (babylonischen) Namens Baal (auch Bel genannt) war ein männlicher Fruchtbarkeitsgott, der im Nahen Osten verehrt wurde, wogegen die Propheten der Juden kämpften bekannt als Name eines der drei heiligen Könige
Ungarischer weiblicher Vorname, Variante von Barbara

abgeleitet von einem bis ins Indoeuropäische zurückreichenden Wort, das lautmalerisch die unverständliche Sprache von Fremden umschreibt; verbreitet durch die Verehrung der heiligen Barbara aus Nikomedien (3./4. Jh.)
Ungarische Form von Barbara
Bekannt als mutiger Soldat in einer ungarischen Sage
Variante von Katinka, der ungar. Koseform von Katharina
Ungarischer männlicher Vorname
Vielleicht eine Neubildung angelehnt an Zinnie, dem Namen einer Gartenpflanze / Blume
Ungarische Form von Cinja, abgeleitet vom Namen der Blume Zinnie
Ursprünglich ein Beiname der Artemis, der griechischen Göttin des Mondes und der Jagd
Bekannt als Name eines der Söhne von Attila, dem Führer der Hunnen (5. Jh.); heute in Ungarn als Vorname in Gebrauch
Ungarischer männlicher Vorname; auch der Name eines Ortes in Ungarn
ungarischer weiblicher Vorname
Im 19. Jh. vom ungarischen Dichter Mihály Vörösmarty erfunden, abgeleitet vom Wort 'csillag' (Stern)
Daniel ist ein biblischer Name und bedeutet "Gott ist/Sei mein Richter". In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war er in Deutschland kaum verbreitet. Seine Popularität wuchs jedoch ab den fünfziger Jahren. Von der Mitte der Siebziger bis zur Mitte der Neunziger war er mit einigen Unterbrechungen unter den zehn meistvergebenen Jungenvornamen des jeweiligen Jahres. Seitdem hat seine Beliebtheit deutlich nachgelassen.
Variante von Daniela
Ungarischer Jungenname; Bedeutung unbekannt, möglicherweise eine Form von Daniel
In der Bibel ist David der 2. und grösste König Israels und wird als Vorfahre Jesu genannt
Ungarische Variante von Desiderius; Dezsö ist auch der Name eines Asteroiden des Hauptgürtels; Vorname ist in Ungarn auch als Nachname gebräuchlich
Von 'Dionysios' (der dem Gott Dionysos Geweihte); Dionysos war der griechische Gott des Weines, der Name setzt sich zusammen aus 'dios' ('von Zeus') und 'nysa', dem Namen eines legendären Berges; der hl. Dionysius (3. Jh.) ist einer der 14 Nothelfer; die Stadt St. Denis in Frankreich ist nach ihm benannt
In der römischen Mythologie ist Diana die Göttin der Jagd und des Mondes der Name geht wahrscheinlich zurück auf eine uralte indoeuropäische Wurzel, die auch 'Zeus' zugrundeliegt
Ungar. Koseform von Namen mit dem Wortbestandteil "dob"
Weibliche Form von Dominik
Bekannt durch den hl. Dominikus, dem Gründer des Dominikanerordens (13. Jh.); früher oft verwendet für Kinder, die an einem Sonntag geboren wurden
Name lateinischer Herkunft, der unter den frühen Christen populär war
Kurzform von Dorothea; weibliche Form des lateinischen Namens Dorotheus, von griechisch Dorotheos; Name verbreitet durch die hl. Dorothea (3./4. Jahrhundert);

auch in der ungarischen Schreibweise Dóra möglich

Info zur männlichen Form Theodor: im Mittelalter Name vieler Heiliger, Theologen und Herrscher
Vor allem ungarische Variante von Dora, der Kurzform von Dorothea, der Name ist aber auch zum Beispiel auch in Italien und Rumänien gebräuchlich
Weibliche Form des lateinischen Namens 'Dorotheus', von griechisch 'Dorotheos' Name verbreitet durch die hl. Dorothea (3./4. Jahrhundert)
Ungarischer weiblicher Vorname, ungarischeForm von Dorothea
Weibliche Form des lateinischen Namens 'Dorotheus', von griechisch 'Dorotheos' Name verbreitet durch die hl. Dorothea (3./4. Jahrhundert)
In der Artus-Sage ist Guinevere die Gemahlin von König Artus
Deutsche und ungarische Kurzform von Eduard
Möglicherweise eine Form von Edwina
Die Bedeutung des Namens ist nicht genau bekannt 2 Deutungen sind verbreitet, je nach Interpretation des 2. Namenselements als abgeleitet von 'scheba' (sieben) oder von 'saba' (Schwur): 'Mein Gott ist Sieben' mit der Sieben als dem Sinnbild für Fülle, also 'Mein Gott ist Fülle' oder: Mein Gott hat geschworen in der Bibel ist Elisabeth die Mutter Johannes des Täufers
Vorfahr, Ahn
Vielleicht von einem Wort 'eme' (Mutter) aus der gemeinsamen Ursprache aller finno-ugrischen Sprachen (darunter Finnisch und Ungarisch)
Ursprünglich ein römischer Familienname. Der Name wurde vom Französischen ins Deutsche übernommen.
Gestillter Säugling, Baby
Im 19. Jh. vom ungarischen Dichter Mihály Vörösmarty erfunden
In Deutschland im Mittelalter bekanntgeworden durch die Sage vom Herzog Ernst von Schwaben
Alter deutscher zweigliedriger Name
Ungarische Form von Elisabeth
In der Bibel ist Esther eine jüdische Frau eines persischen Königs (siehe Buch Esther, AT). neben 'star' (Stern) ist auch 'ishtar' (Name einer persischen Göttin) als Herkunft möglich.