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Wundervolle Vornamen, die "Segen" bedeuten

Für viele ist ein Baby ein wahrer Segen. Diese Bedeutung möchten daher viele Eltern in ihre Namensgebung miteinbeziehen. Wenn du noch auf der Suche nach einem Namen bist, in dem diese Botschaft steckt, wirst du bei dieser Auswahl an wunderschönen Vornamen vielleicht fündig.

Du möchtest deinem Kind einen schönen und zugleich bedeutungsvollen Namen geben? Ob gläubig oder nicht: Für zahlreiche Mamas und Paps fühlt sich das eigene Kind an wie ein Segen. Also warum es nicht einfach so nennen?

"Blessing", der englische Begriff für "Segen", wird tatsächlich sowohl als Vorname als auch als Nachname verwendet und ist besonders in den USA und Großbritannien beliebt. Weltweit findet der Name "Blessing" laut "Ancestry.com" rund 237.000 mal Verwendung. Wer darin nicht unbedingt den richtigen Vornamen für das eigene Kind sieht, aber trotzdem gerne das Gefühl zum Ausdruck bringen möchte, durch dessen Geburt mit einem Wunder gesegnet zu sein, verliebt sich vielleicht in eine der folgenden Varianten – sie alle bedeuten im engeren oder weiteren Sinne "Segen". 

Diese wunderschönen Vornamen bedeuten "Segen"

Beatrice: Klassisch, stilvoll, schön: Der Name Beatrice stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "die Glückbringende" bzw. "die Seligmachende". Mit einer Beatrice als Tochter ist man also offenbar beglückt und gesegnet.

Nathaniel: Nathaniel ist ursprünglich Hebräisch und bedeutet "von Gott gegeben" oder "Geschenk Gottes". Lessing-Fans verbinden mit dem Namen womöglich in erster Linie Weisheit – doch wörtlich heißt "Nathan" lediglich "geben".

Bennett: Bennett ist ein englischer Name und eine Abwandlung von "Benedikt". Beides bedeutet "der Gesegnete".

Jonathan: Wieder "Nathan", das heißt wieder hat jemand gegeben – und wieder war es Gott bzw. "Jahwe", was der hebräische Ausdruck für Gott ist. Genau wie Nathaniel ist also auch Jonathan wörtlich genommen ein Geschenk Gottes.

Benedikt: Wem Bennett zu funky ist, findet vielleicht an der klassicheren Form Benedikt Gefallen – die ebenso wie die Abwandlung "der Gesegnete" heißt. 

Anjali: Wie wäre es mit einem indischen Namen? Anjali stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Gottesgeschenk. Üblicherweise verwendet man den Namen für Mädchen.

Gwyneth: Durch die Schauspielerin Gwyneth Paltrow dürfte der Name vielen Menschen bekannt sein. Doch was sicherlich nur wenige wissen: Gwyneth stammt aus dem Walisischen und bedeutet "Glück". Miss Paltrow hat er es offensichtlich gebracht.

Wyn: Wyn ist im Prinzip die Jungenvariante von Gwyneth. Sie geht ebenso auf das Walisische zurück und bedeutet neben "Glück" auch "Gerechtigkeit" und "Gewinn" bzw. "Sieg". Wyn for the win?!

Megumi: Warum nicht mal einen japanischen Namen in Betracht ziehen? Megumi bedeutet "Segen" und "Güte", klingt wunderschön und lässt sich leicht aussprechen. Üblicherweise wird der Name für Mädchen gewählt.

Nasia: Nasia ist ein hebräischer Mädchenname und bedeutet "Gottes Wunder". Klanglich erinnert Nasia an den Mädchennamen Athanasia, die Unsterbliche, aus dem Altgriechischen, doch sprachgeschichtlich sind die Namen nicht miteinander verwandt. 

Mateo: Der Jungenname Mateo ist sowohl im Italienischen als auch Spanischen gebräuchlich und bedeutet "Geschenk Gottes". Im Deutschen kennen wir Mateo als Matthias oder Matthäus und im Englischen ist die schöne Variante "Matthew" sehr beliebt.

Asher: Nope, nicht "Usher", sondern Asher. Der hebräische Name wird traditionell eher für Jungen verwendet, doch im englischsprachigen Raum wählen ihn immer mehr Eltern auch für ihre Töchter. Die Bedeutung des Namens ist in jedem Fall "Glück, Geschenk, der:die Glückliche".

Verwendete Quellen: romper.com