15 US-Namen, von denen wir bald hören werden

Immer beliebter, aber noch nicht überall verbreitet: Das US-Portal Nameberry hat 15 Vornamen ermittelt, die in den USA derzeit alle Popularitätsrekorde brechen. Ob wir diese Namen bald auch hierzulande hören werden? 

Ja, die Suche nach dem richtigen Babynamen ist kompliziert. Er soll gut klingen, modern sein und eine schöne Bedeutung haben. Auf der anderen Seite aber nicht zu kompliziert sein oder zu ausgefallen. Und: Nicht jeder, nicht jede, soll so heißen. Welche Namen kommen dafür überhaupt in Frage?

Nordische Jungennamen © iStock, Andrey_Kuzmin

Darauf könnte Nameberry eine Antwort gefunden haben. Das US-Namensportal hat anhand des Suchverhaltens seiner User 15 Vornamen ermittelt, die in den USA gerade voll im Trend liegen – aber nicht so bekannt sind, dass man sie auf jedem Spielplatz zu hören bekommt. Ob sich diese Namen auch bei uns durchsetzen werden? Gut möglich. Denn es wäre nicht das erste Mal, dass aktuelle US-Trendnamen künftig auch in Deutschland gefragt sind.

Von diesen Namen werden wir bald mehr hören

Name Beliebtheit
Koa 357 Prozent beliebter als im Vorjahr. Neuer und cooler als Noah? Das glauben jedenfalls die Experten von Nameberry. Koa ist eine hawaiianische Holzart, die zur Produktion von Surfbrettern genutzt wird.
Wells 202 Prozent beliebter als im Vorjahr. Kurzform des Vornamens Wellington mit der Bedeutung "Brunnen". Wer's mag...
Saskia 174 Prozent beliebter als im Vorjahr. In den USA gewinnt der auch bei uns bereits bekannte Namen immer weiter an Popularität.
Theodosia 135 Prozent beliebter als im Vorjahr. Als eine weibliche Variante von Theo stark im Kommen.
Neo 202 Prozent beliebter als im Vorjahr. Offenbar ist der Name nicht nur bei Fans der "Matrix"-Trilogie beliebt, bedeutet "der Neue".
Ragnar 91 Prozent beliebter als im Vorjahr. Die skandinavische Form von Rainer erinnert an Wikinger und die nordische Mythologie.
Calypso 87 Prozent beliebter als im Vorjahr. Bekannt aus der griechischen Mythologie. Dort war Calypso eine Nymphe, die Odysseus sieben Jahre lang bei sich festhielt.
Zephyr 78 Prozent beliebter als im Vorjahr. Auch dieser Name ist aus der griechischen Mythologie bekannt: Zephyr ist der Gott des Westwindes.
Kaiser 75 Prozent beliebter als im Vorjahr. Ob hier die Erinnerung an Franz Beckenbauer ausschlaggebend ist, der Ende der 70er-Jahre für Cosmos New York seine Schuhe schnürte?
Mika 72 Prozent beliebter als im Vorjahr. Kann an Jungen und Mädchen vergeben werden, hat aber unterschiedliche Wurzeln: Als weiblicher Vorname hat Mika eine japanische Herkunft, männlich ist Mika die Kurzform des skandinavischen Mikael.
Astoria 59 Prozent beliebter als im Vorjahr. Die Namen von New Yorker Stadtteilen sind in den USA offenbar als Vornamen sehr beliebt. Nachdem die Popularität von Brooklyn und Bronx etwas nachgelassen hat, erobert nun Astoria die Herzen der werdenden Eltern.
Seren 57 Prozent beliebter als im Vorjahr. Seren hat eine walisische Herkunft und bedeutet "Stern".
Leonidas 55 Prozent beliebter als im Vorjahr. Der Name ist bekannt durch den König von Sparta, der 480 v.Chr. im Kampf fiel.
Alba 50 Prozent beliebter als im Vorjahr. Alba feiert ein Comeback. Nachdem die letzte Hochphase über ein Jahrzehnt her ist, gewinnt der Name nun offenbar wieder an Beliebtheit.
Lula 50 Prozent beliebter als im Vorjahr. Namen mit "L" liegen sowieso im Trend, Lula hat es den US-Amerikanern dabei wohl besonders angetan.

Quelle: nameberry.com

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Kommentare
Der Jungenname Mika ist soooooo toll sportlich und sympathisch!
Ich mag ihn von allen diesen am liebsten! Und ihr????
von amanda
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Kommt aus Hawaii. Übersetzt heißt es " Geschenk Gottes"

1er wurde am 01.12.2016 geboren.....mein Sohn
von Makaio
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