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Barack Michelle Malia Sasha Bo Obama - US-Präsident als Vorbild

Vier Monate im Amt und schon einen Trend ausgelöst: Barack Obama wirkt anscheinend auf viele Eltern inspirierend und sie geben ihren Kindern den Namen des populären US-Präsidenten. Dabei werden nicht nur die beiden Vornamen des ersten Afroamerikaners im Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten – „Barack“ und „Hussein“ – als Vornamen verwendet, sondern es gibt auch Kinder, die seinen Nachnamen „Obama“ als Vornamen tragen.

 

Besonders beliebt ist Barack Obama als Vorname in den USA, in Kenia, Indonesien und Rumänien. Aus dem afrikanischen Land stammt Obamas Vater, viele Verwandte samt Oma leben noch dort. Und in Indonesien verbrachte Obama mit seiner Mutter und seinem Stiefvater vier Jahre seiner Kindheit. In Rumänien fühlen sich die Roma ähnlich unterdrückt wie früher die Schwarzen in den USA, die Namenswahl drückt die Hoffnung auf eine glücklichere Zukunft aus.

 

Der Vorname Barack findet sich nun auch in der Liste auf Vorname.com. Dort erfahren Eltern, die sich über die Bedeutung von möglichen Namen für ihren Nachwuchs informieren wollen, dass „barak“ das arabische Wort für „gesegnet“ ist. Barack kann also – ähnlich wie Benedikt – mit „der Gesegnete“ übersetzt werden. Im arabischen Sprachraum ist außerdem „Mubarak“ sowohl als Vorname als auch als Nachname gebräuchlich (z. B. Hosni Mubarak, ägyptischer Staatspräsident). Hussein leitet sich vom arabischen „hasan“ für „gut, schön“ ab. Barack Obama ist also gesegnet, gut und schön. Über die Bedeutung von Obama kann nur spekuliert werden. Oba ist z. B. der Name einer afrikanischen Flussgottheit, Ama wird in Afrika gerne als Vorname für Kinder genommen, die an einem Samstag geboren wurden.

 

Weitere Vorbilder für Vornamen dürften Obamas Frau Michelle sowie die Kinder Malia und Sasha sein. Und der „First Dog“ heißt Bo…