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Mädchen bekam den Vornamen Berlin – Eltern haben sich gegen Standesamt durchgesetzt!

Zum ersten Mal bekam ein kleines Mädchen den Vornamen „Berlin“. Das Baby wurde am 12. Oktober 2012 geboren, seither kämpften die Eltern, dass sie ihre kleine Tochter nach der Hauptstadt benennen dürfen.
Laut der Berliner Tageszeitung B. Z. stammen sowohl der Vater als auch die Mutter des Kindes aus Nigeria. Die beiden lernten sich aber erst in Berlin kennen. Sie teilten mit, dass ihnen diese Stadt so viel Glück gebracht hätte, deshalb möchten sie ihre Tochter „Berlin“ nennen.

Zunächst erklärte das Berliner Standesamt den Namen „Berlin“ als unzulässig, insbesondere weil „Berlin“ nicht eindeutig männlich oder weiblich zugeordnet werden kann.
Die Anwältin des Paares konterte jedoch mit dem Argument, dass ein deutsches Paar ihr Kind „London“ nennen durfte, so gab das Standesamt Berlin nun letztendlich nach.

Der Leiter der GfdS teilte mit: „Bei Vornamen muss man klar erkennen können, ob das Geschlecht weiblich oder männlich ist. Ist dies beim ersten Vornamen nicht der Fall, so sollte zumindest der zweite Vorname einen Geschlechtshinweis geben".
So heißt das kleine Mädchen jetzt „Berlin Odera“.

 

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Kann gar nicht sein ich bin das erste Mädchen in Deutschland die Vorname all Berlin kriegen dürfte damals sollte ich die goldene Schlüssel kriegen wegen 750jahre Berlin ich bin am 1973 geboren hier in Berlin und heiße auch mit vorname Berlin und wohne auch hier in Berlin.

Mit freundlichen grüßen
Berlin Ye?it
Berlin | am 09.07.2018 um 20:53 Uhr
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