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Kevin

Wortzusammensetzung

  • caomh = lieb, schön, angenehm (Altirisch); gin = Geburt, Kind (Altirisch)

Bedeutung / Übersetzung

  • der Hübsche, der Anmutige
  • der Edle, der Anmutige von Geburt an

Mehr zur Namensbedeutung

englischer männlicher Vorname mit altirischer Herkunft, der Name basiert auf dem altirischen Beinamen Caoimhin, der von "caomh" (=lieb/teuer, geliebt, zur Familie gehörig, angenehm) und "-gin" (=Geburt, Kind) basiert

Kevin ist die anglizierte Form dieses irischen Namens; bekannt durch den hl. Caoimhin, dem Schutzheiligen von Dublin (7. Jh.).

  • Selten auch in der eingedeutschten Schreibweise Kewin.

Namenstage

3. Juni, 6. Juni

Herkunft

Altirisch

Sprachen

Englisch, Irisch

Themengebiete

Wortzusammensetzungen

Spitznamen & Kosenamen

Kevin im Liedtitel oder Songtext

Formen und Varianten

Varianten: Kewin 
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Ich kann es nicht fassen, was für Beleidigungen hier gegen diesen Namen auftauchen. Ich bin sprachlos...!
Ich kenne jemanden der den Namen Kevin trägt und er ist einer der gebildesten und nettesten Jungs die es gibt. Klar tragen viele diesen Namen, aber das macht einen Namen doch nicht schirch. Und warum sind Menschen mit diesem Namen ungebildet und ignorant. Schließlich kann sich ja niemand seinen Namen aussuchen. Es ist dramatisch, wie sich manche gegenseitig, wegen solchen kleinen Dingen verletzen und beschimpfen
Heidi | am 25.12.2018 um 19:47 Uhr
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Wir haben unserem wunderbaren Sohn den Namen Kevin gegeben. Er ist nun 2 und der einzigste Kevin im Kindergarten. :) Wir waren uns bewusst, dass dieser Name einen schlechten Ruf hatte aber das war uns egal. Auch Freunde und Familie haben teilweise negativ reagiert. Wir haben uns nichts gefallen lassen weil wir gegen diese Vorurteile sind und ich denke und hoffe, dass die neue Generation etwas tolaranter und liebevoller gegenüber anderen Menschen sein wird, es sei denn, die Kinder werden von ihren hochnäsigen Eltern intolerant erzogen. Ich kann nur Eltern raten ihren Kindern Barmherzigkeit, Toleranz und Offenheit mit auf dem Lebensweg ihrer Kinder zu geben und Ihnen Liebe statt Hass vorzuleben. Kinder werden nicht brutal geboren, sie werden so erzogen. Eltern sollte ihren Kindern den Namen geben, der ihnen am besten gefällt und das haben wir getan und wir bereuen es nicht.
Wir haben dich lieb Kevin.
Anke | am 16.10.2018 um 21:01 Uhr
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Also ich finde meinen ganzen namen so kacke, weshalb ich mich umbenannt habe zu Maximilian
Jeremy Kevin Pascal | am 09.10.2018 um 10:46 Uhr
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Der Anti-Kevinist schreibt hier einen Kommentar, der an Dummheit kaum zu übertreffen ist.

Was bilden sich Menschen wie Sie eigentlich ein? Was wird denn aus einem Michael, Rafael, Marco oder einem Sebastian?

Ich habe meinen Magister (nicht Master!) an der Universität gemacht, führe eine Medienagentur, die sämtliche TV Sender bedient und die auch mir gehört und bin zusätzlich Head of Marketing in einem großen IT Unternehmen. Und Sie?

Pauschalisieren ist einfach, zeugt aber meist eben von Ihrem erwähnten Bildungsmangel und enormer Dummheit und Unreife.

Schönen Tag noch!
Kevin | am 05.09.2018 um 17:09 Uhr
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Kevinismus ist eine Tatsache, die negative Beurteilung dieses Namens findet statt, ob man das nun schön findet oder nicht. Die ganzen Kommentare, daß Kevin doch ein schöner Name sei und eine schöne Bedeutung habe, sind insofern irrelevant.
Ein Name, der im englischen Sprachraum beliebt bzw. "normal" ist, ist das bei uns noch lange nicht.
Was als Modename zu uns rüberschwappt, wird dann vorzugsweise von ungebildeten Eltern vergeben, die sich an einem Idol orientieren (in den 70ern z. B. Kevin Keegan) oder einfach den Klang "cool" finden und in ihrer Einfalt glauben, damit einen besonders schicken und modernen Namen gefunden zu haben.
Dasselbe gilt natürlich für zahlreiche andere Namen wie Mike, Dennis, Cheyenne, Marvin, Mandy, Chantal, Jaqueline etc., alles sattsam bekannte Beispiele für Unterschichten-Geruch.
Aber Kevin ist eben der Klassiker, und wer das heute (oder eigentlich seit mindestens 20 Jahren) noch nicht mitbekommen hat und sein armes Kind noch immer mit diesem Namen schlägt, bestätigt sämtliche Vorurteile bzgl. Dummheit, Ignoranz und Bildungsmangel.
Nicht besser ist natürlich die Wahl eines extrem ungewöhnlichen, exotischen oder gar ausgedachten Namens, wie man sie erschreckend häufig in der Prominenten-Szene findet, auch hier dominieren Einfalt und Ignoranz über Wissen und Realitätssinn, und das auf Kosten des eigenen Kindes.
Anti-Kevinist | am 03.08.2018 um 18:56 Uhr
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