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Ulrike

Namensbild von Ulrike auf vorname.com
© iStock, FamVeld

Was bedeutet der Name Ulrike ?

Ulrike bedeutet übersetzt „reiche Erbin“, „Herrscherin der Heimat“ und „Herrscherin des Reiches“. Der Name Ulrike ist die weibliche Form von Ulrich und hat daher eine althochdeutsche Herkunft. Besonders unter Adligen war der Name im 18. Jahrhundert weit verbreitet.

Woher kommt der Name Ulrike ?

Der Name Ulrike kommt aus dem Althochdeutschen und setzt sich aus den Wörtern „uodal“, was übersetzt „das Erbe“ bedeutet und aus „rihhi“, was übersetzt „reich“, „mächtig“ und „die Herrschaft“ bedeutet, zusammen. Die beliebtesten Interpretationen von Ulrike sind daher „die reiche Erbin“ und „Herrscherin der Heimat“.

Wann hat Ulrike Namenstag?

Der Namenstag für Ulrike ist am 4. Juli und am 8. Mai.

Welche Eigenschaften werden mit dem Namen Ulrike verbunden?

Spitznamen & Kosenamen

Ulli / Rike / Uli / Rixi / Rieke / Rihi / Ricki / Rika / Kiki / Nike / Ike / Ulla / Rickchen / Rickele / Ulle / Uki / Uhlchen / Hike / Ucki / Ulke / Ulki

Wortzusammensetzung

  • uodal = das Erbe, der Erbhof, das Erbgut (Althochdeutsch)
    rihhi = reich, mächtig, die Macht, die Herrschaft, der Herrscher (Althochdeutsch)

Sprachen

Deutsch

Themengebiete

Zweigliedriger Name

Ähnliche Vornamen

Formen und Varianten

Ulricke /

Männliche Form

Ulrich

Ulrike im Liedtitel oder Songtext

  • Ulrike, komm zurück (Hufi Hufeisennase)
Bekannte Persönlichkeiten
  • Ulrike Finck
    (Moderatorin)
  • Ulrike Folkerts
    (Schauspielerin)
  • Ulrike Frank
    (Schauspielerin)
  • Ulrike Frank
    (Schauspielerin)
  • Ulrike Gräfin von der Groeben
    (TV-Moderatorin)
  • Ulrike Gräßler
    (Skispringerin )
  • Ulrike Kriener
    (Schauspielerin)
  • Ulrike Maier
    (österreichische Skiläuferin)
  • Ulrike Meyfarth
    (Leichtathletin)
  • Ulrike Renk
    (Autorin)
  • Ulrike Röseberg
    (Schauspielerin)
  • Ulrike Schweikert
    (Autorin)
  • Ulrike von Levetzow
    (deutsche Adlige)
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Hi! Ich komme aus (Mittel)Franken, da sprach man den Namen immer mit fränkischen "l", ganz kurzem "i" und köglichst hefitg knallendem "k" (gefühlt mindestens wie "ck") - damit es eben nach einem hochduetschen "k" klingt und nicht wie ein fränkisches "gewolltes" k, was dann ein gehörtes "gg" wurde... ;-) Ich wollte meinen Namen gar nicht aussprechen, weil er in der Mitte immer so hart "hoppelte"! Ach ja, und dann noch das fränkische "r" das rollte und hoppelte dann noch dazu!! -- Jetzt lebe ich in Nordeutschland und empfinde den Namen als super-angenehm, irgenwie edel, wenn das die echten Nordeutschen aussprechen. Ein Geschenk! Jetzt mag ich ihn auch wieder richtig gern, finde ihn irgendwie exclusiv, und er passt jetzt auch irgendwie zu mir. Sicher wird er auch mal wieder modern werden, wie viele andere alte Namen auch!! Lieeb Grüße an alle, v.a. die Ulrike´s :-))
Ulrike | am 08.05.2020 um 08:32 Uhr
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Mein Name ist eine Katastrophe.

Kein Ausländern kann DEN aussprechen, da heiße ich dann immer Euro.
Ulrike | am 22.01.2019 um 19:35 Uhr
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Meine Mutter wollte zu meiner Geburt eine "Uli", schlicht und einfach. Da "Uli" jedoch nicht eindeutigen Geschlechts war, hätte ein Zweitname dazu gemusst, was meine Eltern auf keinen Fall wollten. Also wurde ich eine Ulrike und bin damit ziemlich glücklich. Als Kind konnte ich sicher sein, dass wenn "Ulrike" gerufen wurde, auch wirklich ich gemeint war. Als Jugendliche, in Zeiten in denen man gerne besonders sein möchte, war mein Name immer etwas, das mich von all den Annas, Lisas, Maries und Co unterschied und darauf war ich immer ein bisschen stolz. Jetzt als Erwachsene passt der Name noch viel besser zu mir.
Ja es ist ein Name, in den man hineinwachen muss aber wem er zu ernst klingt kann auf liebe Spitznamen wie zum Beispiel Rike ausweichen.
Meine Spitznamen waren und sind Uli (hauptsächlich, so stelle ich mich meist vor), Rike oder Ulle-Mulle (Mulle ist auf schwäbisch ein kleines Kätzchen).
Ulrike | am 17.09.2018 um 22:51 Uhr
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Eigentlich ist der Name in Ordnung - nicht zu kurz, nicht zu lang, weder Edeltraud noch Shania. Einziges Thema: Ausland bzw. Fremdsprachen und zwar fast egal wo bzw. welche ... beim Bestellen von Kaffee bei einer bekannten Kette lieber „Diana“ nehmen ...
Ulrike | am 04.05.2018 um 00:01 Uhr
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Ich bin jetzt 17 und um ehrlich zu sein mag ich meinen Namen nicht unbedingt, ich finde er klingt ziemlich altmodisch.
Der einzige wirkliche Vorteil von meinem Namen ist, dass ich wahrscheinlich die einzige, sowohl in meiner Schule als auch allgemein in meinem Umfeld, bin, die so heißt und mich nicht wie bei den ganzen Lenas und Lauras immer und überall angesprochen fühle. :D
(Trotzdem würde ich lieber Lena oder Laura heißen :P)

Meine Freunde und meine Familie nennen mich Uli und sonst halt nur ein paar Lehrer oder Mitschüler die meinen Spitznamen so aufgegriffen haben.
Ich mag es im allgemeinen viel lieber mit meinem Spitznamen angesprochen zu werden.
Ulrike | am 15.04.2018 um 01:11 Uhr
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