Ulrike

Namensbild von Ulrike auf vorname.com © iStock, FamVeld

Was bedeutet der Name Ulrike?

Ulrike bedeutet übersetzt „reiche Erbin“, „Herrscherin der Heimat“ und „Herrscherin des Reiches“. Der Name Ulrike ist die weibliche Form von Ulrich und hat daher eine althochdeutsche Herkunft. Besonders unter Adligen war der Name im 18. Jahrhundert weit verbreitet.

Woher kommt der Name Ulrike?

Der Name Ulrike kommt aus dem Althochdeutschen und setzt sich aus den Wörtern „uodal“, was übersetzt „das Erbe“ bedeutet und aus „rihhi“, was übersetzt „reich“, „mächtig“ und „die Herrschaft“ bedeutet, zusammen. Die beliebtesten Interpretationen von Ulrike sind daher „die reiche Erbin“ und „Herrscherin der Heimat“.

Wann hat Ulrike Namenstag?

Der Namenstag für Ulrike ist am 4. Juli und am 8. Mai.

Welche Eigenschaften werden mit dem Namen Ulrike verbunden?

Spitznamen & Kosenamen

Wortzusammensetzung

  • uodal = das Erbe, der Erbhof, das Erbgut (Althochdeutsch)
    rihhi = reich, mächtig, die Macht, die Herrschaft, der Herrscher (Althochdeutsch)

Sprachen

Deutsch

Themengebiete

Zweigliedriger Name

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Varianten: Ulricke 
Männliche Form: Ulrich

Ulrike im Liedtitel oder Songtext

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Mein Name ist eine Katastrophe.

Kein Ausländern kann DEN aussprechen, da heiße ich dann immer Euro.
Ulrike | am 22.01.2019 um 19:35 Uhr
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Meine Mutter wollte zu meiner Geburt eine "Uli", schlicht und einfach. Da "Uli" jedoch nicht eindeutigen Geschlechts war, hätte ein Zweitname dazu gemusst, was meine Eltern auf keinen Fall wollten. Also wurde ich eine Ulrike und bin damit ziemlich glücklich. Als Kind konnte ich sicher sein, dass wenn "Ulrike" gerufen wurde, auch wirklich ich gemeint war. Als Jugendliche, in Zeiten in denen man gerne besonders sein möchte, war mein Name immer etwas, das mich von all den Annas, Lisas, Maries und Co unterschied und darauf war ich immer ein bisschen stolz. Jetzt als Erwachsene passt der Name noch viel besser zu mir.
Ja es ist ein Name, in den man hineinwachen muss aber wem er zu ernst klingt kann auf liebe Spitznamen wie zum Beispiel Rike ausweichen.
Meine Spitznamen waren und sind Uli (hauptsächlich, so stelle ich mich meist vor), Rike oder Ulle-Mulle (Mulle ist auf schwäbisch ein kleines Kätzchen).
Ulrike | am 17.09.2018 um 22:51 Uhr
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Eigentlich ist der Name in Ordnung - nicht zu kurz, nicht zu lang, weder Edeltraud noch Shania. Einziges Thema: Ausland bzw. Fremdsprachen und zwar fast egal wo bzw. welche ... beim Bestellen von Kaffee bei einer bekannten Kette lieber „Diana“ nehmen ...
Ulrike | am 04.05.2018 um 00:01 Uhr
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Ich bin jetzt 17 und um ehrlich zu sein mag ich meinen Namen nicht unbedingt, ich finde er klingt ziemlich altmodisch.
Der einzige wirkliche Vorteil von meinem Namen ist, dass ich wahrscheinlich die einzige, sowohl in meiner Schule als auch allgemein in meinem Umfeld, bin, die so heißt und mich nicht wie bei den ganzen Lenas und Lauras immer und überall angesprochen fühle. :D
(Trotzdem würde ich lieber Lena oder Laura heißen :P)

Meine Freunde und meine Familie nennen mich Uli und sonst halt nur ein paar Lehrer oder Mitschüler die meinen Spitznamen so aufgegriffen haben.
Ich mag es im allgemeinen viel lieber mit meinem Spitznamen angesprochen zu werden.
Ulrike | am 15.04.2018 um 01:11 Uhr
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Ich bin schon Jahrgang 1967. Als Kind wollte ich immer ein Junge sein und nannt mich selbst Uli (in unserer Gegend heißen die Männer Uli und die Frauen Ulli) Am Namen selbst habe ich mich nie gestört, außerdem wusste ich immer ob jemand sauer auf mich war - da wurde dann der ganze Name ausgesprochen! Ich mag meinen Namen!
Ulrike | am 10.03.2018 um 15:27 Uhr
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