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Bretonische Vornamen

Sie sind auf der Suche nach bretonischen Vornamen für Jungen und Mädchen? Hier finden Sie beliebte Kindernamen, wie sie von bretonischen Eltern vergeben werden. Die bretonische Sprache hat sich wie das Walisische aus dem Keltischen entwickelt. Heute wird sie nur noch in einigen Teilen Frankreichs, nämlich in der Bretagne, gesprochen.

Bretonische Babynamen sind sehr selten und klingen oft ungewöhnlich: Brioc, Gurvan oder Maclou zum Beispiel. Manche Vornamen können direkt aus dem Keltischen oder Bretonischen hergeleitet werden, andere sind Formen von bekannten Namen. Z. B. Jannic (Johannes) oder Iodoc (Jodokus). Manchmal stehen auch keltische, walisische oder bretonische Heilige und Könige Pate für die Namen (Armel, Mael). Die Bretonen sind stolz auf ihre Abstammung und ihre Sprache und lassen ihre Kinder deshalb gerne auf traditionelle Vornamen taufen. In Deutschland klingen die bretonischen Vornamen eher ungewöhnlich und sind durch die Akzente oft auch schwer zu schreiben (Maëlys, Gwenaël).

Klicken Sie auf den einzelnen Namen, der Sie interessiert, und Sie erhalten mehr Infos über die bretonischen Jungen- und Mädchennamen wie Herkunft, Übersetzung, Namenstag, Themengebiet oder berühmte Personen mit demselben Vornamen.

Bretonische Vornamen mit

Beliebte Bretonische Vornamen

Jungennamen
Mädchennamen
Name Bedeutung
Bretonischer weiblicher Vorname, weibliche Form von Ael
Anic/Anick ist eine bretonische Form von Anna bzw. eine Kurzform von Annika (skandinav. Form von Anna)
Bekannt durch den hl. Armel, einem walisischen Mönch, der in der Bretagne wirkte (6. Jh.) das erste Namenselement ist unsicher, es könnte 'Stein' oder 'Bär' heissen
Info zur männlichen Form Armel: bekannt durch den hl. Armel, einem walisischen Mönch, der in der Bretagne wirkte (6. Jh.) das erste Namenselement ist unsicher, es könnte 'Stein' oder 'Bär' heissen
Aziliz und Azilis sind bretonische bzw. keltische Formen von Cäcilie
Wertschätzung
Wertschätzung
Aus dem Französischen übernommener Name bretonischer Herkunft der hl. Corentin war einer der sieben heiligen Gründer der Bretagne (5. Jh.)
französischer bzw. bretonischer männlicher Vorname
Geht auf das Wort 'iwa' (Eibe) zurück, das auch '(Pfeil-)Bogen aus Eibenholz' bedeuten kann der Name bedeutete darum vielleicht im übertragenen Sinn 'der Bogenschütze'
Geht auf das Wort 'iwa' (Eibe) zurück, das auch '(Pfeil-)Bogen aus Eibenholz' bedeuten kann der Name bedeutete darum vielleicht im übertragenen Sinn 'der Bogenschütze'
Geht auf das Wort 'iwa' (Eibe) zurück, das auch '(Pfeil-)Bogen aus Eibenholz' bedeuten kann der Name bedeutete darum vielleicht im übertragenen Sinn 'der Bogenschütze'
Geht auf das Wort 'iwa' (Eibe) zurück, das auch '(Pfeil-)Bogen aus Eibenholz' bedeuten kann der Name bedeutete darum vielleicht im übertragenen Sinn 'der Bogenschütze'
Bretonischer männlicher Vorname
Weibliche Form von Gael (franz. Schreibweise Gaëlle); Herkunft unklar, vielleicht Zusammenhang mit der Bezeichnung "gälisch" bzw. dem Namen der keltischen Stämme, die Irland und Schottland besiedelten
Französischer weiblicher Vorname bretonischer Herkunft
bretonischer männlicher Vorname
In Frankreich meist in der Original-Schreibweise Gwennaëlle
Bretonischer unisex-Name
Weiß
Weiß, die Weiße
Geht zurück auf einen altfranzösischen Namen 'Josce', der von den Normannen als 'Josse' nach England gebracht wurde; 'Josce' geht zurück auf 'Jodocus' und dieser Name wiederum auf den bretonischen Namen 'Iodoc;
heute vor allem weiblich, war im Mittelalter aber als männlicher Vorname in Gebrauch
Geht auf das Wort 'iwa' (Eibe) zurück, das auch '(Pfeil-)Bogen aus Eibenholz' bedeuten kann; der Name bedeutete darum vielleicht im übertragenen Sinn 'der Bogenschütze'
Geht auf das Wort 'iwa' (Eibe) zurück, das auch '(Pfeil-)Bogen aus Eibenholz' bedeuten kann; der Name bedeutete darum vielleicht im übertragenen Sinn 'der Bogenschütze'
Name des Apostels und Evangelisten Johannes auch bekannt durch Johannes den Täufer am Ende des Mittelalters der häufigste Taufname in Deutschland bisher trugen 23 Päpste den Namen Johannes
Name des Apostels und Evangelisten Johannes auch bekannt durch Johannes den Täufer am Ende des Mittelalters der häufigste Taufname in Deutschland bisher trugen 23 Päpste den Namen Johannes
Name des Apostels und Evangelisten Johannes; auch bekannt durch Johannes den Täufer; am Ende des Mittelalters der häufigste Taufname in Deutschland; bisher trugen 23 Päpste den Namen Johannes
Name des Apostels und Evangelisten Johannes auch bekannt durch Johannes den Täufer am Ende des Mittelalters der häufigste Taufname in Deutschland bisher trugen 23 Päpste den Namen Johannes
Name des Apostels und Evangelisten Johannes, auch bekannt durch Johannes den Täufer; am Ende des Mittelalters der häufigste Taufname in Deutschland; bisher trugen 23 Päpste den Namen Johannes
Variante von Johannes: Name des Apostels und Evangelisten; auch bekannt durch Johannes den Täufer; am Ende des Mittelalters der häufigste Taufname in Deutschland; bisher trugen 23 Päpste den Namen Johannes
Bretonischer Mädchenname oder vietnamesischer Jugenname
Licht (?)
Licht (?)
Licht (?)
Französischer bzw. bretonischer weiblicher Vorname
Bekannt durch den hl. Malo von Aleth, nach dem die Stadt Saint-Malo in Frankreich benannt ist (5./6. Jh.)
Bretonischer männlicher Vorname

bekannt durch Mael Sechnaill, einem der letzten der großen Könige Irlands (11. Jh.)
Der Vorname Maelie ist die weibliche Form von Mael.
Info zur männlichen Form Mael: bekannt durch Mael Sechnaill, einem der letzten der großen Könige Irlands (11. Jh.)
Französischer bzw. bretonischer weiblicher Vorname

Info zur männlichen Form Mael: bekannt durch Mael Sechnaill, einem der letzten der grossen Könige Irlands (11. Jh.)
Bekannt durch Mael Sechnaill, einem der letzten der grossen Könige Irlands (11. Jh.)
Prinzessin
Info zur männlichen Form Mael: bekannt durch Mael Sechnaill, einem der letzten der grossen Könige Irlands (11. Jh.)
Info zur männlichen Form Mael: bekannt durch Mael Sechnaill, einem der letzten der grossen Könige Irlands (11. Jh.)
Info zur männlichen Form Mael: bekannt durch Mael Sechnaill, einem der letzten der grossen Könige Irlands (11. Jh.)
Als Name der Mutter Jesu Symbol für reine und tiefe Liebe Bedeutung nicht sicher geklärt; eine Möglichkeit: 'Verbitterung' eine andere Möglichkeit ist ein ägyptischer Ursprung und eine Ableitung von 'mry' (die/der Geliebte, im Sinne von: die, welche geliebt wird/der, welcher geliebt wird) 'Maria' ist die griechische/lateinische Ursprungs-Form, 'Mirjam' die ältere aramäische/hebräische wohl der am weitesten verbreitete christliche weibliche Name
Bretonischer weiblicher Vorname; Doppelform aus 'Maï' (einer bretonischen Form von 'Maria') und 'Gwenn'
Maïwynn ist eine Variante des bretonischen Vornamens Maïwenn, einer Doppelform aus 'Maï' (bretonisch für 'Maria') und 'Gwenn'. Im Französisch ist der Name unter Marie-Blanche bekannt.
Bekannt durch den hl. Malo von Aleth, nach dem die Stadt Saint-Malo in Frankreich benannt ist (5./6. Jh.)