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Leni, Sami, Alvi & Co.: 44 tolle Babynamen mit i-Endung

Manche finden sie niedlich, frech und locker, andere unpassend und wenig seriös: Vornamen, die auf -i enden. Wir haben ein Auswahl zusammengestellt.

Die Namenssuche gehört zu den wichtigen und schönsten Aufgaben in der Vorbereitung auf die Geburt des eigenen Kindes. Aber wohl auch zu den schwierigsten. Denn die Vielfalt an unterschiedlichen Vornamen wächst und die Auswahl scheint gigantisch. Wie sollen Eltern da den perfekten Namen für ihr Baby finden?

Die wichtigsten Kriterien bei der Namenswahl sind noch immer Klang und Bedeutung. So sollten sich Babynamen in erster Linie schön anhören. Denn wohlklingende Namen mit einer positiven Bedeutung vermitteln Lebenswerte und erzeugen Bilder und Assoziationen von besonders sympathischen, intelligenten oder attraktiven Menschen.

Vor allem vokalereich Namen mit offenen Silben werden als attraktiv empfunden. Besonders hoch im Kurs stehen dabei Namen, die mit einem A oder mit einem E enden. Das I dagegen spaltet die namenssuchende Elternschaft. Manche finden flotte, kurze Vornamen wie Leni, Sami, Juri oder Alvi niedlich, frech und locker. Andere dagegen halten diese Namen für problematisch, denn Kurzformen, die auf –y oder -i enden, können im Erwachsenenalter stellenweise als ewig jung, pfiffig und wenig seriös wirken.

Eine objektive Wahrheit gibt es in diesem Fall wohl nicht. Wie immer liegt die Schönheit also im Auge des Betrachters. Wie findest du Vornamen, die mit einem i enden? Deine Meinung ist gefragt!

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Einige Namen mit I am Ende gefallen mir, aber vergeben würde ich sie nicht. Sie klingen mir dann (bis auf wenige Ausnahmen) doch zu niedlich und frech. Für ein Kind ist das noch okay, aber irgendwann wird das Kind ja auch erwachsen und ergreift einen seriösen Beruf.
Die Namen sind ja letztendlich keine Baby-Namen, sondern Vornamen, die ein Mensch sein ganzes Leben trägt und den Großteil davon ist er in der Regel erwachsen.

Kurze Verbesserung:
Ari heißt "mein Löwe"
Eli heißt "erhaben" -> das hat nichts mit Gott zu tun, Eli wird im Hebräischen mit Ajin geschreiben, die Vokabel el (Gott) mit Alef.
Gianni/Giovanni heißt "JHWH ist gütig"
Kimi heißt "JHWH richtet auf"
Matti: "Gabe JHWHs"
Naomi: "meine Wonne"
Toni: "der/die Unschätzbare"
Joah | am 23.08.2018 um 21:04 Uhr
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