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Schweizer Vornamen

Wenn Sie schweizerische Vornamen suchen, sind Sie hier richtig. Auf unserm Vornamen-Portal finden Sie viele Mädchennamen und Jungennamen die Schweizer Eltern ihren Kindern geben. Da in der Schweiz verschiedene Sprachen gesprochen werden, sind die Namen auch sehr unterschiedlich. Es gibt deutsche Vornamen, französische Kindernamen, italienische Babynamen und rätoromanische Vornamen für Jungen und Mädchen.

Typische schweizerische Vornamen

sind z. B. Beat (= der Glückliche). Während bei uns nur die weibliche Form Beate verbreitet ist, gibt es bei den Eidgenossen viele Männer, die Beat heißen. Das kommt auch daher, dass Beatus als Apostel der Schweizer gilt. Auch Urs (= der Bär) ist so ein Name, den wir bei uns in der weiblichen Form Ursula kennen, der aber zu den beliebtesten männlichen Vornamen der Schweizer zählt.

Da die Schweiz aus so unterschiedlichen Regionen und Sprachen besteht, werden vom Schweizer Statistikamt die Hitlisten der beliebtesten Schweizer Babynamen in vier verschiedenen Sprachen herausgegeben.

Klicken Sie auf den Namen, der Sie interessiert, und Sie erfahren noch mehr über die Herkunft und Bedeutung der Schweizer Vornamen. Außerdem gibt es Infos zum Namenstag, Spitznamen, Promis und Stars mit demselben Vornamen und Sie können sich an der Wahl zum beliebtesten Vornamen der Vorname.com-User beteiligen.

Schweizer Vornamen mit

Beliebte Schweizer Vornamen

Jungennamen
1
Andrin
2
Reto
3
Urs
4
Beat
5
Utz
6
Fadri
7
Jovin
8
Jonin
Mädchennamen
Name Bedeutung
Variante von Adali/Adele
Rätoromanische Form von Agatha; Aussprache: Betonung auf dem ersten A
Schweizerische Form von Albrecht/Albert (Adalbert)
Schweizer/rätoromanische Form von Heinrich
Kommt vor in Graubünden in der Schweiz
In der Bibel ist Anna die Mutter Marias 'Anna' ist ursprünglich die griechische/lateinische Form von 'Hannah'
In der Bibel ist Anna die Mutter Marias 'Anna' ist ursprünglich die griechische/lateinische Form von 'Hannah'
Huld, Gnade
Jungenname, der in der rätoromanischen Schweiz vorkommt, wohl eine Form von Bader; Badin ist auch der Name einer Stadt und eines Bezirks in Pakistan
Vor allem in der Schweiz gebräuchlischer männlicher Vorname, abgeleitet von lateinische "beatus" (=glücklich, glückselig)

der Legende nach Name des ersten Glaubensbotens in der Schweiz
Der Legende nach Name des ersten Glaubensbotens in der Schweiz
Schweizer Variante von Benedikt
Bengiamin ist die rätoromanische Form von Benjamin
Möglicherweise eine schweizer. Kurzform von Benjamin
Seltener Name aus der Schweiz; Bedeutung unbekannt
Die Bedeutung des Namens ist nicht genau bekannt 2 Deutungen sind verbreitet, je nach Interpretation des 2. Namenselements als abgeleitet von 'scheba' (sieben) oder von 'saba' (Schwur): 'Mein Gott ist Sieben' mit der Sieben als dem Sinnbild für Fülle, also 'Mein Gott ist Fülle' oder: Mein Gott hat geschworen in der Bibel ist Elisabeth die Mutter Johannes des Täufers
Rätoromanische Form von Barbara; Aussprache: "Binia"
Der Vorname Bistgaun ist die rätoromanische Form von Sebastian. Der Name Sebastian bzw. Sebastinus geht auf den Namen der griechischen Stadt Sebaste zurück. Der Name der Stadt leitete sich von dem griechischen sebastós (=ehrwürdig) ab, in Anlehnung an Augustus, lat. „erhaben“, zu Ehren eines römischen Kaisers.
Die Bedeutung des Namens lautet daher „Mann aus Sebaste“ oder „der Erhabene“, „der Ehrwürdige“.
Rätoromanischer Jungenname; Bedeutung unbekannt
Schweizer bzw. rätoromanische Variante von Kaspar/Caspar
Die Reine
Rätoromanische Form von Cäcilie
Korsische Schreibweise der franz. Insel Korsika als Vorname
Name eines helvetischen Heeresführers; Bedeutung unbekannt
Koseform von Dorothea; weibliche Form des lateinischen Namens 'Dorotheus', von griechisch 'Dorotheos' Name verbreitet durch die hl. Dorothea (3./4. Jahrhundert)
Rätoromanische Form von Dominik
Rätoromanische Form von Dominik
Rätoromanischer Jungenname; Herkunft nicht sicher geklärt, entweder eine Form von Theodor oder von Ulrich
Italienischer, französisch, schweizerischer Mädchenname unbekannter Herkunft
Weiblicher Vorname mit lateinischer Herkunft
Emma: verselbständigte Kurzform von Namen beginnend mit 'Erm-' oder 'Irm-' wie z.B. Irmgard Marleen: Marlene ist ein Name deutschen Ursprungs; er setzt sich zusammen aus Maria und Helene
Der Vorname Fadri ist eine romanische Ableitung von Friedrich bzw. Frederic.
Kurzform von Ferdinand; der Name gelangte mit den Westgoten nach Spanien, wurde da sehr beliebt und zum Namen diverser Herrscher; später kam der Name mit den Habsburgern auch in den deutschsprachigen Raum
Info zur männlichen Form Franz: entstanden als Spitzname 'Francesco' ('kleiner Franzose', 'Französlein') von Giovanni Bernardone, bekannt als hl. Franziskus von Assisi die deutsche Form 'Franziskus' ist eine Latinisierung dieses italienischen Spitznamens, der verbreitete Vorname 'Franz' wiederum eine Kurzform davon
Kindersprache für "Felix"; in der Schweiz als Vorname zugelassen
Zusammensetzung aus den italienischen Kurzformen von Gianni/Hans/Johannes und Enrico/Heinrich
Rätoromanische Form von Georg
Jungenname aus der Schweiz; Kurzform von Ägidius

Aussprache: Jilge
Rätoromanische Form von Johanna
Rätoromanische Form von Giulietta (Julietta)
Rätoromanische Form von Josef
Als Name aus dem Lateinischen ins Deutsche übernommen im Mittelalter verbreitet durch den Namen der hl. Margarete von Antiochia (3./4. Jh.) das griechische Wort 'margarites' stammt vielleicht ursprünglich aus dem Persischen mit der Bedeutung 'Kind des Lichts' (gemäss der Vorstellung der Perle als Tautropfe, der durch Mondlicht verändert wurde)
Doppelform aus 'Hans' und 'Rudolf'
Rätoromanische Form von Angelina
In Deutschland und der Schweiz ein Mädchenname, in den Niederlanden ein Mädchen- und ein Jungenname;
Name kommt in einem Gedicht aus dem Siegerland vor;
möglicherweise eine Nebenform von Jutta (wie Itta)
Der Vorname Jero ist eine Kurzform von Jeronim und stammt vom Heiligen Hieronymus.
Rätoromanischer Jungenname; Bedeutung unbekannt
Jovin ist eine Ableitung von Jove bzw. Jupter, dem höchsten Gott aus der Römischen Mythologie
Rätoromanische Form von Georg
Bedeutung eigentlich "Er (Gott) möge schützen" aber bereits im alten Testament volksetymologisch gedeutet als "Fersenhalter" und "er betrügt/er verdrängt". Im alten Testament ist Jakob ein Sohn Isaaks und der Vater von 12 Söhnen, welche die 12 Stämme Israels begründen. Jakob soll bei der Geburt seinen Zwillingsbruder Esau an der Ferse festgehalten haben, um zum Erstgeborenen zu werden (daher obige Namensdeutungen). Im neuen Testament sind Jakobus der Jüngere und Jakobus der Ältere zwei Apostel Jesu.