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Die beliebtesten Hundenamen 2018

Hasso, Bello oder Rex? So heißen immer weniger Hunde. Stattdessen orientieren sich ihre Besitzer bei der Namenswahl immer mehr an ganz bestimmten menschlichen Namen. Das sind die beliebtesten Hundenamen.

Bei der Auswahl von Haustiernamen ist viel möglich. Festgelegte Regeln gibt es nicht. Erlaubt ist mittlerweile im Prinzip, was Spaß macht. Hundenamen sind davon in ganz besonderer Weise betroffen. Während die Vierbeiner früher jedoch noch häufig nach ihrer Funktion, ihrem Aussehen oder nach äußeren Merkmalen benannt oder mit einem der lange Zeit typischen Hundenamen gesegnet waren, richten sich ihre Namen immer mehr nach dem aktuellen Zeitgeist. Mit teilweise unschönen Auswirkungen.

Denn selbst etwas zu seinem Rufname beitragen kann das Tier nun ganz und gar nicht mehr. Während die Vierbeiner früher noch häufig nach ihrer Funktion, ihrem Aussehen oder nach äußeren Merkmalen benannt oder mit einem der lange Zeit typischen Hundenamen gesegnet waren, lassen mittlerweile nur noch wenige Namen auf Äußerlichkeiten schließen.

Im Gegenteil: Manch Besitzer kann es sich zum Beispiel einfach nicht verkneifen kann, seinen Hund zum Beispiel nach alkoholischen Getränken zu benennen. Jack Dianiels oder Johnnie Walker zum Beispiel. Muss das sein? Eher nicht. Denn auch wenn sich die Vierbeiner nicht dagegen wehren können - einen einigermaßen tierwürdigen Namen haben sie ganz sicher auch verdient.

Andere Tierbesitzer ergreifen die einmalige Chance, ihrem Hund einen Namen zu geben, dem sie ihrem Kind - aus welchen Gründen auch immer - nicht geben konnten. Und offenbar orientieren sie sich bei der Namenswahl immer mehr an menschlichen Vornamen-Hitlisten.

Das hat die Tierschutzorganisation TASSO e.V. herausgefunden. Einstmals typische Hundenamen wie Bello, Rex oder Hasso verschwinden dagegen mehr und mehr. Immer beliebter sind dafür seit einigen Jahren vor allem kurze, englische Namen. Vor allem zwei haben sich dabei zu regelrechten Favoriten entwickelt.

Die 10 beliebtesten Hundenamen 2018

Quelle: tasso.net

Interessant ist, dass sich diese Entwicklung durchaus mit der von menschlichen Namenstrends vergleichen lässt. Klassische Hundenamen sind vom Aussterben bedroht. Kreative, einzigartige Namen dagegen werden auch für Hunde häufiger. Und offensichtlich auch in bezug auf Tiernamen außerordentlich wichtig: Der Name darf keinesfalls im Freundeskreis schon einmal vergeben sein.

Freie Wahl also im Prinzip. Aber trotzdem sollten Halter die Namenswahl nicht unterschätzen und sich an ein paar wenigen Richtlinien orientieren. Denn die Auswahl des Namens gehört zur Vorbereitungen zur Aufnahme des vierbeinigen Familienmitglieds. Im Idealfall charakterisiert er Rasse, Größe und Temperament des Hundes. Und natürlich die Zuneigung zum Tier zum Ausdruck bringen.

Außerdem hat die Entscheidung für einen Namen auch ganz praktische Gründe. Denn das Zusammenleben mit einem Hund wird umso leichter, je schneller das Tier seinen Namen als ihm zugehörig erkennt. Dazu eignen sich tatsächlich am besten zweisilbige, kurze Namen. Helle Vokale signalisieren dem Hund Freundlichkeit. Er wird dem Ruf dann ein ein bißchen williger folgen. Wenn er will jedenfalls.

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Liebe Kollegen,

wie kann es sein, dass mein Name hier nicht auftaucht ;-) !?
Und sagt mir nicht, es liegt daran, dass ich heisse, wie ein Supermarkt.
Dafür kann ich nichts ;-)


Billa - der beste Golden Retriever der Welt | am 08.02.2019 um 17:26 Uhr
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