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Gehaltsranking: Mit diesen Vornamen wird man zum Topverdiener

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Vornamen und Verdienst? Was sich auf den ersten Blick ziemlich absurd anhört, könnte wirklich so sein. Jedenfalls dann, wenn man den Autoren einer neuen Studie glauben will.

Auch wenn Namen wie Maximilian, Charlotte, Katharina oder Alexander sehr beliebt sind - wer sicher sein will, dass sein Kind später zum Topverdiener wird, muss sich für einen anderen Namen entscheiden.

Frauen mit diesen Vornamen verdienen am meisten

Jedenfalls wenn man einer neuen Studie glauben will. Im Auftrag des Stern hat die Jobsuchmaschine Adzuna ihre Datenbank mit über 50.000 Lebensläufen unter die Lupe genommen und analysiert, welche Vornamen sich in Deutschlands Spitzenjobs über die höchsten Gehälter freuen dürfen.

Männer mit diesen Vornamen verdienen am meisten

Das Ergebnis: Träger von relativ kurzen, einfachen Vornamen verdienen im Schnitt mehr als diejenigen mit Doppel- oder komplizierten Namen. Bei den Männern steht Dirk mit einem Duschschnittsgehalt von satten 120.200 Euro auf Platz 1, gefolgt von Rainer (112.153 Euro), Jürgen (110.088 Euro), Harald (109.190 Euro) und Peter (108.530 Euro).

Abgesehen von den absoluten Zahlen, die sich offensichtlich auf Spitzenverdiener beziehen, fördert die Rangfolge ein interessantes Muster zutage. Es lautet: Je weniger Silben ein Name hat, desto höher ist das Gehalt. So verdienten Personen mit zweisilbigem Vornamen laut Auswertung acht Prozent weniger als Personen mit einer Silbe. Und solche mit dreisilbigem Namen hatten sogar 18 Prozent weniger auf dem Gehaltszettel stehen als die Dirks, Hans' oder Ralfs dieser Welt.

Blickt man auf die Vornamens-Top Ten der gut verdienenden Frauen, sind klassische Namen ganz vorne dabei. Sabine verdient mit durchschnittlich 83.638 Euro am meisten. Auf den weiteren Plätzen folgen Susanne (82.690 Euro), Claudia (78.934 Euro), Andrea (78.009 Euro) und Tanja (74.291 Euro).

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man kann natürlich mit allen Sachen die Leute verdummen, also wieso nicht auch bei der Namensgebung seines eigenen Kindes?
Was hat das Gehalt oder die Berufschancen denn bitte mit dem Vornamen zu tun?! Genau, rein garnichts!!! Denn es zählen im Endeffekt die Zensuren oder der Eindruck der Bewerbung und beim Vorstellungsgespräch den man hinterlassen hat. Mit dem guten Gehalt ist dann von der Firma und von der Leistung des Arbeitnehmer abhängig. Da kann der Name Noella-Grace z.B noch so schön und zauberhaft klingen, was nützt er ihr, wenn sie sich nicht in der Schule anstrengt oder nicht überzeugt oder einfach nur faul und unkollegial ist? Oder vielleicht möchte Noella-Grace auch keine Anwältin werden, sondern hat viel mehr Lust an Autos rumzuschrauben, weil es sie einfach nur glücklich macht. Was machen die Karregeilen Eltern der Kinder dann?! ...
Wieso ich auf diesen Doppelnamen komme? Weil ein Unternehmen was Namen vergibt diesen Namen im Auftrag solcher Karriere-Eltern vergeben hat und ihnen versprochen hat, dass ihr Kind dann massig Mäuse machen wird, wenn sie es so nennen. Bezahlen mussten sie für den kleinen Service 20.000 Euro
Wer Rechtschreib-, Komma-und Grammatikfehler findet darf sie behalten
Michaela | am 18.02.2018 um 10:32 Uhr
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Es ist ja sehr interessant, dass der Platz 10 der Männer schon mehr Gehalt hat, als der 1. Platz der Damen
Frieda | am 25.12.2017 um 21:02 Uhr
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Es ist ja sehr interessant, dass der Platz 10 der Männer schon mehr Gehalt hat, als der 1. Platz der Damen
Frieda | am 25.12.2017 um 21:02 Uhr
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Daran gedacht, das Alter zu beachten, weil die Namen zu dieser Zeit, wohl Namen der Top-Listen war hat man nicht?

Natürlich, können laut dieser Studie nicht mehr Chayennes als Sabines Topverdiener sein, weil Chayenne nicht in den deutschen Top-Listen aufgetaucht war!!!
Janne | am 10.12.2017 um 09:15 Uhr
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