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Ohne Grenzen: Vornamen für verschiedene Sprachen

Die Welt rückt immer weiter zusammen, Familien werden immmer internationaler. Das gilt auch für das Thema Vornamen. Im Trend liegen kurze, prägnante Namen, die leicht auszusprechen sind - in möglichst mehr als einer Sprache. Welche Vornamen dafür in Frage kommen, seht ihr hier.

Selten oder häufig, kurz oder lang, traditionell oder modern? Den richtigen Vornamen für das Baby zu finden, ist alles andere als einfach. Werdende Eltern müssen bei der Wahl verschiedene Aspekte berücksichtigen. Das wichtigste Kriterium dabei: der Klang. Vornamen sollen sich in erster Linie schön anhören. Das hat eine Umfrage der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ergeben.

In modernen, weltoffenen Zeiten kann das unter Umständen direkt in ein Dilemma führen. Denn was sich gerade noch so attraktiv, vertraut und sympathisch angehört hat, kann anderswo zu schlimmen Ohrensausen führen. Wer häufig im Ausland unterwegs ist, kennt die Problematik eventuell. Der Name ist plötzlich nicht mehr das, was er mal war. Plötzlich wird aus Anke "Änki" oder "Ohnk" und aus Fabian "Fäibiänn" oder "Fabjong". Während das vielleicht für viele Betroffene eher belustigend ist und sie darüber hinweg sehen können, tun sich andere damit schwer.

Wohlmöglich aus dieser Erfahrung heraus – oder auch in weiser Voraussicht – entscheiden sich immer mehr werdende Eltern für Namen, die zu mehreren Kulturen passen und sowohl auf Deutsch als auch in anderen Sprachen gefahrlos ausgesprochen werden können. Obwohl der der genaue Klang selbstverständlich regionaltypisch variiert. Vor allem für Partner aus unterschiedlichen Ländern ist dies eine beliebte Option.

Nur welche Namen kommen dafür nun in Frage? Beispiele gibt es genug. Als kleine Inspirationshilfe haben wir internationale Vornamen gesammelt, die sich gut mit dem deutschen Zungenschlag vereinbaren lassen, aber auch über die deutschen Grenzen hinaus keine Zungenbrecher sind. Ein großer Teil davon hat seinen Ursprung in den alten Sprachen Griechisch, Hebräisch oder Latein. Und natürlich haben auch moderne europäische Sprachen Einfluss auf die Auswahl. Ganz nach dem Motto: "Namen ohne Grenzen".

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Ich finde, dass Samuel und Julian fehlen.
Jack Rahul | am 13.06.2018 um 19:03 Uhr
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Emily sollte noch auf die Liste!!!
Emily | am 22.04.2018 um 18:22 Uhr
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