Bezaubernd: Die schönsten nordischen Mädchennamen

Nordische Vornamen liegen im Trend. Sie sind zeitlos schön und werden auch bei uns immer beliebter. Die beliebtesten Mädchennamen haben wir für Euch zusammengestellt.

Feiner Klang aus dem Norden Europas: Namen wie Calla, Solveig oder Ylvi erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder! Denn nordische Namen klingen traditionell und doch ein bisschen ungewöhnlich und lebendig. Sie entstammen vor allem den skandinavischen Ländern Norwegen, Schweden und Dänemark. Aber auch Namen aus Finnland, Island, den Färöer Inseln und Grönland sowie friesische Vornamen zählen dazu.

Charmant und bezaubernd: Tolle nordische Mädchennamen


Es sind starke Namen, die zumeist mit der nordischen Mythologie in Zusammenhang gebracht werden. Außerdem sind sie meist kurz und prägnant und einfach auszusprechen. Zudem lassen sich toll zu Doppelnamen oder mit einem Zweitnamen kombinieren.

Wie und warum auch immer: Die Tomkes, Livs und Maditas sind auf dem Vormarsch. Wer auf der Suche nach einem schönen, außergewöhnlichen Mädchennamen ist, darf sich gerne von unserer Auswahl inspirieren lassen. Habt Ihr noch Ideen? Dann könnt Ihr sie uns einfach in den Kommentaren mitteilen. Wir tragen sie dann gerne in unsere Liste mit ein.

Oder interessiert Ihr Euch mehr für männliche Vornamen? Dann schaut Euch doch mal die unsere Liste mit schönen nordischen Jungennamen an!


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Ein seltener gotischer Mädchenname. Ich hab ihn gerne getragen.
Hildegunde | am 12.08.2019 um 22:32 Uhr
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Grundregel: chaqu'un d'après so goût - ein jeder nach seinen Neigungen. Das Unfaire daran: es ist halt nun einmal das Selbstverständlichste auf der Welt, daß jedes liebe kleine Menschlein genau DEN Namen kriegt, den seine mehr oder weniger versponnenen Eltern am tollsten finden, gefragt wird keiner. Namensgeber, aufgemerkt: ihr habt da eine riesengroße Verantwortung. Und Namen können wirklich auch unnützer Ballast sein, unpassend, peinlich, gerade die Assoziationen erweckend, die einem selber eher peinlich sind. Wer von uns möchte sein ganzes liebes Leben lang, bloß weil die Eltern Alfa- oder Ikea-Freunde sind, überall, wohin er auch kommt, "der" Italiener oder "der" Wikinger sein.
Ich als Süddeutscher weiß beim besten Willen nicht, in welcher schrägen Stimmungslage meine bis heute bei München lebenden österreichisch-bayrischen Eltern mir 1962 (so steht's im ethymologischen Wörterbuch) den friesischen Lallnamen "Uwe" ausgesucht haben.
Ich sage also: Hände weg von allzu regionalen Namen. Wirkt zu leicht provinziell. Die Klassiker sind international, nicht regional.
m.f.G.
Uwe Blaettner
Uwe Blaettner | am 26.07.2019 um 12:56 Uhr
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Was haltet ihr von meinem N? Und wie wär´s mal mit Pernille?
Lillebror | am 06.06.2019 um 19:23 Uhr
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- und das seit 1951!!! Bin stolz darauf :-)
Astrid | am 19.02.2019 um 08:58 Uhr
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Die Bedeutung ist übrigens "Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" (mens sana in corpore sano). Weil oben nichts steht und es einige vllt interessiert. ?
Insa | am 13.11.2018 um 00:04 Uhr
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